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Eure Filippa

Die schönsten Sagen aus Wien


Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

Wo die Kuh am Brett spielt
Quelle: Emil Hofmann, Alt-Wien, o.J., S. 38 f. Emailzusendung von Michael Koning am 26. Juni 2005

Fortsetzung

Merkwürdig war dabei nur eines, nämlich, dass ein lieber krauser Mädchenkopf, der verstohlen hinter den Butzenscheiben eines Fensterchens auf die Straße gelugt hatte, dann ebenfalls plötzlich unsichtbar wurde. Und dieser Kopf gehörte Trudchen an, dem einzigen Töchterlein des gefürchteten Herrn Stadtrichters, das im Hause mit der alten Susanne, der Haushälterin, ein gar strenges Regiment führte, denn die Mutter war schon längst verstorben. So sehr Herr Hieronymus Kuh in seinem Amte gewaltig zu rumoren beliebte und keinen Widerspruch seitens seiner Untergebenen duldete, daheim im Hause schien er ganz umgewechselt zu sein. Er muckte nicht und unterwarf sich blindlings den häuslichen Anordnungen seines einzigen Kindes, wusste er doch, dass seine Trude alles klug und trefflich einzurichten verstand, ganz so, wie es seine liebe Hausfrau einstens getan. Nach den Mühen seines schweren Amtes tat es ihm sichtlich wohl, selbst ein bisschen gelenkt und geleitet zu werden. Denn im Grunde genommen besaß er ein gutes Herz und die Strenge, die er den Leuten zur schau trug, war nur äußerlich. Ja, ja, seine Trude war ihm alles und die zärtliche Vaterliebe bewies am deutlichsten, wie gut und nachsichtig eigentlich der Herr Stadtrichter sein konnte. Daher kam es, dass der lustige Rat des Herzogs allezeit und so auch heute, selbst wenn Herr Hieronymus Kuh noch nicht heimgekehrt war, gar wohl empfangen wurde, um so mehr, als er es verstanden hatte, die Freundschaft des lieben Kindes zu gewinnen. Also Herr Kagelwidt war in die Torhalle eingetreten, er hielt jedoch nicht an, sondern setzte seinen Weg fort über den schmalen Hof, bis er in einem kleinen, aber allerliebsten Gärtchen stand, das die beiden Frauen förmlich aus dem Boden gezaubert hatten. Da gab es zu beiden Seiten sorglich gepflegte Gemüsebeete und längs des Mittelganges, der zu einer mit wildem Wein überspannenden Laube führte, blühten herrliche Rosen. So oft er auch schon mit stillem Behagen deren süßen Duft eingesogen hatte, er konnte auch heute nicht widerstehen, an einem der Stöcke zu verweilen. Er bog ein Zweiglein zurück und roch an der lieblichen Blüte. Da, o Schreck, vielleicht war er zu heftig gewesen, brach der Zweig und er hielt eine schöne, scharlachrote Rose in der Hand. Das Missgeschick fuhr ihm tief zu Herzen. Er, der sonst ein Held in allen peinlichen Lagen gewesen, versuchte umsonst, einer leicht begreiflichen Befangenheit Herr zu werden. Und zu seinem Unglück trat eben Trude in das Gärtlein. Ein einziger Blick aus ihren Schelmenaugen und sie hatte die Freveltat erkannt

Fortsetzung folgt

Atemwegssystem

Atemwegsystem


Sauerstoff, den wir mit der Luft einatmen, ist Voraussetzung für das Leben jeder einzelnen Körperzelle und für die Arbeit unserer Muskeln. Die Luft setzt sich zusammen aus etwa 80 Prozent Stickstoff und 20 Prozent Sauerstoff. Durchschnittlich 19.000 Liter Luft atmet der Mensch täglich ein und wieder aus, führt sich auf diese Weise lebensnotwendigen Sauerstoff zu und stößt das Abfallprodukt Kohlendioxid aus. Die Atemtätigkeit muß ununterbrochen erfolgen, weil Sauerstoff nicht wie andere Stoffe im Körper gespeichert werden kann. In Ruhestellung atmet der Mensch pro Minute etwa 18mal. Wenn man Sport treibt - zum Beispiel beim Langstreckenlauf - muß auch schneller geatmet werden, damit der Körper dem Energieverbrauch entsprechend genügend Sauerstoff "tanken" kann. Die Menge der eingesogenen Luft entspricht dann etwa 15 Eimern in einer Minute. Am Atemvorgang ist in erster Linie das Zwerchfell beteiligt - der wichtigste Atemmuskel.

Nase
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NaseUnsere Nasenhöhle bildet den ersten Abschnitt der Atemwege. Sie ist nicht nur Voraussetzung für das Riechen, sondern sie dient vor allem dem Anwärmen, Befeuchten und Weiterleiten der Atemluft in die Lunge. Durch ihre direkte Verbindung zum Gehirn spielt die Nase auch eine wichtige Rolle für das Gefühlsleben eines Menschen. Verschiedene Duftsignale lösen eine Bandbreite von Emotionen aus, die wiederum das Verhalten des Menschen - etwa das sexuelle - bestimmen. Eine senkrechte Trennwand, die Nasenscheidewand, unterteilt die Nasenhöhle in zwei paarig angelegte, schmale Hohlräume , die außen von den beiden Nasenflügeln begrenzt werden. Die Nasenschleimhaut der unteren und mittleren Nasenmuschel ist rötlich und mit Flimmerhärchen besetzt. Hier wird die Atemluft vorgewärmt und gereinigt, bevor sie den Kehlkopf erreicht. Schleimfluß schützt den Körper vor dem Eindringen von Milliarden Bakterien, die sich in der Luft befinden. Die obere Nasenmuschel und das Dach der Nasenhöhle sind von der Riechschleimhaut überzogen. Knochen und Knorpel bilden den äußeren Teil der Nase. Die Nasenknochen bilden je eine Nasenhälfte und die Brücke zwischen den Augen. Elastizität ist durch die Nasenknorpel gegeben, die vorne innen an den Knochen anschließen.

Kehlkopf
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Der Kehlkopf trennt die Atemwege von den Speisewegen. Er setzt sich aus vier Knorpeln zusammen, die durch Muskeln und Bänder zusammengehalten werden. Der größte von ihnen ist der Adamsapfel, vorn am Hals deutlich ertastbar. An ihm - und an einem Paar kleinerer Knorpel - sind die Stimmbänder befestigt, die durch Luftströme in Schwingungen geraten und uns auf diese Weise die Stimmbildung ermöglichen.

Luftröhre
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Die etwa zwölf Zentimeter lange Luftröhre schließt an den Kehlkopf an und verzweigt sich in Höhe des vierten Brustwirbels zu den beiden Hauptbronchien. Das elastische und muskulöse Gewebe der Röhre wird von 16-20 hufeisenförmigen Knorpelspangen gestützt und ist innen von einer Schleimhaut mit Flimmerhärchen überzogen. Sie transportieren Staubteilchen, die mit der Atemluft eindringen, zurück in den Halsrachen.

Lunge
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Das weitverzweigte Röhrennetzwerk der beiden Lungen nimmt den größten Teil des Brustraumes ein. Die linke Lunge, die aus dem Ober- und dem Unterlappen besteht, ist kleiner als die rechte Lunge, bei der noch ein dritter Lungenlappen hinzukommt. Die Oberfläche der Lunge ist vom Lungenfell bedeckt, die Brustwand vom Rippenfell. Beide Membranen bilden zusammen das Brustfell. Sie liegen flach aufeinander und gehen an der Lungenbasis ineinander über. Zwischen den beiden Membranen ist Flüssigkeit eingelagert, damit sie ohne Reibung gegeneinander gleiten können. Die innere Oberfläche der Lunge beträgt insgesamt ungefähr 70 Quadratmeter - also etwa die Größe eines Squashplatzes! In jedem Lungenflügel befinden sich an die 300 Millionen Lungenbläschen, die sich um die Bronchiolen herum gruppieren. Sie werden von Kapillaren versorgt und bilden zusammen die riesige Fläche, die nötig ist, damit die Lunge ihre Aufgabe erfüllen kann: das bei der Nährstoffverbrennung entstehende Kohlendioxid nach außen zu transportieren.

Sauerstofftransport
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Der Sauerstoff gelangt über die oberen Atemwege und die Luftröhre zu den Bronchien und weiter über die Bronchiolen bis in die Lungenbläschen. Hier findet der Gasaustausch mit dem umliegenden Kapillarnetz statt. Übrigens: Wenn wir Sport treiben, gelangen bis zu 30 Prozent mehr Sauerstoff in unser Gehirn - was auch eine Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit bedeutet. Insgesamt bestimmen drei Teilprozesse den Vorgang, den wir Atmung nennen: die Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft in das Blut und die Abgabe von Kohlendioxid aus dem Blut an die Luft (äußere Atmung) der Transport der Gase im Blut zu den Geweben beziehungsweise den Atmungsorganen die Abgabe von Sauerstoff aus dem Blut an die Körperzellen und die Aufnahme von Kohlendioxid aus den Zellen in das Blut (innere Atmung)

Rachen
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Über den Rachen transportieren wir Luft, Nahrung und Flüssigkeit. Dieser etwa 13 Zentimeter lange, muskulöse Schlauch führt vom hinteren Teil des Mundes und der Nase über den Hals bis zum Kehlkopf und zur Luftröhre. Der Kehlkopf, der auch der Stimmbildung dient, trennt die Atemwege von den Speisewegen. Während der obere Teil des Rachens eine feste Einheit mit den Knochen der Schädelbasis bildet, ist der untere Teil elastisch mit den Knorpeln des Kehlkopfes und der Luftröhre verbunden. Die Rachenwände - quergestreifte Muskulatur - sind von einer Schleimhaut bedeckt, die den Rachen ständig feuchthält. Man unterscheidet die Regionen Mundrachen, Nasenrachen und Halsrachen. Der Mundrachen ist nicht nur Teil des Atemweges, sondern auch am Schlucken und an der Stimmbildung beteiligt. Der Nasenrachen mit den Mandeln wird beim Schlucken durch das Gaumenzäpfchen (Kehldeckel) gegen den Mundrachen hin verschlossen, damit Speisen und Getränke nicht in die Nase gelangen können. Im Nasenrachen münden die Ohrtrompeten, die das Mittelohr mit dem Rachen verbinden. Der Halsrachen dient in erster Linie der Schluckfunktion. Dabei wird die Bewegung und Koordination der Rachenmuskeln vom unteren Hirnstamm gesteuert.






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THE FAIRY
WILLIAM BLAKE (1757-1827)

Come hither my sparrows
My little arrows
If a tear or a smile
Will a man beguile
If an amorous delay
Clouds a sunshiny day
If the step of a foot
Smites the heart to its root
Tis the marriage ring
Makes each fairy a king

So a fairy sung
From the leaves I sprung
He leaped from the spray
To flee away
But in my hat caught
He soon shall be taught
Let him laugh let him cry
He's my Butterfly
For I've pulled out the Sting
Of the marriage ring.



 
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