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Eure Filippa


Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.


DER HEIDENSCHUSS
Quelle: Die schönsten Sagen aus Österreich, o. A., o. J., Seite 20

Der furchtbare Ansturm der Türken gegen Wien, die Hauptstadt des Reiches, im Jahre 1529 dauerte nun schon wochenlang. Aber noch war es dem erbitterten Feinde nicht gelungen, eine Bresche in die Mauern zu schlagen und in die Stadt einzudringen, sosehr er auch danach strebte, den Halbmond auf der Spitze des Stephansturms aufzupflanzen. Alle Bewohner der Stadt hatten sich zusammengetan und verteidigten mit allen Mitteln ihre Vaterstadt gegen den hartnäckigen Angreifer.

Eines Tages meldete sich ein Überläufer beim Stadtkommandanten und gab an, daß die Türken, da sie ober der Erde keinen Erfolg aufzuweisen hätten, es nun versuchen wollten, durch unterirdische Gänge, die sie mit Pulverladungen sprengen wollten, in die Stadt einzudringen. Er selbst habe mehrere solcher Stolleneingänge vor den Stadtmauern gesehen.

Die Gefahr, welche der Stadt drohte, wenn sich diese Nachricht bewahrheiten sollte, war riesengroß. Daher ging man sogleich daran, Gegenmaßnahmen zu treffen. Alle Hausbesitzer, die in der Nähe der Stadtmauer ansässig waren, wurden angewiesen, mit Wasser gefüllte Bottiche in den Kellern aufzustellen und ständig beobachten zu lassen, da man am Zittern der Wasserfläche eine durch die Minierarbeit hervorgerufene Erschütterung des Bodens zu erkennen vermeinte. Außerdem wurden Trommeln in die Keller geschafft und kleine Würfel auf das gespannte Kalbfell gelegt, um aus der leisen Bewegung der Würfel auf eine unterirdische Grabarbeit in der Nähe zu schließen.
Fortsetzung folgt

Gedichte -2




Wäre ich ein Engel

Wäre ich ein Engel, so gebe ich dir
von den Sternen das Licht,
bliebe in deiner Nähe und
du vermissest mich nicht.

Wäre ich ein Engel,
lagen Blumen auf allen deinen Wegen.
Die schönsten Sterne des Himmels
würde ich in deine Hände legen.
Wenn du Sorgen hast,
kleine, große und in Maßen
würde ich dir helfen
und dich niemals verlassen.

Wäre ich ein Engel,
kanntest du keine Klagen,
alle Schätze des Himmels
dann bei dir lagen.

Wäre ich ein Engel
würde ich nachts bei dir wachen
und morgens lies ich dann
die Sonne für dich lachen.

Wäre ich ein Engel,
würde ich mich wagen
dich behutsam
durch den Himmel zu tragen.
Dort gab es kein Leid,
Kummer und Schmerz;
liebevoll pflanzte ich dir dann,
die Botschaft der Liebe in dein Herz.



Du bist mir Wichtig

Ob Liebe, ob Freundschaft,
egal, was es ist,
wenn Du nur nicht vergisst,
wie wichtig du mir bist.

Egal, wie wir es nennen,
es ist gut, dass wir uns kennen.
Es soll uns im Leben,
nie etwas trennen.

Das wollte ich dir jetzt
und an allen Tagen,
immer wieder sagen.


Fantasieland

Fantasie kann man nicht beschreiben,
sie wir in den Träumen geboren,
in der Tiefe der Gedanken,
im Geheimen.

Jeder kann sich selbst
sein Fantasieland bauen,
mit viel Liebe und Vertrauen.
Mit Zauber, ohne Lärm und Wehr,
erfüllt sich dort jeder Wunsch,
wenn noch so schwer.

Auf den Flügel der Hoffnung
mit Sternen Gestickten Gewand,
schwebst du dann endlos,
durch dein eigen Fantasieland.
Dort zauberst du dir ein Schloss
in den Himmel empor
und aus deinen erfüllten Wünschen,
ein eigen Sonnentor.



Kinderaugen

Mit den Wolken fliegen
Die Welt rosarot sehen
Nach den Sternen greifen
Die Sterne bunt anmalen.

Alle Träume, sie gelingen
Alle zum lächeln bringen
Alles blüht
Alles lacht
Freude so groß
Frieden ohne Ende
Freigebige Hände.

Alles das kann geschehen,
Wenn wir mit den Augen
Eines Kindes sehen.


Erinnerungen

Sie liegt unter einem Akazienbaum;
die leichte Prise, der Windes Hauch
durchfliegt Akazienkrone,
wedelt ihrer Bluse dünnen Saum.
Ein Vöglein über ihr singt
Wehmut in ihr Herz dringt.

Große Wiese in feinem Grün
verzaubert ihren Sinn.
Zärtliche Gedanken
tragen sie wo ihre Träume sind,
wo der Himmel tief blau ist
und wo warm weht der Wind;
wo die Sonne groß ist, der Erde ganz nah,
wo alles so wunderschön ist,
wo alles so wunderbar.

Glücklich betrachtet sie die Akazienallee;
in ihren Herzen Heimweh.
Tiefe Erinnerungen malen ein Bild daraus;
und sehe, am Ende der Akazienallee
steht ihrer Jugend geliebtes Haus.



Morgensegen

Gesegnet bist du, wenn dich morgens
die ersten Sonnenstrahlen sanft berühren,
wenn dich die Kraft des Lebens,
freudig begrüßt
und das Schöne um dich siehst.

Gesegnet bist du, wenn du morgens
den Sinn des Lebens neue entdeckst
und das Gute in dir für den Tag erweckst.

Gesegnet bist du, wenn du die ganze Welt
in den Tag willkommen heißt,
für einen Moment Inne weilst
und deine Freuden mit anderen teilst.








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Die Blumenelfe im Winterland
Von Filippa


Etwas müde und glasklar
saß eine kleine Elfe
ganz alleine da.

Sie schlief zu lange
und merkte nicht,
die süße Elfe,
das kleine Wicht,
wie die Sonne
entschwand
und sie sich plötzlich
mitten im Winter befand.

Da fragte sie leise,
wo sind nun geblieben
die vielen Blumen allerlei,
wo ich eine Blumenelfe sei?

Ein kurzer Blitz,
ein helles Licht,
und die kleine Blumenelfe
war außer Sicht.
Neben mir
auf einem Stück Papier
geschrieben, stand:
"Ich schlafe weiter
bis der Frühling
wieder im Land."
"Ich, die Blumenelfe."


 
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