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Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.


DER STOCK IM EISEN
1. Bezirk Innere Stadt

Quelle: Wiener Sagen, herausgegeben von der Wiener Pädagogischen Gesellschaft, Wien 1922, (aus J. Gebhart, Österreichisches Sagenbuch, Pest 1863), Seite 5


Fortsetzung:

Wie er aber vors Tor kam, war's schon verschlossen. Da weinte er bitterlich und jammerte: "Ach, ich Unglückskind, wie werd ich in die Stadt hineinkommen, da ich keinen Sperrkreuzer habe, um mir das Tor öffnen zu lassen. Ei, ich möchte schon des Teufels werden, wenn ich nur hineinkönnte !"

Kaum hatte er so vermessen geredet - siehe ! da stand auf einmal neben ihm ein kleinwinziges Männlein. Das hatte ein brennrotes Röcklein an, ein kohlschwarzes Unterkleid und drei stolzierende Hahnenfedern auf seinem Hute. "Warum weinst du, Bube ?" fragte es ihn mit schnarrender Stimme. - Er antwortete: "Ach, hab ich nicht Not zu weinen ? Ich soll in die Stadt hinein und das Tor ist schon zugeschlossen und ich habe keinen Sperrkreuzer, um mir's öffnen zu lassen und zu Hause bekomme ich überdies von dem Meister Schläge." "Hihihi !" lachte das Männlein. "Nuß auf die Nacht ! Nuß auf die Nacht ! Das wäre keine üble Bescherung ! Doch sei ruhig, Bube. Ich bin der - nun man spricht nicht gerne davon; da siehst du wohl, daß ich dir helfen kann und ich will's.
Siehe, ich gebe dir einen Sperrkreuzer, du sollst auch keine Schläge bekommen und überdies noch durch meine Macht ein tüchtiger Schlosser werden, wenn du mir versprichst, daß du mein sein willst, wenn du in deinem Leben einen einzigen Sonntag unterlassest, in die Messe zu gehen." "Das kann ich ja leicht tun, er soll mich nicht erwischen !" dachte der Bube und willigte leichtsinnig ein, gab dem roten Männlein, da er nicht schreiben konnte, drei Tröpflein seines Herzblutes als Pfand und empfing von diesem einen blanken, neugemünzten Kreuzer. Dann schieden sie voneinander....

Fortsetzung folgt

Advent



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Ich liebe

Nun mag die Welt
in ihren Festen beben,
 entfesselt wüten mag
das Element; – 
denn eine neue Ära
tritt ins Leben,

 die keinen Haß und
keinen Streit mehr kennt!

 Durch meine Seele
ziehts mit Zauberweben

 o! wie’s im Herzen
glückverheißend brennt!

 Die Pulse fliegen mir,
die Lippen beben,

 ich fühls, das ist es,
was sich Liebe nennt!

 Und möge alles rings
in nichts versinken,

 ich lebe und der Liebe
Sterne winken!
(Rainer Maria Rilke)

Das Opfer,
das die Liebe bringt,
Es ist das teuerste
von allen;
Doch wer sein
Eigenstes bezwingt,
Dem ist das schönste
Los gefallen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

 
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