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Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu

Das Agnesbründl

An der Stelle wo heute das Agnesbrünnlein steht, stand früher, vor einigen hundert Jahren, eine große Eiche.

Eines Tages wollte ein Kohlenbrenner die große Eiche fällen. Doch plötzlich hörte er ein Kind weinen. Es sagte: "Agnes heiße ich." Aber woher es komme und wer seine Eltern wären, konnte es nicht sagen. Und so nahm der Kohlenbrenner das kleine Mädchen mit zu seiner Familie. Seine Frau musste nun noch ein Kind satt machen und war gar nicht sehr erfreut darüber. Denn die Köhler waren arme Leute. Ihr Sohn Karl aber wollte Agnes unbedingt als Spielgefährtin behalten und so willigte die Mutter doch ein.
Die Freundlichkeit der Köhlerin wurde schon bald belohnt. Jeder Gegenstand, den Agnes berührte, verwandelte sich augenblicklich zu Gold. Der Köhler sammelte die Goldbrocken bis er genug hatte und ließ dann seiner Familie neben der großen Eiche ein Schloss erbauen. Die Jahre vergingen und Karl und Agnes dachten daran zu heiraten. Doch ein Krieg brach aus und Karl musste fort. Agnes hörte lange nichts von ihrem Karl. Doch eines Tages betrat ein reich geschmückter Ritter das Schloss. Er sagte, er wäre Karl. Agnes erkannte ihn nicht und rief aus:
"Wenn das mein Karl ist, so will ich verdammt sein!" Kaum hatte sie das ausgesprochen, da wurde das Schloss von der Erde verschlungen und an seiner Stelle blieb nur ein Brünnlein zurück.
Manche Leute erzählten aber, sie seien der Agnes oder dem Karl begegnet und hätten von ihnen ein Goldstück bekommen.

Strassenkinder

Die meisten Straßenkinder kommen aus zerrütteten Familien. Sie fliehen vor Armut und Gewalt. Doch das Leben auf der Straße ist hart. Jeden Tag müssen sie ums Überleben und um einen Schlafplatz kämpfen. Gewalt und Drogen prägen den Alltag der Straßenkinder. Zudem werden Kinder und Jugendliche auf der Straße gesellschaftlich ausgegrenzt. Sie passen nicht in ein "schönes Stadtbild".

Straßenkinder sind für uns Kinder und Jugendliche, die sich alleine auf der Straße durchschlagen, öfters auf der Straße Zuflucht suchen, in existentielle Not geraten oder gefährdet sind, auf der Straße zu landen.

Es braucht viel Zeit und Geduld, damit die jungen Menschen wieder zurück in die Gesellschaft finden. Die Straßenpädagogik Don Boscos unterstützt sie.
Gefunden beim, Strassenkinder.de



Vergessen wir sie nicht!!!

Er hat nicht so viel Glück, wie Du…
Du kannst helfen!
Willst Du helfen?
Eine Möglichkeit gibt es immer!


Bilder die Bewegen!










In der Dämmerung
ein Gesicht
zwischen Schatten
und Licht.
Auf staubigem Asphalt
so viele Spuren
und das Neonlicht
verwischt die Konturen.
Großstadtnacht, müde
und blass.
Erschöpfung, Angst,
Hunger und Hass.
Glühende Augen,
riesige Münder.
Der Weg ist so lang.
Wir sind doch nur
Kinder...




Sie putzen fremde Schuhe um zu überleben…
Willst Du das auch tun, um ihnen zu helfen?
Sie würden sich freuen, zumindest einmal
dasselbe Licht zu sehen, wie Du!
Für Dich ist das Licht selbstverständlich,
für sie, ein Wunder - für sie, das Überleben!

Strassenkinder gibt es nicht nur in den armen Ländern.
Nein, es gibt diese direkt vor unserer Haustüre. ...

Bitte, helfen wir!!!





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Linda( ), 09.03.2013 um 13:40 (UTC):
Das ist schon traurig ich würde diesen Kindern gerne helfen



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Blumenelfen

Ich steh am Waldesrand
und sehe zum Himmel hoch,
ein wenig Blau
sieht man noch.
Tageswärme
sich noch hält,
bald aber der Mond
alles erhellt.
Leises Säuseln,
glaube ich zu hören,
das Rauschen der Blätter,
scheint sich zu mehren.
Freudig sehe ich
um mich
und höre ein Singen
glockenhell und lieblich.
Goldstaub ist plötzlich
im Sicht, auf einem Strauch fällt
goldenes Licht.
Was ich jetzt sehe,
Gott mir helfe,
ist eine kleine, süße Elfe.


 
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