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Eure Filippa


Weise Geschichten, und Geschichten die dein Herz berühren

Was ist eigentlich das Leben?
(Nach einem schwedischen Märchen)

Eines schönen Sommertages, zur Mittagszeit, war im Wald Ruhe eingekehrt und alles schlief. Da sprang ein junges, keckes Eichhörnchen über die Bäume und rief: »Sagt mir, was ist eigentlich das Leben?« Alle, die dies hörten, waren betroffen über solch eine schwierige Frage und überlegten. Ein lustiger Schmetterling flog von einer Blüte zur anderen: »Das Leben ist bunt, voller Freude und Sonnenschein.« Am Bach schleppte eine Ameise ihre Last: »Das Leben ist voller Mühe und harter Arbeit.« Eine Rose war gerade dabei, ihre Knospe zu öffnen: »Das Leben ist Entwicklung.« Der Maulwurf steckte seinen Kopf aus der Erde: »Das Leben ist ein Kampf im Dunkeln.« Eine fleißige Biene flog von Blume zu Blume: »Das Leben ist ein Wechsel von Arbeit und Vergnügen.« Tief verwurzelt stand eine alte Weide, gebogen vom Wind und Sturm in vielen Jahren: »Das Leben ist ein sich Beugen unter einer höheren Macht.« Ein Adler drehte majestätisch seine Kreise: »Das Leben ist ein Streben nach oben.« Eine Regenwolke zog vorbei: »Das Leben besteht aus vielen Tränen.« Ein Hase sprang vorüber: »Das Leben ist Veränderung, deren Richtung jeder wählen kann.« Der Fluss schäumte auf und warf sich mit aller Macht gegen das Ufer: »Das Leben ist ein vergebliches Ringen um Freiheit.« Die Gespräche zogen sich über Stunden hinweg, bis in die Nacht hinein. Beinahe wäre ein Streit entbrannt. Ein Uhu flog lautlos durch den Wald: »Das Leben ist, Gelegenheiten zu nutzen, wenn andere noch schlafen.« Ein Mann auf dem Nachhauseweg sagte vor sich hin: »Das Leben ist die ständige Suche nach der Liebe und dem Glück, und manchmal eine Kette von Enttäuschungen.« Da zog die Morgenröte auf und sprach: »So, wie ich der Beginn eines neuen Tages voller Überraschungen bin, so ist jedes Leben eine einzigartige Geschichte.«

Aphorismen und Sinnsprüche

"Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten. (Chinesisches Sprichwort)

"Es ist mit unseren Urteilen, wie mit unseren Uhren. Keine geht mit der anderen vollkommen gleich und jeder glaubt doch der seinigen."
(Christian Fürchtegott Gellert )

Nichts ist schwer, was man aus Liebe tut.
(Filippa)




Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus


Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
sogar für die Gelehrten,
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus, -
bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen


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Eure Filippa

 
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Gedichte  
 


Der kleine Stern

Eines nachts als sich
der träumende Mond
in mein Zimmer begab,
fand ich einen Stern.
Ein kleiner Stern,
er glänzte nicht mehr,
er war beim Verglühen,
das schmerzte mir sehr.
Behutsam legte ich ihn
in mein Herz hinein,
so war der kleine Stern
nicht mehr allein.

Mit Liebe bedeckt,
mit Sorgfalt entfacht
sein Licht,
bekam ich beseelt
seiner Seele Sieht.

Jetzt leuchtet
der kleine Stern,
mächtig und groß,
hoffend, ich lasse ihn
nie mehr los.
(c)Filippa


 
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