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Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

STOSS IM HIMMEL

Vor vielen Jahren lebte in Wien eine hochmütige, eitle Frau, die für nichts anderes Sinn hatte, als Luxus zu treiben und prunkvolle Gewänder zu tragen. Die besten und teuersten Stoffe mussten ihr vorgelegt werden, aus denen sie die aller schönsten auswählte, um sich daraus Kleider nach der neuesten Mode anfertigen zu lassen. Den ganzen Tag saß sie vor dem Spiegel, ließ den Haushalt von anderen besorgen und kümmerte sich um keine Kirche und keinen Gottesdienst. Ihr einziger Herzenswunsch war,
alle anderen Frauen an Putz
und äußerem Glanz zu übertreffen.
Einmal ging sie in höchstem Staat an einem Bild der Gottesmutter vorüber. Ihr grenzenloser Hochmut, der Gedanke, die Schönste zu sein, verführte sie zu den spöttischen Worten: "Du mit deinem einfachen Gewand kannst mir nicht einmal das Wasser reichen. Lass sehen, ob du imstande bist, dir so herrliche Kleider zu verschaffen, wie ich sie trage!"
Einen Moment lang schien es der gottlosen Frau, als wende die Heilige Jungfrau empört ihr Gesicht zur Seite, doch hielt sie es nur für eine Sinnestäuschung und schritt mit stolzem Lächeln weiter. Aber schon in der folgenden Nacht erreichte sie die Strafe des Himmels für ihren frevelnden Hochmut. Gegen Mitternacht klopfte ein später Gast an die Tür ihres Hauses. Verwundert erhob sie sich, um nachzusehen, wer mitten in der Nacht bei ihr vorspreche. Da stand, auf einen Stock gestützt, eine alte Bettlerin auf der Schwelle des Hauses. Entrüstet schimpfte die feine Dame über die Frechheit des lumpigen Bettelvolkes, dessen Zudringlichkeit selbst in der Nacht keine Grenzen kenne. Doch die Alte ließ sich nicht abweisen. Stolz hob sie ihren Stock wie ein Zepter empor und sprach mit der Würde einer Königin:
"Du eingebildetes Weib, du bist ja eine Bettlerin gegen mich! Was wollen die armseligen Lumpen besagen, die dort in den geöffneten Kästen aufgehäuft sind! Lass dir einmal meine Schätze zeigen! Ich komme, um dir ein kostbares Kleid anzubieten, wie es keine Königin jemals getragen hat."
"Unverschämte Lügnerin", rief die stolze Frau, „du willst Prachtgewänder besitzen und gehst in Lumpen gehüllt umher! Pack dich fort auf meinem Haus, sonst müsste ich die Hunde auf dich hetzen!"
Fortsetzung folgt

Soursop: heilende Tropenfrucht


Die Stachelonnone, auch Graviola oder Soursop genannt,
könnte die Krebsheilung verbessern.
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Soursop (Annona muricata) ist eine Pflanzenart in der Familie der Annonengewächse (Annonaceae). Im Deutschen wird sie auch als Sauersack bezeichnet, in anderen Sprachen heißt sie Soursop, Graviola, Guanábana, Guyabano oder Corossol.

Die Stachelannone (soursop) ist ein immergrüner Baum, der unter normalen Bedingungen Wuchshöhen von 8 bis 12 Meter erreicht. Er besitzt eine nur wenig verzweigte Baumkrone. Die Laubblätter ähneln Lorbeerblättern und sitzen wechselständig an den Zweigen.

Die Frucht der Stachelannone (soursop) ist botanisch gesehen eine große Beere. Sie wird bis zu 40 Zentimeter lang und bis zu 4 Kilogramm schwer. In dem weichen, weißen Fruchtfleisch sitzen große, schwarze (giftige) Samen. Die Fruchthülle ist mit weichen Stacheln besetzt, welche die Überreste des weiblichen Geschlechtsapparates bilden. Die Stacheln haben damit keine Schutzfunktion gegenüber Fraßfeinden.
Soursop kommt ursprünglich aus Südamerika und der Karibik. Sie wächst in Tieflandwäldern mit semiaridem Klima. Vom Menschen wurde sie als Obstbaum in alle tropischen Regionen eingeführt, andere Arten der Annona gelangten auch zum Anbau nach Palästina und Spanien.


Die harten, schwarzglänzenden Samen wurden in altperuanischen Hochkulturen bei Gräbern gefunden. Entweder hat man die Samen direkt – oder aber die Früchte den Verstorbenen beigelegt. Die – je nach Art variablen – Vorzüge der Annona-Arten haben dafür gesorgt, dass der Mensch Annona auch außerhalb seines Ursprungslandes kultiviert hat. Als die Frucht nach Spanien kam, nannte man sie dort Guanábana, in Frankreich Corossol. Der eigentliche Name stammt aber aus Haiti, wo man die Frucht als „Anon“ (Rahmapfel) bezeichnete. Linné latinisierte den Namen später zu „Annona“. Die korrekte Bezeichnung ist also Annona muricata Linné.

Das saftige gelblichweiße Fruchtfleisch schmeckt charakteristisch sauer.

Laut 2011 veröffentlichter Forschungsergebnisse wurden aus Stachelannonen gewonnene Fruchtauszüge in Labortests erfolgreich zur Wachstumshemmung bestimmter Brustkrebszellen eingesetzt 2012 veröffentlichte Laborforschungsergebnisse deuten auf vergleichbare wachstumshemmende Wirkungen bei Bauchspeicheldrüsenkrebszellen.

Das in den Samen enthaltene Annonacin stellt laut 2012 veröffentlichter Forschung als ethanolischer Extrakt in Kombination mit anderen pflanzlichen Substanzen einen hochwirksamen Wirkstoff zur Tötung der Larven der für die Übertragung des gefährlichen Dengue-Virus verantwortlichen Gelbfiebermücke dar.


Krebs: Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie

Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative (hier). Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen. So schreibt Cancer Research UK:

„In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Insgesamt gibt es keine Beweise dafür, dass Graviola als Heilmittel für Krebs funktioniert.“

10.000 Mal wirksamer als Krebsmedikamente

Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Literatur:
Rolf Blancke: Farbatlas Pflanzen der Karibik und Mittelamerikas, 1999, Verlag Eugen Ulmer
Bilder:
https://commons.wikimedia.org



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von ChrisTina( ), 05.10.2015 um 10:08 (UTC):
Danke, Filippa, sehr, sehr interessanter Beitrag und gut zu wissen. Liebe Grüße ChrisTina



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