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Die schönsten Sagen aus Wien


Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.


Wo die Kuh am Brett spielt
Quelle: Emil Hofmann, Alt-Wien, o.J., S. 38 f. Emailzusendung von Michael Koning am 26. Juni 2005

Fortsetzung

"Ei, ihr weisen Herren, da klänge schön, wenn die Leute sagten: Trudenhaus! Wo bleibt Euer Witz, Herr Kagelwidt? Er scheint mir versiegt?"

"Wartet, wartet, böse Jungfer Trude, das sollt Ihr büßen! Jetzt weiß ich den passenden Namen: zur stechenden Hummel!"
Da gab es ein frohes Lachen, das nicht enden wollte, und der Herr Stadtrichter mußte sich die Tränen aus den Augen wischen. Aber das liebe Mädchen
schmollte gar nicht, obwohl es Ursache gehabt hätte, vielmehr endete es den Streit und sprach:
"Ich sehe schon, die Weißheit der hochgelahrten Herren reicht nicht hin, ins Schwarze zu treffen, so will ich helfen. Denkt doch, Herr Vater, was Ihr in der Laube so gern betreibt!"

"Wahrhaftig, Trude, du Blitzmädchen, das ist ein Gedanke! Das Damenbrett! Ja, das soll es sein! Meint Ihr nicht, Herr Rat?"

Die Jungfer strahlte von Vergnügen und rieb sich schadenfroh die Hände, schalkhafte Blitze schoß sie auf den sinnenden Rat, der beschämt an seinem Glase herumgriff. Aber da schien es, als wäre ihm ein toller Einfall gekommen, denn seine Augen leuchteten plötzlich auf.

"Ja, ja, Jungfer Trude hat gesiegt. Haltet fest an diesem Gedanken, Herr Stadtrichter, es ist prächtig und sinnreich. Und wenn Ihr es erlaubt, so will ich den Maler besorgen, der das Brett gar stattlich ausführen soll. Nächsten Sonntag wird ein herrlich Bild am Hause prangen und Jungfer Trude soll dann mit mir zufrieden sein!"
Wohl hatte Trude das eigentümlichen Aufleuchten in den Augen ihres Bräutigams bemerkt, eine böse Ahnung beschlich ihr Herz, aber sie bezwang sich und füllte noch einmal die Gläser.

"Auf ein frohe Verlobung!" rief der Vater und die Pokale erklangen gar feierlich. Und als Her Kagelwidt sich verabschiedete, da lachten seine kleinen Zauberer in so verräterischem Glanze, daß Trude lieber nicht an dem Witze des Lustigen Rates gezweifelt hätte.
Fortsetzung folgt

Knochen des Menschen

Das menschliche Skelett hat einen Anteil von 12 Prozent
am Gesamtgewicht, bei einem 75 Kilogramm schweren Menschen wiegen die Knochen also bloß neun Kilogramm. Das Skelett eines
erwachsenen Menschen besteht aus etwas über 200 Knoche
n (genaue Zahlen schwanken zwischen Individuen) und wird in einen
cranialen und einen postcranialen Teil unterschieden.
Der craniale Teil umfasst nur den Schädel.
Der postcraniale Teil umfasst den Rest des Skeletts.
Weitergehend wird dieser Teil in axiales und appendikuläres
Skelett unterteilt.
Zum axialen Skelett gehören der Rumpf mit Wirbelsäule,
Kreuzbein, Rippen und Brustbein. Die Extremitäten gehören
zum sogenannten appendikulären Skelett, welchem auch die
Schulter und der Beckengürtel zugeordnet werden.
Das menschliche Skelett braucht mehrere Jahre,
bis es vollständig entwickelt ist. Obwohl der
Oberarmknochen (lat. Humerus) bereits im Mutterleib
(8. Woche) verknöchert (ossifiziert), ist das Skelett erst um das 20.
Lebensjahr herum vollständig entwickelt.
Säuglinge haben über 300 Knochen, von denen einige im Laufe
der Zeit zusammenwachsen.


_____________



Schädel

Als Schädel (lateinisch cranium von griechisch ??a???? kranion)
werden die Knochen des Kopfes bezeichnet.
Der Schädel des Menschen besteht aus 22–30 miteinander
über Knochennähte verbundenen Knochen.
Die unterschiedlichen Angaben beruhen darauf,
dass sich einerseits das Stirnbein wohl aus zwei
Knochenanlagen bildet, aber sich nach dem
Wachstumsabschluss meist als einheitlicher
Knochen zeigt, andererseits das Zungenbein und
die Gehörknöchelchen nur fallweise zu den
Schädelknochen gezählt werden.


Seitenansicht


_____________



Der Rumpf

Der Rumpf (lat. Truncus, wörtl. „Stamm“) ist anatomisch
der zentrale Abschnitt des Körpers ohne Kopf,
Hals, Gliedmaßen und Schwanz.
Beim Menschen wird der Rumpf auch als Torso bezeichnet.

Der Rumpf wird in vier verschiedene Abschnitte gegliedert:
Brustkorb (Thorax) oder auch Brust (Pectus)
Bauch (Abdomen)
Rücken (Dorsum)
Becken (Pelvis)
____________



Die Bein Knochen

Bein Die BeinknochenOberschenkelknochen (Femur) Kniescheibe (Patella) Unterschenkelknochen (Ossa cruris) Schienbein (Tibia) Wadenbein (Fibula)
____________



Die Fußknochen


____________



Die Knochen der Hand

Die Knochen der HandDie Hand besteht aus siebenundzwanzig Knochen. Die Handwurzel (Carpus) besteht aus acht Knochen (Ossa carpi) Kahnbein (Os scaphoideum) Mondbein (Os lunatum) Erbsenbein (Os pisiforme) Dreiecksbein (Os triquetrum) großes Vieleckbein (Os trapezium) kleines Vieleckbein (Os trapezoideum) Kopfbein (Os capitatum) Hakenbein (Os hamatum)

Merksatz: Ein Kahn der fährt im Mondenschein im Dreieck um das Erbsenbein. Vieleck groß, Vieleck klein im Kopf da muss ein Haken sein.

Die Mittelhand besteht aus fünf Knochen (Ossa metacarpalia, durchnummeriert I-V) Zwei Sesambeine (Ossa sesamoidea) im Mittelhand-Finger-Gelenk (Metakarpophalangealgelenk) des Daumens Die Finger bestehen aus jeweils drei Knochen (Phalanx proximalis, media, et distalis, durchnummeriert I-V), die Daumen (I) aus nur je zwei.


___________


Kreuzbein und Becken

Das Kreuzbein (lat. Os sacrum) ist ein beim Menschen in etwa keilförmiger Knochen, auf dem die Wirbelsäule steht. Es umschließt den hinteren Abschnitt des Wirbelkanals.

Man unterscheidet beim Menschen zwischen einem großen und einem kleinen Becken (Pelvis major und Pelvis minor). Das große Becken liegt zwischen beiden Darmbeinschaufeln oberhalb der Beckeneingangslinie (Linea terminalis) und gehört eigentlich zum Bauchraum

Das weibliche und männliche Becken unterscheiden sich deutlich. Während bei der Frau die beiden Beckenschaufeln ausladender sind und das Hüftbeinloch (Foramen obturatum) eine ovale Form hat, ist das männliche Becken hoch, schmal und eng. Auch der Beckenausgang ist beim weiblichen Becken breiter und der Winkel der Schambeinfuge (Angulus pubicus) ist beim weiblichen Becken größer als 90°, während sie beim männlichen Becken kleiner als 90° ist.


____________



Menschliche Rippe von unten

Als Rippe (lat. Costa, Plural Costae, Adjektiv costalis) bezeichnet man die stabförmigen Knochen des Brustkorbes, die rückenseitig gelenkig an der Brustwirbelsäule befestigt sind. Jede Rippe besteht aus einem wirbelsäulenseitigen Rippenknochen (Os costale) und bei den Säugetieren zusätzlich aus einem knorpligen Abschnitt, dem Rippenknorpel (Cartilago costalis). Der Spalt zwischen zwei aufeinander folgenden Rippen wird als Intercostalraum (ICR, Zwischenrippenraum, Spatium intercostale) bezeichnet. Dieser Raum ist durch die Musculi intercostales externi und interni ausgefüllt. Die Rippen stehen gelenkig mit der Wirbelsäule in Verbindung.


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Ansicht von vorne


Lage des Brustbeines und seine Komponenten

Das Brustbein oder lat. Sternum ist ein platter, schwertförmiger Knochen in der vorderen Mitte des Brustkorbs, an dem die Rippen bzw. deren knorpelige Verlängerungen ansetzen.


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Oberarmknochenkopf (Ansicht von vorne)


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Der Oberarmknochen (lat. Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes. Beim Menschen entspricht die fünffache Länge des Oberarmknochens etwa der Körpergröße.



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Prinz Carsten( p.carstenweb.de ), 23.07.2015 um 17:43 (UTC):
Sehr schön Filippa!!!

Kommentar von unbekannt( ), 22.12.2010 um 13:12 (UTC):



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DIE ELFE
HEINRICH SEIDEL (1842-1902)


Nächtlich bei des
Mondes Schimmer,
wenn der Wind schläft
in den Wipfeln, tanzt die wunderschöne
Elfe auf dem stillen, schilfumgebnen Wasserrosenteich im Walde.
Nimmer dringt
in diese Gründe
Nur ein Hauch des
Menschendaseins!
Selbst der Glocke
weithinhallend
Klanggeton stirbt
versummend
In dem weiten Meer
der Wipfel.
Und es steht der Wald
im Lauschen
auf das eigne
Schweigen lautlos.
Und die wunderschöne Elfe wiegt sich
über stillem Wasser
Wie ein schimmernd
Duftgebilde,
Dass das leuchtend
helle Goldhaar
um die weissen
Glieder wallet.
Breitend ihre
schönen Arme
schwebt sie ob dem
dunklen Grunde,
wie ein lieblicher
Gedanke

 
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