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Eure Filippa


Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten. ~*~

Der Basilisk in der Schönlaterngasse
Quelle: Die Sagen und Legenden der Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz, Wien 1952, Nr. 12, S. 24f

Am 26. Juni des Jahres 1212 entstand am frühen Morgen in dem Hause eines Bäckermeisters in jenem Stadtteile, der dazumal ,,unterm Tempelhof" hieß und jetzt Schönlaterngasse benannt wird, großes Schreien und Lärmen. Man hörte Wehe- und Hilferufe, und bald versammelte sich eine große Menge neugieriger Leute, die sich erkundigten, was das klägliche Geschrei bedeuten solle. Endlich erschien auch der Stadtrichter zu Pferde, der nachfragte, ob jemand Schaden oder Gewalt angetan worden wäre. Da trat der Bäckermeister mit bleichem Antlitz aus dem Hause und erzählte dem Stadtrichter die Ursache all dieser Unruhe. Eine seiner Mägde war hinaus in den Hofraum gegangen, um aus dem Ziehbrunnen Wasser zu schöpfen. Bald jedoch kehrte sie unverrichteter Dinge zurück und meldete unter großem Geschrei, daß aus dem Brunnen ein greulicher Gestank heraufdringe, der sie beinahe ohnmächtig gemacht habe. Es funkle und glitzere auch ganz absonderlich in dem Brunnen unten und sie sei vor Schreck beinahe des Todes geworden. Einer der Bäckerknechte verlachte die Magd ob ihrer Furcht, und der rüstige Bursche erbot sich, das seltsame Wunder genauer zu besehen. Er ließ sich an ein Seil binden und mit einer angezündeten Pechfackel in den Brunnen hinab. Kaum war er aber einige Klafter hinabgekommen, erhob auch er ein entsetzliches Geschrei und wurde halbtot wieder schleunigst heraufgezogen.
Nachdem man ihn sorgfältig gelabt hatte, erzählte er mit bebender Stimme: Als er in den Brunnen hinuntergeblickt, habe er ein gar gräßliches Tier bemerkt, fast in Gestalt eines großen Hahns, aber greulich anzusehen, mit vielzackigem Schuppenschweife, plumpen, warzigen Füßen, wunderlich glühenden Augen und einem Krönlein auf dem Haupte.
Fortsetzung folgt

Bibel lesen

Die Bibel — ein Buch von Gott


Die Bibel wurde über einen Zeitraum von 1 600 Jahren geschrieben. Die Schreiber der Bibel lebten zu verschiedenen Zeiten und gehörten den verschiedensten Gesellschaftsschichten an. Einige waren Bauern, Fischer oder Schafhirten. Andere waren Propheten, Richter oder Könige. Der Evangelist Lukas war Arzt. Trotz der unterschiedlichen Herkunft der Schreiber ist die Bibel ein harmonisches Ganzes. *

Das erste Buch der Bibel beschreibt, wie die Probleme der Menschheit anfingen. Das letzte Buch zeigt, dass die ganze Erde zu einem Paradies, das heißt zu einem wunderschönen Garten, werden wird. Der gesamte Inhalt der Bibel deckt Tausende von Jahren ab, und es geht immer in irgendeiner Weise darum, wie Gott nach und nach seinen Willen ausführt. Die innere Harmonie der Bibel ist beeindruckend, aber von einem Buch, das uns Gott gegeben hat, würde man ja auch nichts anderes erwarten.

Die Bibel ist wissenschaftlich genau. Ja sie war ihrer Zeit oft sogar weit voraus. Im 3. Buch Mose zum Beispiel wurden schon Quarantäne- und Hygienegesetze für das Volk Israel niedergeschrieben, als die umliegenden Nationen von solchen Dingen keine Ahnung hatten. Als noch völlig falsche Vorstellungen von der Form der Erde herrschten, wurde sie in der Bibel bereits als Kreis oder Kugel bezeichnet (Jesaja 40:22). Auch wurde in der Heiligen Schrift ganz richtig festgehalten, dass ‘die Erde an nichts aufgehängt’ ist (Hiob 26:7). Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch. Dennoch sind ihre Aussagen zu wissenschaftlichen Themen alle korrekt. Würde man von einem Buch, das von Gott stammt, nicht genau das erwarten?

Die Bibel ist auch geschichtlich genau und zuverlässig. Sie enthält ausführliche Berichte, in denen nicht nur Personennamen, sondern auch Abstammungslinien aufgeführt werden. * Im Gegensatz zu weltlichen Geschichtsschreibern, die nicht selten die Niederlagen ihres Volkes verschwiegen, waren die Schreiber der Bibel ehrlich; sie berichteten sogar über ihre persönlichen Schwächen und die Schwächen ihrer Nation. Im 4. Buch Mose gibt der Bibelschreiber Moses beispielsweise zu, dass er einen schweren Fehler gemacht hatte, für den er streng zurechtgewiesen wurde (4. Mose 20:2-12). Eine solche Ehrlichkeit ist in anderen Geschichtsberichten selten, nicht jedoch in der Bibel, denn sie ist ein Buch von Gott.

Die Bibel ist von Gott inspiriert und daher „nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge“ (2. Timotheus 3:16).


1. Mose 1:1-31

1 Im Anfang*+ erschuf+ Gott*+ die Himmel und die Erde.+ 2 Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe;*+ und Gottes wirksame Kraft* bewegte sich hin und her+ über der Oberfläche der Wasser+.
3 Und Gott sprach+ dann*: „Es werde Licht.“ Da wurde es Licht.+ 4 Danach sah Gott, daß das Licht gut war, und Gott führte eine Scheidung zwischen dem Licht und der Finsternis herbei.+ 5 Und Gott begann das Licht Tag+ zu nennen, die Finsternis aber nannte er Nacht.+ Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein erster Tag. 6 Und Gott sprach weiter: „Es entstehe eine Ausdehnung+ zwischen den Wassern, und es trete eine Scheidung ein zwischen den Wassern und den Wassern.“+ 7 Dann ging Gott daran, die Ausdehnung zu machen und eine Scheidung herbeizuführen zwischen den Wassern, die unterhalb der Ausdehnung sein sollten, und den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung+ sein sollten. Und so wurde es. 8 Und Gott begann die Ausdehnung Himmel+ zu nennen. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein zweiter Tag.
9 Und Gott sprach weiter: „Die Wasser unter den Himmeln sollen sich an e i n e n Ort sammeln, und das trockene Land erscheine.“+ Und so wurde es. 10 Und Gott begann das trockene Land Erde+ zu nennen, die Sammlung der Wasser aber nannte er Meere+. Auch sah Gott, daß [es] gut [war].+ 11 Und Gott sprach weiter: „Die Erde lasse Gras hervorsprossen, samentragende Pflanzen,+ Fruchtbäume, die nach ihren Arten* Frucht tragen,+ deren Samen in ihr ist,+ auf der Erde.“ Und so wurde es. 12 Und die Erde begann Gras hervorzubringen, Pflanzen, die Samen tragen nach ihrer Art,+ und Bäume, die Frucht tragen, deren Samen in ihr ist nach ihrer Art.+ Dann sah Gott, daß [es] gut [war]. 13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein dritter Tag.
14 Und Gott sprach weiter: „Es sollen Lichter in der Ausdehnung der Himmel werden, um eine Scheidung zwischen dem Tag und der Nacht herbeizuführen;+ und sie sollen als Zeichen und zur [Bestimmung von] Zeitabschnitten und Tagen und Jahren dienen.+ 15 Und sie sollen als Lichter in der Ausdehnung der Himmel dienen, um auf die Erde zu leuchten.“+ Und so wurde es. 16 Und Gott machte dann* die beiden großen Lichter, das größere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht, und auch die Sterne.+ 17 So setzte Gott sie in die Ausdehnung der Himmel, damit sie auf die Erde leuchten+ 18 und bei Tag und bei Nacht herrschen und zwischen dem Licht und der Finsternis eine Scheidung herbeiführen.+ Dann sah Gott, daß [es] gut [war].+ 19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein vierter Tag.
20 Und Gott sprach weiter: „Die Wasser sollen ein Gewimmel lebender Seelen* hervorwimmeln,+ und fliegende Geschöpfe mögen an der Vorderseite der Ausdehnung der Himmel über der Erde fliegen.“+ 21 Und Gott ging daran, die großen Seeungetüme+ zu erschaffen* und jede lebende Seele*, die sich regt,+ die die Wasser hervorwimmelten, nach ihren Arten und jedes geflügelte fliegende Geschöpf nach seiner Art.+ Und Gott sah dann, daß [es] gut [war]. 22 Darauf segnete Gott sie, indem [er] sprach: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Wasser in den Meeresbecken,+ und der fliegenden Geschöpfe sollen viele werden auf der Erde.“ 23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein fünfter Tag.
24 Und Gott sprach weiter: „Die Erde+ bringe lebende Seelen nach ihren Arten hervor, Haustiere*+ und sich regende+ Tiere und wildlebende Tiere*+ der Erde nach ihrer Art.“ Und so wurde es. 25 Und Gott ging daran, die wildlebenden Tiere der Erde zu machen nach ihrer Art und das Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier des Erdbodens nach seiner Art.+ Und Gott sah dann, daß [es] gut [war].
26 Und Gott* sprach weiter: „Laßt uns+ Menschen* machen* in unserem Bilde,*+ gemäß unserem Gleichnis;+ und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt.“+ 27 Und Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn;+ männlich und weiblich erschuf er sie.+ 28 Auch segnete+ Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar,+ und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft+ sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan+ und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt*.“
29 Und Gott sprach weiter: „Hier* habe ich euch alle samentragenden Pflanzen gegeben, die es auf der Oberfläche der ganzen Erde gibt, und jeden Baum, an dem es samentragende Baumfrucht gibt.+ Euch diene es als Speise.+ 30 Und jedem wildlebenden Tier der Erde und jedem fliegenden Geschöpf der Himmel und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem Leben als eine Seele* ist, habe ich alle grünen Pflanzen zur Speise gegeben.“+ Und so wurde es. 31 Nach diesem sah Gott alles, was er gemacht hatte, und siehe, [es war] sehr gut.+ Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein sechster Tag*.

1. Mose 2:1-25

2 So kamen die Himmel und die Erde und ihr ganzes Heer zu ihrer Vollendung.+ 2 Und bis zum siebten Tag kam Gott zur Vollendung seines Werkes, das er gemacht hatte, und er begann am siebten Tag von all seinem Werk zu ruhen*, das er gemacht hatte.+ 3 Und Gott ging daran, den siebten Tag zu segnen und ihn zu heiligen*, denn an ihm hat er fortan geruht* von all seinem Werk, das Gott, um [es] zu machen*, geschaffen hat.+ 4 Dies ist [die] Geschichte* der Himmel und der Erde zu der Zeit, da sie erschaffen wurden, an dem Tag, an dem Jehova* Gott* Erde und Himmel machte.+
5 Nun war noch kein Strauch des Feldes auf der Erde zu finden, und es sproßten noch keine Pflanzen des Feldes, denn Jehova Gott hatte es nicht regnen+ lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, um den Erdboden zu bebauen. 6 Aber ein feuchter Dunst*+ stieg gewöhnlich von der Erde auf, und er tränkte die ganze Oberfläche des Erdbodens.+ 7 Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub*+ vom Erdboden+ zu bilden und in seine Nase* den Odem des Lebens*+ zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele.*+ 8 Ferner pflanzte Jehova* Gott einen Garten in Ẹden,*+ gegen Osten*, und dorthin setzte er den Menschen, den er gebildet hatte.+ 9 So ließ Jehova Gott aus dem Erdboden allerlei Bäume hervorwachsen, begehrenswert für den Anblick und gut zur Speise, und auch den Baum des Lebens+ in der Mitte des Gartens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.+ 10 Nun war da ein Strom, der von Ẹden ausging*, um den Garten zu bewässern, und von dort aus begann er sich zu teilen, und er wurde gleichsam zu vier Hauptflüssen. 11 Der Name des ersten ist Pịschon; es ist der, der das ganze Land Hawịla+ umfließt, wo es Gold gibt. 12 Und das Gold jenes Landes ist gut.+ Dort gibt es auch das Bdẹlliumharz+ und den Ọnyxstein+. 13 Und der Name des zweiten Stromes ist Gịhon; es ist der, der das ganze Land Kusch* umfließt. 14 Und der Name des dritten Stromes ist Hịddekel*+; es ist der, der östlich von Assyrien*+ fließt. Und der vierte Strom ist der Euphrat*+.
15 Und Jehova Gott nahm dann den Menschen und setzte ihn in den Garten Ẹden+, damit er ihn bebaue und ihn pflege.+ 16 Und Jehova Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen.+ 17 Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“*+
18 Und Jehova* Gott sprach weiter: „Es ist für den Menschen nicht gut, daß er weiterhin allein sei. Ich werde ihm eine Gehilfin machen als sein Gegenstück.“*+ 19 Und Jehova Gott bildete* aus dem Erdboden jedes wildlebende Tier des Feldes und jedes fliegende Geschöpf der Himmel, und er begann sie zu dem Menschen zu bringen, um zu sehen, wie er jedes nennen würde; und wie immer der Mensch sie, [nämlich] jede lebende Seele,+ nennen würde, das sei ihr Name.+ 20 Da gab der Mensch allen Haustieren und den fliegenden Geschöpfen der Himmel und jedem wildlebenden Tier des Feldes Namen, aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin* als sein Gegenstück. 21 Deshalb ließ Jehova Gott einen tiefen Schlaf+ auf den Menschen fallen, und während er schlief, nahm er eine von seinen Rippen und schloß dann das Fleisch an deren Stelle zu. 22 Und Jehova* Gott ging daran, aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, eine Frau zu bauen und sie zu dem Menschen zu bringen.+
23 Da sprach der Mensch:

„Dies ist endlich Bein von meinem Gebein

Und Fleisch von meinem Fleisch.+

Diese wird Männin* genannt werden,

Denn vom Mann* wurde diese genommen.“+

24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen,+ und er soll fest zu seiner Frau halten, und sie sollen e i n Fleisch werden.+ 25 Und sie beide waren weiterhin nackt,+ der Mensch und seine Frau, und doch schämten+ sie sich nicht.

1. Mose 3:1-24

3 Die Schlange+ nun erwies sich als das vorsichtigste+ aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte.+ So begann sie zur Frau zu sprechen:+ „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“+ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume* des Gartens dürfen wir essen.+ 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “+ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.*+ 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.“+
6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen.*+ So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann*, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.+ 7 Dann wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie wurden gewahr, daß sie nackt+ waren. Daher nähten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Lendenschurze.+
8 Später hörten sie die Stimme* Jehovas Gottes, der um die Tageszeit der Brise* im Garten wandelte,+ und der Mensch* und seine Frau versteckten sich nun vor dem Angesicht Jehovas Gottes inmitten der Bäume des Gartens.+ 9 Und Jehova Gott rief den Menschen wiederholt und sprach zu ihm: „Wo bist du?“+ 10 Schließlich sagte er: „Deine Stimme hörte ich im Garten, aber ich fürchtete mich, weil ich nackt war, und so versteckte ich mich.“+ 11 Darauf sprach er: „Wer hat dir mitgeteilt, daß du nackt bist?+ Hast du von dem Baum gegessen, von dem nicht zu essen ich dir geboten hatte?“+ 12 Und der Mensch sagte weiter: „Die Frau, die du mir beigegeben hast, sie gab mir [Frucht] von dem Baum, und so aß ich.“+ 13 Jehova Gott sprach hierauf zur Frau: „Was hast du da getan?“ Darauf erwiderte die Frau: „Die Schlange — sie betrog mich, und so aß ich.“+
14 Und Jehova* Gott sprach dann zur Schlange+: „Weil du diese Sache getan hast, bist du das verfluchte unter allen* Haustieren und unter allen wildlebenden Tieren des Feldes. Auf deinem Bauch wirst du kriechen, und Staub wirst du fressen* alle Tage deines Lebens.+ 15 Und ich+ werde Feindschaft+ setzen zwischen dir+ und der Frau+ und zwischen deinem Samen*+ und ihrem Samen+. Er*+ wird dir+ den Kopf zermalmen,*+ und du+ wirst ihm*+ die Ferse zermalmen.“+
16 Zur Frau sagte er: „Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft*+ sehr mehren; mit Geburtsschmerzen wirst du Kinder hervorbringen,+ und dein tiefes Verlangen wird nach deinem Mann sein, und er wird über dich herrschen.“+ 17 Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe:+ ‚Du sollst nicht davon essen‘, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht.+ In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens.+ 18 Und Dornen und Disteln wird er dir wachsen lassen,+ und du sollst die Pflanzen des Feldes essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen.+ Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“+
20 Danach gab Adam seiner Frau den Namen Eva,*+ weil sie die Mutter aller Lebenden+ werden sollte. 21 Und Jehova Gott ging daran, für Adam und für seine Frau lange Gewänder aus Fell zu machen und sie zu bekleiden.+ 22 Und Jehova Gott sprach dann: „Siehe, der Mensch ist im Erkennen von Gut und Böse wie einer von uns geworden,+ und nun, daß er seine Hand nicht ausstreckt und tatsächlich auch [Frucht] vom Baum des Lebens+ nimmt und ißt und auf unabsehbare Zeit lebt —“ 23 Darauf tat ihn Jehova Gott* aus dem Garten Ẹden+ hinaus, damit [er] den Erdboden bebaue, von dem er genommen worden war.+ 24 Und so trieb er den Menschen hinaus und stellte im Osten des Gartens Ẹden+ die Chẹrube+ auf* und die flammende Klinge eines sich fortwährend drehenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

1. Mose 4:1-26

4 Adam hatte nun Verkehr mit Eva, seiner Frau, und sie wurde schwanger.+ Im Laufe der Zeit gebar sie Kạin*+ und sagte: „Ich habe mit der Hilfe Jehovas einen Mann hervorgebracht.“*+ 2 Später gebar sie wieder, [nämlich] seinen Bruder Abel+.
Und Abel wurde ein Schafhirt+, Kạin aber wurde ein Ackerbauer+. 3 Und es geschah nach Ablauf einiger Zeit*, daß Kạin dann Jehova einige Früchte des Erdbodens+ als Opfergabe+ darbrachte. 4 Was aber Abel betrifft, auch er brachte einige Erstlinge+ seiner Kleinviehherde, ja ihre Fettstücke+. Während Jehova nun wohlwollend auf Abel und seine Opfergabe+ blickte, 5 blickte er keineswegs wohlwollend auf Kạin und seine Opfergabe.+ Und Kạin entbrannte in großem Zorn+, und sein Angesicht begann sich zu senken. 6 Hierauf sprach Jehova zu Kạin: „Warum bist du in Zorn entbrannt, und warum hat sich dein Angesicht gesenkt? 7 Wird es nicht Erhebung geben,+ wenn du darangehst, gut zu handeln? Wenn du aber nicht darangehst, gut zu handeln, so kauert die Sünde am Eingang, und nach dir steht ihr tiefes Verlangen;+ und wirst du, ja du, die Herrschaft über sie erlangen?“+
8 Danach sagte Kạin zu seinem Bruder Abel: [„Laß uns aufs Feld hinübergehen.“]* So geschah es, als sie auf dem Feld waren, daß Kạin dann über Abel, seinen Bruder, herfiel und ihn tötete.+ 9 Später sprach Jehova zu Kạin: „Wo ist Abel, dein Bruder?“,+ und er sagte: „Ich weiß [es] nicht. Bin ich meines Bruders Hüter?“+ 10 Hierauf sprach er: „Was hast du getan? Horch*! Das Blut* deines Bruders schreit vom Erdboden her zu mir.+ 11 Und nun bist du zur Verbannung vom Erdboden+ verflucht, der seinen Mund aufgetan hat, um das Blut deines Bruders aus deiner Hand+ zu empfangen. 12 Wenn du den Erdboden bebaust, wird er dir seine Kraft* nicht wiedergeben.+ Ein Umherirrender und ein Flüchtling wirst du auf der Erde werden.“+ 13 Darauf sagte Kạin zu Jehova: „Meine Strafe für [mein] Vergehen ist zu groß, um sie zu tragen. 14 Hier vertreibst du mich tatsächlich an diesem Tag von der Oberfläche des Erdbodens, und vor deinem Angesicht werde ich verborgen sein;+ und ich muß ein Umherirrender+ und ein Flüchtling auf der Erde werden, und wer mich findet, wird mich sicherlich töten.“+ 15 Hierauf sprach Jehova zu ihm: „Darum* soll, wer Kạin tötet, siebenmal Rache erleiden.“+
Und so setzte Jehova für Kạin ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn fände.+ 16 Darauf ging Kạin vom Angesicht Jehovas weg+ und nahm Wohnsitz im Land der Flüchtlingschaft*, östlich von Ẹden. 17 Danach hatte Kạin mit seiner Frau+ Verkehr, und sie wurde schwanger und gebar Hẹnoch. Dann befaßte er sich damit, eine Stadt zu bauen, und nannte den Namen der Stadt nach seines Sohnes Namen Hẹnoch.+ 18 Später wurde dem Hẹnoch Ịrad geboren. Und Ịrad wurde der Vater Mehụjaëls, und Mehụjaël wurde der Vater Methụschaëls, und Methụschaël wurde der Vater Lạmechs.
19 Und Lạmech nahm sich dann zwei Frauen. Der Name der ersten war Ạda, und der Name der zweiten war Zịlla. 20 Im Laufe der Zeit gebar Ạda Jạbal. Er erwies sich als der Stammvater derer, die in Zelten wohnen+ und Vieh besitzen.+ 21 Und der Name seines Bruders war Jụbal. Er erwies sich als der Stammvater* all derer, die Harfe+ und Pfeife*+ spielen. 22 Was Zịlla betrifft, sie gebar ebenfalls, [nämlich] Tụbal-Kạin, den Schmied* von jeder Art von Kupfer- und Eisenwerkzeugen.+ Und die Schwester Tụbal-Kạins war Naama. 23 Folglich verfaßte Lạmech für seine Frauen Ạda und Zịlla diese Worte*:

„Hört meine Stimme, ihr Frauen Lạmechs;

Schenkt meiner Rede* Gehör:

Einen Mann* habe ich getötet, weil er mich verwundete*,

Ja einen Jüngling, weil er mir einen Hieb versetzte*.

24 Wenn Kạin siebenmal zu rächen ist,+

Dann Lạmech siebenundsiebzigmal.“

25 Und Adam hatte dann wieder Verkehr mit seiner Frau, und so gebar sie einen Sohn und gab ihm den Namen Seth,*+ denn — wie sie sagte —: „Gott hat an Stelle Abels einen anderen Samen* gesetzt, weil Kạin ihn getötet hat.“+ 26 Und auch dem Seth wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm dann den Namen Ẹnosch.+ Zu jener Zeit fing man an,* den Namen Jehovas anzurufen.+

1. Mose 5:1-32

1 Dies ist das Buch der Geschichte* Adams. An dem Tag, an dem Gott Adam erschuf, machte er ihn im Gleichnis Gottes.+ 2 Männlich und weiblich erschuf er sie.+ Danach segnete er sie und gab ihnen an dem Tag, an dem sie erschaffen wurden,+ den Namen Mensch*+.
3 Und Adam lebte hundertdreißig Jahre und wurde dann der Vater eines Sohnes in seinem Gleichnis, in seinem Bilde, und gab ihm den Namen Seth.+ 4 Und Adams Tage wurden, nachdem er der Vater Seths geworden war, achthundert Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern+. 5 So beliefen sich alle Tage Adams, die er lebte, auf* neunhundertdreißig Jahre, und er starb.+
6 Und Seth lebte hundertfünf Jahre und wurde dann der Vater von Ẹnosch.+ 7 Und nachdem er der Vater von Ẹnosch geworden war, lebte Seth noch achthundertsieben Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 8 So beliefen sich alle Tage Seths auf neunhundertzwölf Jahre, und er starb.
9 Und Ẹnosch lebte neunzig Jahre und wurde dann der Vater Kẹnans+. 10 Und nachdem er der Vater Kẹnans geworden war, lebte Ẹnosch noch achthundertfünfzehn Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 11 So beliefen sich alle Tage des Ẹnosch auf neunhundertfünf Jahre, und er starb. 12 Und Kẹnan lebte siebzig Jahre und wurde dann der Vater Mahalạlels+. 13 Und nachdem Kẹnan der Vater Mahalạlels geworden war, lebte er noch achthundertvierzig Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 14 So beliefen sich alle Tage Kẹnans auf neunhundertzehn Jahre, und er starb.
15 Und Mahalạlel lebte fünfundsechzig Jahre und wurde dann der Vater Jạreds+. 16 Und nachdem Mahalạlel der Vater Jạreds geworden war, lebte er noch achthundertdreißig Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 17 So beliefen sich alle Tage Mahalạlels auf achthundertfünfundneunzig Jahre, und er starb. 18 Und Jạred lebte hundertzweiundsechzig Jahre und wurde dann der Vater Hẹnochs*+. 19 Und nachdem Jạred der Vater Hẹnochs geworden war, lebte er noch achthundert Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 20 So beliefen sich alle Tage Jạreds auf neunhundertzweiundsechzig Jahre, und er starb.
21 Und Hẹnoch lebte fünfundsechzig Jahre und wurde dann der Vater Methụsalahs+. 22 Und nachdem Hẹnoch der Vater Methụsalahs geworden war, wandelte er weiterhin dreihundert Jahre mit* dem [wahren] Gott*. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 23 So beliefen sich alle Tage Hẹnochs auf dreihundertfünfundsechzig Jahre. 24 Und Hẹnoch wandelte beständig+ mit dem [wahren] Gott.+ Dann war er nicht mehr, denn Gott* nahm ihn hinweg.*+ 25 Und Methụsalah lebte hundertsiebenundachtzig Jahre und wurde dann der Vater Lạmechs+. 26 Und nachdem Methụsalah der Vater Lạmechs geworden war, lebte er noch siebenhundertzweiundachtzig Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 27 So beliefen sich alle Tage Methụsalahs auf neunhundertneunundsechzig Jahre, und er starb.
28 Und Lạmech lebte hundertzweiundachtzig Jahre und wurde dann der Vater eines Sohnes. 29 Und er gab ihm dann den Namen Noah*+, indem [er] sprach: „Dieser wird uns Trost bringen von unserer Arbeit und von unserer Hände Mühsal, die vom Erdboden herrührt, den Jehova verflucht hat.“+ 30 Und nachdem Lạmech der Vater Noahs geworden war, lebte er noch fünfhundertfünfundneunzig Jahre. Unterdessen wurde er der Vater von Söhnen und Töchtern. 31 So beliefen sich alle Tage Lạmechs auf siebenhundertsiebenundsiebzig Jahre, und er starb. 32 Und Noah wurde fünfhundert Jahre alt. Danach wurde Noah der Vater von Sem+, Ham+ und Jạphet+.

1. Mose 6:1-22

6 Nun geschah es, als die Menschen auf der Oberfläche des Erdbodens zahlreich zu werden anfingen und ihnen Töchter geboren wurden,+ 2 daß dann die Söhne* des [wahren] Gottes+ die Töchter der Menschen zu beachten+ begannen [und gewahrten], daß sie gut aussahen; und sie nahmen sich dann Frauen, nämlich alle, die sie erwählten. 3 Danach sprach Jehova: „Mein Geist+ soll nicht auf unabsehbare Zeit dem Menschen gegenüber walten,+ da er* ja Fleisch+ ist. Somit sollen sich seine Tage auf hundertzwanzig Jahre belaufen.“+ 4 Die Nẹphilim* befanden sich in jenen Tagen auf der Erde und auch danach, als die Söhne des [wahren] Gottes weiterhin mit den Töchtern der Menschen Beziehungen hatten und sie ihnen Söhne gebaren; sie waren die Starken*, die vor alters waren, die Männer von Ruhm*.
5 Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung+ der Gedanken seines Herzens allezeit* nur schlecht war.+ 6 Und Jehova bedauerte,+ daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen.+ 7 Da sprach Jehova: „Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe,+ von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen, vom Menschen bis zum Haustier, bis zu dem sich regenden Tier und bis zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel,+ denn ich bedauere wirklich, daß ich sie gemacht habe.“+ 8 Noah aber fand Gunst in den Augen Jehovas.
9 Dies ist die Geschichte Noahs.
Noah war ein gerechter Mann.+ Er erwies sich als untadelig unter seinen Zeitgenossen*. Noah wandelte mit dem [wahren] Gott.+ 10 Im Laufe der Zeit wurde Noah der Vater von drei Söhnen, Sem, Ham und Jạphet.+ 11 Und die Erde wurde verderbt vor den Augen des [wahren] Gottes,+ und die Erde wurde mit Gewalttat+ erfüllt. 12 So sah Gott die Erde, und siehe, sie war verderbt,+ denn alles Fleisch hatte seinen Weg auf der Erde verderbt.+ 13 Danach sprach Gott zu Noah: „Das Ende allen Fleisches ist vor mich gekommen,+ weil die Erde voller Gewalttat ist durch sie; und hier verderbe ich sie samt der Erde.+ 14 Mache dir eine Arche* aus dem Holz eines harzigen Baumes.*+ Du wirst Abteile* in der Arche machen, und du sollst sie innen und außen mit Teer+ bedecken. 15 Und auf diese Weise wirst du sie machen: dreihundert Ellen*+ die Länge der Arche, fünfzig Ellen ihre Breite und dreißig Ellen ihre Höhe. 16 Du wirst der Arche eine zóhar [Dach oder Fenster]* machen, und du wirst sie nach oben hin* bis zum Maß von einer Elle vollenden, und den Eingang der Arche wirst du an ihrer Seite anbringen;+ du wirst sie mit einem unteren, einem zweiten und einem dritten [Stockwerk] machen.
17 Und ich, siehe, ich bringe die Sintflut*+ der Wasser über die Erde, um alles Fleisch, in dem die Lebenskraft+ wirksam ist,* unter den Himmeln zu verderben. Alles, was sich auf der Erde befindet, wird verscheiden.+ 18 Und ich will meinen Bund mit dir errichten; und du sollst in die Arche hineingehen, du und deine Söhne und deine Frau und die Frauen deiner Söhne mit dir.+ 19 Und von jedem lebenden Geschöpf einer jeden Art Fleisch+ wirst du je zwei in die Arche bringen, um sie mit dir am Leben zu erhalten.+ Ein männliches und ein weibliches werden es sein. 20 Von den fliegenden Geschöpfen nach ihren Arten und von den Haustieren nach ihren Arten,+ von allen sich regenden Tieren des Erdbodens nach ihren Arten*, je zwei werden dort hineingehen zu dir, damit sie am Leben erhalten werden.+ 21 Und du, nimm dir allerlei Speise, die gegessen wird;+ und du sollst sie bei dir sammeln, und sie soll dir und ihnen zur Nahrung dienen.“+
22 Und Noah ging daran, gemäß allem zu tun, was Gott ihm geboten hatte. Geradeso tat er.+

Fortsetzung folgt






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Elfengedichte  
 


Die Elfe
~*~
Nächtlich bei des Mondes Schimmer, wenn der Wind schläft in den Wipfeln, tanzt die wunderschöne Elfe auf dem stillen, Schilfumgebnen wasserrosenteich im Walde. Nimmer dringt in diese Gründe nur ein Hauch
des Menschendaseins!
Selbst der Glocke weit hinhallend
Klang getöne stirbt versummend in dem weiten Meer der Wipfel.
Und es steht der Wald im Lauschen auf das eigne Schweigen lautlos. Und die wunderschöne Elfe wiegt sich über stillem Wasser wie ein schimmernd Duftgebilde, dass das leuchtend helle Goldhaar um die weissen Glieder wallet
Breitend ihre schönen Arme schwebt sie ob dem dunklen Grunde, wie ein lieblicher Gedanke mondbeglänzter Einsamkeit.
Heinrich Seidel
~*~
 
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