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Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu

Das Agnesbründl

An der Stelle wo heute das Agnesbrünnlein steht, stand früher, vor einigen hundert Jahren, eine große Eiche.

Eines Tages wollte ein Kohlenbrenner die große Eiche fällen. Doch plötzlich hörte er ein Kind weinen. Es sagte: "Agnes heiße ich." Aber woher es komme und wer seine Eltern wären, konnte es nicht sagen. Und so nahm der Kohlenbrenner das kleine Mädchen mit zu seiner Familie. Seine Frau musste nun noch ein Kind satt machen und war gar nicht sehr erfreut darüber. Denn die Köhler waren arme Leute. Ihr Sohn Karl aber wollte Agnes unbedingt als Spielgefährtin behalten und so willigte die Mutter doch ein.
Die Freundlichkeit der Köhlerin wurde schon bald belohnt. Jeder Gegenstand, den Agnes berührte, verwandelte sich augenblicklich zu Gold. Der Köhler sammelte die Goldbrocken bis er genug hatte und ließ dann seiner Familie neben der großen Eiche ein Schloss erbauen. Die Jahre vergingen und Karl und Agnes dachten daran zu heiraten. Doch ein Krieg brach aus und Karl musste fort. Agnes hörte lange nichts von ihrem Karl. Doch eines Tages betrat ein reich geschmückter Ritter das Schloss. Er sagte, er wäre Karl. Agnes erkannte ihn nicht und rief aus:
"Wenn das mein Karl ist, so will ich verdammt sein!" Kaum hatte sie das ausgesprochen, da wurde das Schloss von der Erde verschlungen und an seiner Stelle blieb nur ein Brünnlein zurück.
Manche Leute erzählten aber, sie seien der Agnes oder dem Karl begegnet und hätten von ihnen ein Goldstück bekommen.

Nervensystem

Nervensystem

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Der Begriff Nervensystem (lat. Systema nervosum)
bezeichnet die Gesamtheit aller Nerven-
und Gliazellen in einem Organismus.
Es ist ein Organsystem der höheren Tiere,
welches die Aufgabe hat, Informationen über
die Umwelt und den Organismus aufzunehmen,
zu verarbeiten und Reaktionen des Organismus
zu veranlassen, um möglichst optimal auf
Veränderungen zu reagieren.
Das Nervensystem realisiert eine der
Grundeigenschaften des Lebens,
die Reizbarkeit (Irritabilität).

Grundbaustein des Nervensystems ist das Nervengewebe.
Es besteht aus vernetzten Nervenzellen
(Neuronen) sowie Gliazellen.
Bei höheren Lebewesen besteht das Nervengewebe
aus einem Netz aus Neuronen und an vielen
Stellen docken Gliazellen an.
Letztere unterstützen die Tätigkeit
der Nervenzellen.
Durch Modulation der extrazellulären
Konzentrationen von Ionen und Transmittern
sowie der Regulation des lokalen Blutflusses,
von dem Sauerstoffversorgung und die
Verfügbarkeit hormonaler Neuromodulatoren
(Bsp. NO) abhängen, beeinflussen sie
die Weiterleitung elektrischer Reize
von Neuron zu Neuron.



Schema einer Nervenzelle)

Erkrankungen des Nervensystems treten meist erst im Laufe
des Lebens auf, seltener sind sie angeboren.
Sie haben meist weitreichende Folgen und
schränken den Erkrankten stark in
seiner Handlungsfreiheit ein.
Einige relativ bekannte Beispiele:
• Die Amyotrophe Lateralsklerose
(oder Amyotrophische Lateralsklerose, Myatrophe
Lateralsklerose, englisch auch Motor Neuron Disease;
auch Lou-Gehrig-Syndrom oder nach dem
Erstbeschreiber Charcot-Krankheit),
kurz ALS, ist eine degenerative Krankheit des
motorischen Nervensystems.
• Die Parkinson-Krankheit ist eine Krankheit
des zentralen Nervensystems,
die mit dem Verlust spezifischer,
dopaminproduzierender Gehirnzellen einhergeht.
• Die Multiple Sklerose (MS), häufig auch
Encephalomyelitis disseminata,
ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung
des zentralen Nervensystems (ZNS), deren Ursache trotz
großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt ist.






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Blumenelfen

Ich steh am Waldesrand
und sehe zum Himmel hoch,
ein wenig Blau
sieht man noch.
Tageswärme
sich noch hält,
bald aber der Mond
alles erhellt.
Leises Säuseln,
glaube ich zu hören,
das Rauschen der Blätter,
scheint sich zu mehren.
Freudig sehe ich
um mich
und höre ein Singen
glockenhell und lieblich.
Goldstaub ist plötzlich
im Sicht, auf einem Strauch fällt
goldenes Licht.
Was ich jetzt sehe,
Gott mir helfe,
ist eine kleine, süße Elfe.


 
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