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Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten. ~*~

Der Basilisk in der Schönlaterngasse
Quelle: Die Sagen und Legenden der Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz, Wien 1952, Nr. 12, S. 24f

Am 26. Juni des Jahres 1212 entstand am frühen Morgen in dem Hause eines Bäckermeisters in jenem Stadtteile, der dazumal ,,unterm Tempelhof" hieß und jetzt Schönlaterngasse benannt wird, großes Schreien und Lärmen. Man hörte Wehe- und Hilferufe, und bald versammelte sich eine große Menge neugieriger Leute, die sich erkundigten, was das klägliche Geschrei bedeuten solle. Endlich erschien auch der Stadtrichter zu Pferde, der nachfragte, ob jemand Schaden oder Gewalt angetan worden wäre. Da trat der Bäckermeister mit bleichem Antlitz aus dem Hause und erzählte dem Stadtrichter die Ursache all dieser Unruhe. Eine seiner Mägde war hinaus in den Hofraum gegangen, um aus dem Ziehbrunnen Wasser zu schöpfen. Bald jedoch kehrte sie unverrichteter Dinge zurück und meldete unter großem Geschrei, daß aus dem Brunnen ein greulicher Gestank heraufdringe, der sie beinahe ohnmächtig gemacht habe. Es funkle und glitzere auch ganz absonderlich in dem Brunnen unten und sie sei vor Schreck beinahe des Todes geworden. Einer der Bäckerknechte verlachte die Magd ob ihrer Furcht, und der rüstige Bursche erbot sich, das seltsame Wunder genauer zu besehen. Er ließ sich an ein Seil binden und mit einer angezündeten Pechfackel in den Brunnen hinab. Kaum war er aber einige Klafter hinabgekommen, erhob auch er ein entsetzliches Geschrei und wurde halbtot wieder schleunigst heraufgezogen.
Nachdem man ihn sorgfältig gelabt hatte, erzählte er mit bebender Stimme: Als er in den Brunnen hinuntergeblickt, habe er ein gar gräßliches Tier bemerkt, fast in Gestalt eines großen Hahns, aber greulich anzusehen, mit vielzackigem Schuppenschweife, plumpen, warzigen Füßen, wunderlich glühenden Augen und einem Krönlein auf dem Haupte.
Fortsetzung folgt

Das Auge

Das Auge (Gesichtssinn)
____________________

„Es scheint, als sei das Auge konstruiert worden; kein Kostrucktor eines Teleskops hätte es besser entwerfen können. … Die Annahme, dass das Auge…durch die…[Evolution] entstanden sei , wie ich offen bekenne, im höchsten Grade als absurd.
___________________Charles Robert Darwin

Der Aufbau des Auges
____________________


Das Auge ist ein fast runder Ball, welcher von der Lederhaut zusammengehalten wird. Im vorderen Teil des Auges liegen die Bindehaut, die durchsichtige Hornhaut, die Iris (Regenbogenhaut), die durchsichtige Linse und der Ziliarkörper. Im hinteren Teil des Auges liegt an der Lederhaut die Aderhaut, die das Auge mit Blut versorgt. Innen liegt die Netzhaut an, die im wesentlichen aus Seh-Nerven-Zellen besteht. Sie ist für das Sehen verantwortlich. Die Nerven der Netzhaut werden an einer zentralen Stelle (Papille) gebündelt. Von dort verläuft der Sehnerv zum Gehirn.

Sehnerv
__________

…verläuft in der Augenhöhle s-förmig. So kann er sich auch bei extremen Augenbewegungen anpassen. Nach Verlassen der Augenhöhle tritt der Sehnerv durch den Sehnervenkanal. Nach Durchtritt durch den Sehnervenkanal bilden am Boden des Zwischenhirns die beiden Sehnerven eine Sehnervenkreuzung, das Chiasma opticus. Er enthält ungefähr 1 Million Nervenfasern. Erst außerhalb des Augapfels werden die Nervenfasern des Sehnerv mit Markscheiden umhüllt. Makula
__________

…ist das Feld im Auge, welches das einfallende Licht (wie bei einer Kameralinse) scharf stellt. Wird auch als gelber Punkt bezeichnet, da sie spezielle gelbe Pigmente enthällt und sitzt seitlich vom Sehnerveneintritt in der Augenachse gelegene Stelle der Netzhaut; sie besteht nur aus Sehzapfen.

Papille
_________

ein Bereich der Netzhaut. An dieser Stelle sammeln sich die Nervenfasern der Netzhaut und bilden nach Verlassen des Augapfels den Sehnerv. Im Bereich der Papille treten außerdem die Netzhautgefäße in großer Zahl und in unterschiedlicher Größe hervor

Pupille
__________

....wirkt wie eine Blende; durch die Pupille gelangen Lichtstrahlen auf die Netzhaut. Sie ist das das Sehloch in der Regenbogenhaut des Auges; es erscheint im Allgemeinen schwarz, verengt sich reflektorisch bei Lichteinfall und erweitert sich bei Verdunkelung.

Iris
_________________
(Regenbogenhaut)

…regelt den Lichteinfall durch Zusammenziehen oder Öffnen. Grundsätzlich sind alle Augen blau, nur durch Pigmentierung erhalten sie die verschiedensten Farbvariationen.

Netzhaut (Retina)
____________________

…nimmt die Lichtreize (und auch Farben) auf und leitet diese im Sehnerv weiter zum Gehirn. Dazu benötig werden Stäbchen, davon sind über 100 Mio. auf der Netzhaut verteilt. Sie treten in Aktion, wenn dem Auge Lichtreize niedriger Intensität angeboten werden. Sie vermitteln unbunte Helligkeitseindrücke, können also keine Farben wahrnehmen.

Zapfen:
_________

Ca. 6 Mio.sind vor allem im Zentrum der Netzhaut verteilt. Zäpfchen sind verantwortlich für das Farbsehen, sie treten in Aktion, wenn Lichtreize mit hoher Intensität auf die Netzhaut treffen. Es gibt 3 verschiedene Arten von Zäpfchen: Blaue Zäpfchen reagieren vor allem bei Wellenlängen von 400 nm bis 540 nm (Blaubereich) Grüne Zäpfchen reagieren vor allem bei Wellenlängen von 450 nm bis 640 nm (Grünbereich) Rote Zäpfchen reagieren vor allem bei Wellenlängen von 550 nm bis 700 nm (Rotbereich)

Ziliarmuskel


___________________

…wird dieser Muskel angespannt, ziehen die Linsenbänder an der Linse (für die Nah-, und Ferneinstellung)

Linsenbänder
_____________

werden vom Ziliarmuskel gezogen und verändern die Krümmung der Linse

Tränenflüssigkeit
(Kammerwasser)
_____________________

…befeuchtet, desinfiziert, säubert und versorgt die Hornhaut mit Nährstoffen und entfernt Stoffwechselprodukte des Auges Wimpern/Brauen
(Cilia)
___________________

…schützen die Augen vor Schmutz und Schweiß.Sie wachsen zehn Wochen lang und fallen dann aus, um neuen Brauen Platz zu machen. Die Wimpern schützen die Augen vor Staub und intensiver Lichteinstrahlung.

Augenlid
____________

benetzt durch Auf- und Abbewegen die Hornhaut mit Tränenflüssigkeit, schützt das Auge durch Schließen vor Verletzungen und vor plötzlicher Lichteinstrahlung. Ober- und Unterlid sind durch den Lidknorpel (Tarsus) verstärkt

Augenhaut
______________


Die äußere Augenhaut
____________________
Die weiße Sklera (Lederhaut) umhüllt den ganzen Augapfel. Sie besteht aus festem Bindegewebe. Vorne geht die Lederhaut in die Hornhaut (Cornea) über. Diese ist lichtdurchlässig, gefäßlos und maßgeblich an der Lichtbrechung beteiligt.

Die mittlere Augenhaut
______________________
Sie besteht aus der Regenbogenhaut (Iris) mit Pupille, aus dem Strahlenkörper (Ziliarköper) und aus der Aderhaut (Chorioidea). Die Blutgefäße in der Aderhaut versorgen die Netzhaut mit Nährstoffen. Im vorderen Augenbereich geht die Aderhaut in den Ziliarkörper über. Er ist der Aufhängeapparat für die Linse, die an den bindegewebigen Fasern des Ziliarkörpers befestigt ist.
Die innere Augenhaut
______________________
Hierzu gehören die Augenhaut (Retina) mit den Sinneszellen und das Pigmentepithel, das die Netzhaut umkleidet. Nährstoffe erhält die Netzhaut über die zentrale Netzhautarterie (A. centralis retinae), die zusammen mit den Sehnerven in das Auge eintritt. Der Blutabfluß erfolgt über die zentrale Netzhautvene (Vena centralis retinae). Die Netzhaut ist aus mehreren Schichten aufgebaut. Die Sinneszellenschicht enthält die lichtempfindlichen Stäbchen und Zapfen.






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Die Elfe
~*~
Nächtlich bei des Mondes Schimmer, wenn der Wind schläft in den Wipfeln, tanzt die wunderschöne Elfe auf dem stillen, Schilfumgebnen wasserrosenteich im Walde. Nimmer dringt in diese Gründe nur ein Hauch
des Menschendaseins!
Selbst der Glocke weit hinhallend
Klang getöne stirbt versummend in dem weiten Meer der Wipfel.
Und es steht der Wald im Lauschen auf das eigne Schweigen lautlos. Und die wunderschöne Elfe wiegt sich über stillem Wasser wie ein schimmernd Duftgebilde, dass das leuchtend helle Goldhaar um die weissen Glieder wallet
Breitend ihre schönen Arme schwebt sie ob dem dunklen Grunde, wie ein lieblicher Gedanke mondbeglänzter Einsamkeit.
Heinrich Seidel
~*~
 
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