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Eure Filippa

Die schönsten Sagen aus Wien


Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.


Wo die Kuh am Brett spielt
Quelle: Emil Hofmann, Alt-Wien, o.J., S. 38 f. Emailzusendung von Michael Koning am 26. Juni 2005

Fortsetzung

Der Maler kam und arbeitete geheimnisvoll. Er stand auf einem hohen Gerüste und entwarf seine Zeichnung mitten hin auf die breite Giebelwand. Aber niemand sah, was er schuf, denn er hatte einen Verschlag aufgerichtet, der ihn den Blicken der etwa Neugierigen gänzlich entzog. Auch als er fertig war und das Gerüste entfernt wurde, blieb das Bildnis verborgen, denn eine breite Linnenhülle bedeckte es. Der Sonntag war gekommen und in dem neuen Hause gab es ein geschäftiges Getriebe und Hantieren. Bis auf die Straße drang der Duft von Braten und Bäckereien, es waren viele Gäste angesagt und die Küche des gestrengen Herrn Stadtrichters sollte in Ehren bestehen. Noch vor dem eigentlichen Festmahl sollte die Enthüllung des Bildes in feierlicher Weise vorgenommen werden. Die Kunde von dem schönen Doppelfeste war längst in der Bäckerstrasse bekannt geworden und deshalb standen die Leute in hellen Scharen vor dem Hause und harrten geduldig der Dinge, die da kommen sollten. Vorläufig freuten sie sich an schönen Blumengewinden, die von Fenster zu Fenster bis hoch hinauf zum Giebel reichten. Bunte Fähnchen flatterten und von den Fenstern hingen kostbare Teppiche herab. Ein Meister in seiner Art mußte dies so angeordnet haben, so prächtig war alles anzusehen. Endlich schritt der Herr Stadtrichter mit Braut und Bräutigam zum Tore heraus, umgeben von zahlreichen Gästen, die in ihren Festgewändern gar stattlich aussahen. Da verstummte das Gemurmel der Menge, freundlich blickte Herr Hieronymus Kuh nach allen Seiten und dankte für die Grüße; er schien recht aufgeregt.
Auch Jungfer Trude sah ein bißchen befangen drein, als würde ihr Herz gewaltig rumoren. Nur der lustige Rat schaute umgekümmert umher, so heiter und sorglos, als hätte er das ruhigste Gewissen. Mit gespannter Aufmerksamkeit waren aller Augen nun auf die Hülle gerichtet, Herr Kagelwidt winkte dem Maler, dieser zog an einer Schnur, die Hülle fiel - und ein unbändig Gelächter erscholl ringsum wie aus einem Munde. Sprachlos stand der Stadtrichter da, entsetzt blickte Trude auf die Mauer. Von Lippe zu Lippe pflanzte sich der Ruf fort: "Die Kuh am Brett!" In Gold und Schwarz leuchteten die 64 Felder des Brettspiels, umschlungen von zierlichen Arabesken und links daneben saß ein Kuh, so gezeichnet, als ob sie eben einen Stein auf dem Brette verschieben wollte.

Fortsetzung folgt

Die Weihnachtsmaus


Die Weihnachtsmaus


Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
sogar für die Gelehrten,
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus, -
bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen


Die Zeit  
   
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Elfengedichte  
 

DIE ELFE
HEINRICH SEIDEL (1842-1902)


Nächtlich bei des
Mondes Schimmer,
wenn der Wind schläft
in den Wipfeln, tanzt die wunderschöne
Elfe auf dem stillen, schilfumgebnen Wasserrosenteich im Walde.
Nimmer dringt
in diese Gründe
Nur ein Hauch des
Menschendaseins!
Selbst der Glocke
weithinhallend
Klanggeton stirbt
versummend
In dem weiten Meer
der Wipfel.
Und es steht der Wald
im Lauschen
auf das eigne
Schweigen lautlos.
Und die wunderschöne Elfe wiegt sich
über stillem Wasser
Wie ein schimmernd
Duftgebilde,
Dass das leuchtend
helle Goldhaar
um die weissen
Glieder wallet.
Breitend ihre
schönen Arme
schwebt sie ob dem
dunklen Grunde,
wie ein lieblicher
Gedanke

 
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