Filippa Grusskarten und Mehr
Filippa Grußkarten und Mehr  
  filippa.at
  Impressum
  Kontakt
  Google Map
  Weltzeituhr
  Währungsrechner
  Malen
  Kreuzworträtsel & Rätsel
  Escape
  Dein Glückskeks des Tages
  Akzentbuchstaben Schreibmaschine
  Römische Jahreszahl berechnen
  Chat
  Filippa Sprüche
  Filippa Gedichte
  Grusskarten
  Greetings world-wide
  Rosengrüße
  Fernbeziehung - Grußkarten
  Prinzessin
  Coole Sprüche für coole Frauen -
  Fesches Mädel - Grußkarten
  Anlässe
  Feiertage und Bräuche
  Jahreszeiten
  Bibel lesen
  Das Wunderwerk Mensch
  Soursop: heilende Tropenfrucht
  Emotionale Intelligenz
  Mutter der Relativitätstheorie
  Namen-Bedeutung
  Die Geimnisvolle Welt der Elfen
  Strassenkinder
  Mit Herz
  Gifts for You - Geschenke für Euch
  Gifts for me - Geschenke für mich
  Meine Banner
  Meine Awards
  Onlex-Bilder-Gästebuch
  my-gaestebuch
  Gästebuch

Liebe Besucher,

falls ich auf meiner Seite http://www.filippa.at, jemanden das Copyright unabsichtlich verletzt habe, bitte ich um Entschuldigung und um eine Benachrichtigung, damit ich das genannte Objekt entfernen kann!

Eure Filippa


Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

STOSS IM HIMMEL

Vor vielen Jahren lebte in Wien eine hochmütige, eitle Frau, die für nichts anderes Sinn hatte, als Luxus zu treiben und prunkvolle Gewänder zu tragen. Die besten und teuersten Stoffe mussten ihr vorgelegt werden, aus denen sie die aller schönsten auswählte, um sich daraus Kleider nach der neuesten Mode anfertigen zu lassen. Den ganzen Tag saß sie vor dem Spiegel, ließ den Haushalt von anderen besorgen und kümmerte sich um keine Kirche und keinen Gottesdienst. Ihr einziger Herzenswunsch war,
alle anderen Frauen an Putz
und äußerem Glanz zu übertreffen.
Einmal ging sie in höchstem Staat an einem Bild der Gottesmutter vorüber. Ihr grenzenloser Hochmut, der Gedanke, die Schönste zu sein, verführte sie zu den spöttischen Worten: "Du mit deinem einfachen Gewand kannst mir nicht einmal das Wasser reichen. Lass sehen, ob du imstande bist, dir so herrliche Kleider zu verschaffen, wie ich sie trage!"
Einen Moment lang schien es der gottlosen Frau, als wende die Heilige Jungfrau empört ihr Gesicht zur Seite, doch hielt sie es nur für eine Sinnestäuschung und schritt mit stolzem Lächeln weiter. Aber schon in der folgenden Nacht erreichte sie die Strafe des Himmels für ihren frevelnden Hochmut. Gegen Mitternacht klopfte ein später Gast an die Tür ihres Hauses. Verwundert erhob sie sich, um nachzusehen, wer mitten in der Nacht bei ihr vorspreche. Da stand, auf einen Stock gestützt, eine alte Bettlerin auf der Schwelle des Hauses. Entrüstet schimpfte die feine Dame über die Frechheit des lumpigen Bettelvolkes, dessen Zudringlichkeit selbst in der Nacht keine Grenzen kenne. Doch die Alte ließ sich nicht abweisen. Stolz hob sie ihren Stock wie ein Zepter empor und sprach mit der Würde einer Königin:
"Du eingebildetes Weib, du bist ja eine Bettlerin gegen mich! Was wollen die armseligen Lumpen besagen, die dort in den geöffneten Kästen aufgehäuft sind! Lass dir einmal meine Schätze zeigen! Ich komme, um dir ein kostbares Kleid anzubieten, wie es keine Königin jemals getragen hat."
"Unverschämte Lügnerin", rief die stolze Frau, „du willst Prachtgewänder besitzen und gehst in Lumpen gehüllt umher! Pack dich fort auf meinem Haus, sonst müsste ich die Hunde auf dich hetzen!"
Fortsetzung folgt

Bibel lesen

Die Bibel — ein Buch von Gott


Die Bibel wurde über einen Zeitraum von 1 600 Jahren geschrieben. Die Schreiber der Bibel lebten zu verschiedenen Zeiten und gehörten den verschiedensten Gesellschaftsschichten an. Einige waren Bauern, Fischer oder Schafhirten. Andere waren Propheten, Richter oder Könige. Der Evangelist Lukas war Arzt. Trotz der unterschiedlichen Herkunft der Schreiber ist die Bibel ein harmonisches Ganzes. *

Das erste Buch der Bibel beschreibt, wie die Probleme der Menschheit anfingen. Das letzte Buch zeigt, dass die ganze Erde zu einem Paradies, das heißt zu einem wunderschönen Garten, werden wird. Der gesamte Inhalt der Bibel deckt Tausende von Jahren ab, und es geht immer in irgendeiner Weise darum, wie Gott nach und nach seinen Willen ausführt. Die innere Harmonie der Bibel ist beeindruckend, aber von einem Buch, das uns Gott gegeben hat, würde man ja auch nichts anderes erwarten.

Die Bibel ist wissenschaftlich genau. Ja sie war ihrer Zeit oft sogar weit voraus. Im 3. Buch Mose zum Beispiel wurden schon Quarantäne- und Hygienegesetze für das Volk Israel niedergeschrieben, als die umliegenden Nationen von solchen Dingen keine Ahnung hatten. Als noch völlig falsche Vorstellungen von der Form der Erde herrschten, wurde sie in der Bibel bereits als Kreis oder Kugel bezeichnet (Jesaja 40:22). Auch wurde in der Heiligen Schrift ganz richtig festgehalten, dass ‘die Erde an nichts aufgehängt’ ist (Hiob 26:7). Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch. Dennoch sind ihre Aussagen zu wissenschaftlichen Themen alle korrekt. Würde man von einem Buch, das von Gott stammt, nicht genau das erwarten?

Die Bibel ist auch geschichtlich genau und zuverlässig. Sie enthält ausführliche Berichte, in denen nicht nur Personennamen, sondern auch Abstammungslinien aufgeführt werden. * Im Gegensatz zu weltlichen Geschichtsschreibern, die nicht selten die Niederlagen ihres Volkes verschwiegen, waren die Schreiber der Bibel ehrlich; sie berichteten sogar über ihre persönlichen Schwächen und die Schwächen ihrer Nation. Im 4. Buch Mose gibt der Bibelschreiber Moses beispielsweise zu, dass er einen schweren Fehler gemacht hatte, für den er streng zurechtgewiesen wurde (4. Mose 20:2-12). Eine solche Ehrlichkeit ist in anderen Geschichtsberichten selten, nicht jedoch in der Bibel, denn sie ist ein Buch von Gott.

Die Bibel ist von Gott inspiriert und daher „nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge“ (2. Timotheus 3:16).



1. Mose 28:1-22

28 Demzufolge rief Ịsa·ak den Jakob und segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: „Du sollst keine Frau von den Töchtern Kạnaans* nehmen.+ 2 Steh auf, geh nach Pạddan-Ạram* zum Haus Bẹthuëls, des Vaters deiner Mutter, und von dort nimm dir eine Frau von den Töchtern Lạbans, des Bruders deiner Mutter.+ 3 Und Gott, der Allmächtige, wird dich segnen und dich fruchtbar machen und dich mehren, und du wirst bestimmt zu einer Versammlung von Völkern werden.+ 4 Und er wird dir den Segen Abrahams geben,+ dir und deinem Samen mit dir,+ damit du von dem Land der Orte deiner Fremdlingschaft Besitz nimmst,+ das Gott dem Abraham gegeben hat.“+ 5 So sandte Ịsa·ak Jakob weg, und er machte sich auf den Weg nach Pạddan-Ạram zu Lạban, dem Sohn Bẹthuëls, des Syrers,*+ dem Bruder Rebẹkkas,+ der Mutter Jakobs und Ẹsaus.*+
6 Als Ẹsau sah, daß Ịsa·ak Jakob gesegnet und ihn nach Pạddan-Ạram weggesandt hatte, damit er sich von dort eine Frau nehme, und daß er ihm, als er ihn segnete, den Befehl auferlegte, indem [er] sprach: „Nimm dir keine Frau von den Töchtern Kạnaans“,+ 7 und daß Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorchte und nach Pạddan-Ạram unterwegs war,+ 8 da sah Ẹsau, daß die Töchter Kạnaans den Augen Ịsa·aks, seines Vaters, mißfielen.*+ 9 Deswegen ging Ẹsau zu Ịsmael* und nahm sich Mạhalath, die Tochter Ịsmaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nẹbajoths, zur Frau, zu seinen anderen Frauen hinzu.+
10 Und Jakob setzte seinen Weg von Beërschẹba aus fort und ging nach Hạran+ weiter. 11 Nach einiger Zeit gelangte er an einen Ort und schickte sich an, die Nacht dort zu verbringen, weil die Sonne untergegangen war. So nahm er einen von den Steinen des Ortes und setzte ihn als seine Kopfstütze* hin und legte sich an jenem Ort+ nieder. 12 Und er begann zu träumen,+ und siehe, da war eine Leiter* auf die Erde gestellt, und ihre Spitze reichte an die Himmel; und siehe, Gottes Engel stiegen daran auf und nieder.+ 13 Und siehe, Jehova stand über ihr, und er sprach dann:+ „Ich bin Jehova, der Gott Abrahams, deines Vaters, und der Gott Ịsa·aks.+ Das Land, auf dem du liegst, dir werde ich es geben und deinem Samen.+ 14 Und dein Same wird bestimmt wie die Staubkörnchen der Erde werden,+ und du wirst dich gewiß nach Westen und nach Osten und nach Norden und nach Süden ausbreiten,+ und durch dich und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Familien des Erdbodens segnen.*+ 15 Und siehe, ich bin mit dir, und ich will dich auf dem ganzen Weg, den du gehst, behüten, und ich will dich auf diesen Boden zurückbringen,+ denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich wirklich getan habe, was ich zu dir geredet habe.“+
16 Dann erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sagte: „Wahrlich, Jehova ist an diesem Ort, und ich selbst wußte es nicht.“ 17 Und er geriet in Furcht und fügte hinzu:+ „Wie furchteinflößend dieser Ort ist!+ Das ist nichts anderes als das Haus Gottes+, und das ist das Tor der Himmel.“ 18 Da stand Jakob am Morgen früh auf und nahm den Stein, der dort als seine Kopfstütze [lag], und er stellte ihn als Säule auf und goß Öl über dessen Spitze.+ 19 Ferner gab er jenem Ort den Namen Bẹthel*+; Tatsache aber ist, daß Lus früher der Name der Stadt war.+
20 Und Jakob legte dann ein Gelübde ab,+ indem [er] sprach: „Wenn Gott weiter mit mir sein wird und mich auf diesem Weg, den ich gehe, gewiß behüten wird und mir bestimmt Brot zu essen und Kleider zum Anziehen geben wird+ 21 und ich wirklich in Frieden zu dem Haus meines Vaters zurückkehren werde, dann wird sich Jehova als mein Gott* erwiesen haben.+ 22 Und dieser Stein, den ich als Säule aufgestellt habe, wird ein Haus Gottes werden,+ und von allem, was du mir geben wirst, werde ich dir ganz bestimmt den Zehnten geben.“+


1. Mose 29:1-35

29 Danach setzte Jakob seine Füße in Bewegung und reiste nach dem Land der Orientalen*+ weiter. 2 Nun schaute er, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Feld, und siehe, drei Schafherden* lagerten daran, denn aus diesem Brunnen pflegte man die Herden zu tränken;+ und da war ein großer Stein über der Öffnung des Brunnens+. 3 Wenn alle Herden dort zusammengebracht waren, wälzte man den Stein von der Öffnung des Brunnens weg, und man tränkte die Kleinviehherden, worauf man den Stein wieder an seinen Platz über der Öffnung des Brunnens brachte.
4 Da sagte Jakob zu ihnen: „Meine Brüder, von welchem Ort seid ihr?“, worauf sie sprachen: „Wir sind von Hạran+.“ 5 Dann sagte er zu ihnen: „Kennt ihr Lạban+, den Enkel Nạhors+?“, worauf sie sagten: „Wir kennen ihn.“ 6 Hierauf sprach er zu ihnen: „Geht es ihm gut?“*+ Sie sagten darauf: „Es geht [ihm] gut.* Und da kommt Rahel+, seine Tochter, mit den Schafen!“+ 7 Und er sprach weiter: „Nun, es ist noch voller Tag.* Es ist nicht die Zeit, die Viehherden zusammenzubringen. Tränkt die Schafe, dann geht sie weiden.“+ 8 Hierauf sagten sie: „Das dürfen wir nicht tun, bis alle Herden zusammengebracht sind und man wirklich den Stein von der Öffnung des Brunnens wegwälzt. Dann sollen wir die Schafe tränken.“
9 Während er noch mit ihnen redete, kam Rahel+ mit den Schafen, die ihrem Vater gehörten, denn sie war eine Hirtin.+ 10 Und es geschah, als Jakob Rahel, die Tochter Lạbans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Lạbans, des Bruders seiner Mutter, sah, daß Jakob sogleich herbeikam und den Stein von der Öffnung des Brunnens wegwälzte und die Schafe Lạbans, des Bruders seiner Mutter, tränkte.+ 11 Dann küßte+ Jakob Rahel und erhob seine Stimme und brach in Tränen aus.+ 12 Und Jakob begann Rahel mitzuteilen, daß er der Bruder*+ ihres Vaters und daß er der Sohn Rebẹkkas sei. Und sie lief hin und teilte es ihrem Vater mit.+
13 Nun geschah es, daß Lạban, sobald er den Bericht über Jakob, den Sohn seiner Schwester, hörte, ihm entgegenlief.+ Dann umarmte er ihn und küßte ihn und brachte ihn in sein Haus.+ Und er begann, Lạban alle diese Dinge zu erzählen. 14 Danach sprach Lạban zu ihm: „In der Tat, du bist mein Bein und mein Fleisch.“+ So wohnte er einen vollen Monat* bei ihm.
15 Danach sagte Lạban zu Jakob: „Bist du mein Bruder+ und sollst mir umsonst dienen?+ Teil mir mit: Was soll dein Lohn sein?“+ 16 Lạban nun hatte zwei Töchter. Der Name der älteren war Lẹa+ und der Name der jüngeren Rahel. 17 Die Augen Lẹas aber hatten keinen Glanz*, während Rahel+ schön von Gestalt und schön von Angesicht geworden war.+ 18 Und Jakob war in Rahel verliebt. So sprach er: „Ich bin willens, dir um Rahel, deine jüngere Tochter, sieben Jahre zu dienen.“+ 19 Darauf sprach Lạban: „Es ist besser für mich, sie dir zu geben, als daß ich sie einem anderen Mann gebe.+ Bleibe bei mir.“ 20 Und Jakob diente dann sieben Jahre um Rahel,+ aber wegen seiner Liebe zu ihr erwiesen sie sich in seinen Augen wie einige wenige Tage.+
21 Dann sagte Jakob zu Lạban: „Übergib mir meine Frau, denn meine Tage sind um*, und laß mich mit ihr Beziehungen haben.“+ 22 Darauf versammelte Lạban alle Männer des Ortes und machte ein Festmahl.+ 23 Aber es stellte sich heraus, daß er während des Abends daranging, seine Tochter Lẹa zu nehmen und sie zu ihm zu bringen, damit er mit ihr Beziehungen habe. 24 Überdies gab Lạban ihr seine Magd Sịlpa+ zur Magd, ja seiner Tochter Lẹa. 25 So ergab es sich am Morgen, daß es, siehe, Lẹa war! Demzufolge sprach er zu Lạban: „Was hast du mir da angetan? Habe ich dir nicht um Rahel gedient? Warum also hast du mich hintergangen?“+ 26 Darauf sagte Lạban: „Es ist nicht üblich an unserem Ort, auf diese Weise zu tun, die Jüngere vor der Erstgeborenen zu geben. 27 Feiere+ die Woche dieser Frau* vollends*. Danach wird dir auch diese andere Frau* für den Dienst gegeben werden, den du mir sieben weitere Jahre leisten kannst.“+ 28 Dementsprechend tat Jakob so und feierte die Woche dieser Frau vollends, worauf er ihm seine Tochter Rahel zur Frau gab. 29 Außerdem gab Lạban seiner Tochter Rahel seine Magd Bịlha+ zur Magd. 30 Dann hatte er auch mit Rahel Beziehungen und brachte auch mehr Liebe zu Rahel zum Ausdruck als zu Lẹa,+ und er ging daran, ihm noch sieben weitere Jahre zu dienen.+ 31 Als Jehova nun sah, daß Lẹa gehaßt war, öffnete er dann ihren Mutterschoß,+ Rahel aber war unfruchtbar.+ 32 Und Lẹa wurde schwanger und gebar einen Sohn und gab ihm dann den Namen Rụben*+, denn sie sprach: „Weil Jehova mein Elend angesehen hat,+ indem mein Mann mich jetzt zu lieben beginnen wird.“ 33 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn und sagte dann: „Weil Jehova gehört hat,+ daß ich gehaßt war, und so hat er mir auch diesen gegeben.“ Demzufolge gab sie ihm den Namen Sịmeon*+. 34 Und sie wurde abermals schwanger und gebar einen Sohn und sprach dann: „Jetzt, diesmal, wird mein Mann sich mir anschließen, weil ich ihm drei Söhne geboren habe.“ Es wurde ihm daher der Name Lẹvi*+ gegeben. 35 Und sie wurde nochmals schwanger und gebar einen Sohn und sprach dann: „Diesmal werde ich Jehova lobpreisen.“ Sie gab ihm daher den Namen Juda*+. Danach hörte sie auf zu gebären.


1. Mose 30:1-43

30 Als Rahel nun sah, daß sie dem Jakob kein [Kind] geboren hatte, wurde Rahel auf ihre Schwester eifersüchtig und begann zu Jakob zu sagen:+ „Gib mir Kinder, oder ich werde sonst eine Tote sein.“+ 2 Hierauf entbrannte Jakobs Zorn gegen Rahel, und er sprach:+ „Bin ich an Gottes Stelle, der dir die Leibesfrucht vorenthalten hat?“+ 3 Da sagte sie: „Hier ist meine Sklavin Bịlha.+ Habe Beziehungen mit ihr, daß sie auf meinen Knien gebäre und daß ich, auch ich, durch sie zu Kindern komme.“+ 4 Damit gab sie ihm ihre Magd Bịlha zur Frau, und Jakob hatte Beziehungen mit ihr.+ 5 Und Bịlha wurde schwanger und gebar dem Jakob nach einiger Zeit einen Sohn.+ 6 Dann sprach Rahel: „Gott hat als mein Richter geamtet+ und hat auch auf meine Stimme gehört, so daß er mir einen Sohn gegeben hat.“ Darum gab sie ihm den Namen Dan*+. 7 Und Bịlha, Rahels Magd, wurde nochmals schwanger und gebar dem Jakob nach einiger Zeit einen zweiten Sohn. 8 Dann sagte Rahel: „Unter mühevollem* Ringen habe ich mit meiner Schwester gerungen. Ich bin auch als Gewinner hervorgegangen!“ So gab sie ihm den Namen Nạphtali*+.
9 Als Lẹa nun sah, daß sie zu gebären aufgehört hatte, nahm sie dann Sịlpa, ihre Magd, und gab sie Jakob zur Frau.+ 10 Nach einiger Zeit gebar Sịlpa, Lẹas Magd, dem Jakob einen Sohn. 11 Dann sprach Lẹa: „Mit Glück!“* Somit gab sie ihm den Namen Gad*+. 12 Danach gebar Sịlpa, Lẹas Magd, Jakob einen zweiten Sohn. 13 Dann sagte Lẹa: „Mit meiner Glückseligkeit! Denn die Töchter werden mich gewiß glücklich preisen.“+ Somit gab sie ihm den Namen Ạscher*+.
14 Nun ging Rụben+ in den Tagen der Weizenernte+ aus und fand schließlich Mandragoren auf dem Feld. Da brachte er sie Lẹa, seiner Mutter. Dann sprach Rahel zu Lẹa: „Gib mir bitte einige von den Mandragoren+ deines Sohnes.“ 15 Darauf sagte sie zu ihr: „Ist es etwa eine Kleinigkeit, daß du meinen Mann genommen hast,+ und du nimmst nun auch die Mandragoren meines Sohnes?“ Da sprach Rahel: „Aus diesem Grund wird er heute nacht zum Tausch für die Mandragoren deines Sohnes bei dir liegen.“
16 Als Jakob am Abend vom Feld kam,+ ging Lẹa hinaus, ihm entgegen, und sagte dann: „Mit mir wirst du Beziehungen haben, denn ich habe dich um die Mandragoren meines Sohnes direkt gedungen.“ Somit legte er sich jene Nacht zu ihr.+ 17 Und Gott erhörte Lẹa, und sie wurde schwanger und gebar Jakob nach einiger Zeit einen fünften Sohn.+ 18 Dann sprach Lẹa: „Gott hat mir den Lohn [eines Lohnarbeiters] gegeben, weil ich meine Magd meinem Mann gegeben habe.“ Da gab sie ihm den Namen Ịssachar*+. 19 Und Lẹa wurde nochmals schwanger und gebar Jakob nach einiger Zeit einen sechsten Sohn.+ 20 Dann sagte Lẹa: „Gott hat mich, ja mich, mit einem guten Geschenk beschenkt. Endlich wird mein Mann mich dulden,**+ denn ich habe ihm sechs Söhne geboren.“+ So gab sie ihm den Namen Sẹbulon*+. 21 Und danach gebar sie eine Tochter und gab ihr dann den Namen Dịna*+.
22 Schließlich gedachte Gott Rahels, und Gott erhörte sie, indem er ihren Mutterschoß öffnete.+ 23 Und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sprach sie: „Gott hat meine Schmach weggenommen!“+ 24 So gab sie ihm den Namen Joseph*+, indem [sie] sagte: „Jehova fügt mir einen weiteren Sohn hinzu.“
25 Und es geschah, daß Jakob, als Rahel Joseph geboren hatte, sogleich zu Lạban sprach: „Sende mich weg, damit ich an meinen Ort und in mein Land gehe.+ 26 Übergib [mir] meine Frauen und meine Kinder, um die ich bei dir gedient habe, damit ich gehen kann; denn du selbst kennst ja meinen Dienst, den ich dir geleistet habe.“+ 27 Dann sagte Lạban zu ihm: „Wenn ich nun Gunst gefunden habe in deinen Augen — ich habe die Omen in dem Sinne aufgefaßt, daß Jehova mich deinetwegen segnet.“+ 28 Und er fügte hinzu: „Setze mir deinen Lohn fest, und ich werde ihn geben.“+ 29 Da sprach er zu ihm: „Du selbst weißt ja, wie ich dir gedient habe und wie es deiner Viehherde bei mir ergangen ist,+ 30 daß du vor meinem Kommen tatsächlich wenig hattest, und es hat sich zu einer Menge ausgebreitet, indem Jehova dich seit meinem Eintritt gesegnet hat.+ Und nun, wann soll ich auch für mein eigenes Haus etwas tun?“+
31 Dann sagte er: „Was soll ich dir geben?“ Und weiter sprach Jakob: „Du wirst mir gar nichts geben!+ Wenn du mir dieses tun wirst, werde ich deine Kleinviehherde von neuem hüten.+ Ich werde sie weiterhin bewachen.+ 32 Ich will heute durch deine ganze Kleinviehherde gehen. Du setzt von dort jedes gesprenkelte und scheckige Schaf beiseite und jedes dunkelbraune Schaf unter den jungen Widdern und jede scheckige und gesprenkelte unter den Ziegen. Danach sollen solche mein Lohn sein.+ 33 Und mein Rechttun soll sich für mich verantworten, an welch künftigem Tag du auch kommen magst, um meinen Lohn+ zu überprüfen; alles, was nicht gesprenkelt und scheckig ist unter den Ziegen und dunkelbraun unter den jungen Widdern, ist etwas Gestohlenes, wenn es bei mir ist.“+
34 Darauf sagte Lạban: „Nun, das ist vortrefflich! Es sei* gemäß deinem Wort.“+ 35 Dann sonderte er an jenem Tag die gestreiften und scheckigen Ziegenböcke und alle gesprenkelten und scheckigen Ziegen ab, alles, woran irgend etwas Weißes war, und jeden dunkelbraunen unter den jungen Widdern, doch übergab er sie den Händen seiner Söhne. 36 Danach legte er einen Abstand von drei Tagereisen zwischen sich und Jakob, und Jakob hütete die Kleinviehherden Lạbans, die übrigblieben.
37 Dann nahm Jakob für seinen Gebrauch Stäbe*, die noch feucht waren, vom Storaxbaum+ und vom Mandelbaum+ und von der Platane+ und schälte weiße Schälungen daran, indem er das Weiße, das an den Stäben+ war, stellenweise bloßlegte. 38 Schließlich legte er die Stäbe, die er geschält hatte, vor die Kleinviehherde hin, in die Tränkrinnen, in die Wassertränktröge+, wohin die Kleinviehherden jeweils zum Trinken kamen, daß sie vor ihnen brünstig würden,* wenn sie zum Trinken kamen.
39 Demzufolge wurden die Kleinviehherden gewöhnlich vor den Stäben brünstig, und die Kleinviehherden brachten jeweils gestreifte, gesprenkelte und scheckige [Tiere] hervor.+ 40 Und Jakob schied die jungen Widder aus und kehrte dann das Gesicht des Kleinviehs zu den Gestreiften und allen Dunkelbraunen unter den Kleinviehherden Lạbans. Dann stellte er seine eigenen Herden für sich und stellte sie nicht zu den Kleinviehherden Lạbans. 41 Und es geschah fortan, daß Jakob, wann immer das kräftige+ Kleinvieh brünstig wurde, jeweils die Stäbe den Kleinviehherden vor die Augen in die Tränkrinnen+ legte, daß sie bei den Stäben brünstig würden. 42 Wenn sich aber das Kleinvieh schwächlich zeigte, legte er sie jeweils nicht dorthin. So wurden die schwächlichen [Tiere] stets diejenigen Lạbans, die kräftigen aber diejenigen Jakobs.+
43 Und der Mann fuhr fort, sich immer mehr auszubreiten, und große Kleinviehherden und Mägde und Knechte und Kamele und Esel wurden ihm zu eigen.+

Fortsetzung folgt jeden Freitag.


Wer nicht auf die Fortsetzung warten möchte, kann gleich hier weiter lesen oder anhören:
https://www.jw.org/de/publikationen/bibel







Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
Ihre Homepage:
Ihre Nachricht:

Die Zeit  
   
Facebook-Like-Button  
   
News  
 
Liebe Besucher,
derzeit findet Ihr hier über 7 000 Großteils selbst gefertigte Grußkarten in über
150 Kategorien.
Die Grußkarten sind jederzeit kostenfrei
zu versenden.
Außerdem
findet Ihr hier:
Wissenswertes,
Chat, Shoutbox,
Forum, Galerie,
Gästebuch und Mehr.
L.G. Filippa

Der Besucherzahlen mit eingebauter Uhr, zeigt die Besucherzahl nicht korrekt an! Es wird weiter daran gearbeitet.

 
Verschiedens  
 




GERMAN-LINKS


zähler



 
Elfengedichte  
 


Die Mondelfe
- Anke Junginger -

In der Ruhe und
Stille der Nacht
zu neuem Leben
erwacht.

Vertieft und ganz
bedacht umgeben
vom Sternenstaub
und Mondenschein
Träume ich
von einem Reich,
das fast versunken...

Meine Erinnerung
zeigt mir die Zeit,
als die Menschen
noch der Natur
geweiht.

Die Kraft der Gedanken
schenkt uns Leben
und sie allein
ist die Macht,
durch die
das Elfenreich
erwacht.

 
Heute waren schon 231 Besucher (1019 Hits) hier!