Filippa Grusskarten und Mehr
Filippa Grußkarten und Mehr  
  filippa.at
  Impressum
  Kontakt
  Google Map
  Weltzeituhr
  Währungsrechner
  Malen
  Kreuzworträtsel & Rätsel
  Escape
  Dein Glückskeks des Tages
  Akzentbuchstaben Schreibmaschine
  Römische Jahreszahl berechnen
  Chat
  Bibel lesen
  Filippa Sprüche und Zitate
  Grusskarten
  Greetings world-wide
  Rosengrüße
  Fernbeziehung - Grußkarten
  Prinzessin
  Coole Sprüche für coole Frauen -
  Fesches Mädel - Grußkarten
  Anlässe
  Feiertage und Bräuche
  => Vatertag
  => Muttertag
  => Ostern
  => Die Ostergeschichte
  => 1.Mai
  => Pfingsten
  => Tag der Frau
  => Valentinstag
  => Dreikönigstag
  => Neujahr
  => Fasching
  => St. Nikolaus
  => Advent
  => Karten aus den Adventskalender-2015
  => Karten aus den Adventskalender-2014
  => Karten aus den Adventskalender 2013.
  => Karten aus den Adventskalender-2012
  => Karten aus den Adventskalender-2011
  => Karten aus den Adventskalender-2010
  => Karten aus den Adventskalender-2009
  => Karten aus den Adventskalender-2016
  => Weihnachten
  => Weichnachten 1
  => Nostalgie Weihnachten
  => Sexy Weihnachten
  => Weihnachts-Gifs&Glitzer
  => Die Weihnachtsmaus
  => Weihnachtsgeschichten & Gedichte
  => Fröhliche Weihnachten weltweit
  => Allerheiligen
  => Nationalfeiertag (A)
  Jahreszeiten
  Das Wunderwerk Mensch
  Soursop: heilende Tropenfrucht
  Emotionale Intelligenz
  Mutter der Relativitätstheorie
  Namen-Bedeutung
  Die Geimnisvolle Welt der Elfen
  Strassenkinder
  Mit Herz
  Gifts for You - Geschenke für Euch
  Gifts for me - Geschenke für mich
  Meine Banner
  Meine Awards
  Onlex-Bilder-Gästebuch
  my-gaestebuch
  Gästebuch
  Forum


Liebe Besucher,
falls ich auf meiner Seite http://www.filippa.at, jemanden das Copyright unabsichtlich verletzt habe, bitte ich Sie um Entschuldigung und um eine Benachrichtigung, damit ich das genannte Objekt sofort entfernen kann!
Eure Filippa


Die schönsten Sagen aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten. ~*~

Der Basilisk in der Schönlaterngasse
Quelle: Die Sagen und Legenden der Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz, Wien 1952, Nr. 12, S. 24f

Am 26. Juni des Jahres 1212 entstand am frühen Morgen in dem Hause eines Bäckermeisters in jenem Stadtteile, der dazumal ,,unterm Tempelhof" hieß und jetzt Schönlaterngasse benannt wird, großes Schreien und Lärmen. Man hörte Wehe- und Hilferufe, und bald versammelte sich eine große Menge neugieriger Leute, die sich erkundigten, was das klägliche Geschrei bedeuten solle. Endlich erschien auch der Stadtrichter zu Pferde, der nachfragte, ob jemand Schaden oder Gewalt angetan worden wäre. Da trat der Bäckermeister mit bleichem Antlitz aus dem Hause und erzählte dem Stadtrichter die Ursache all dieser Unruhe. Eine seiner Mägde war hinaus in den Hofraum gegangen, um aus dem Ziehbrunnen Wasser zu schöpfen. Bald jedoch kehrte sie unverrichteter Dinge zurück und meldete unter großem Geschrei, daß aus dem Brunnen ein greulicher Gestank heraufdringe, der sie beinahe ohnmächtig gemacht habe. Es funkle und glitzere auch ganz absonderlich in dem Brunnen unten und sie sei vor Schreck beinahe des Todes geworden. Einer der Bäckerknechte verlachte die Magd ob ihrer Furcht, und der rüstige Bursche erbot sich, das seltsame Wunder genauer zu besehen. Er ließ sich an ein Seil binden und mit einer angezündeten Pechfackel in den Brunnen hinab. Kaum war er aber einige Klafter hinabgekommen, erhob auch er ein entsetzliches Geschrei und wurde halbtot wieder schleunigst heraufgezogen.
Nachdem man ihn sorgfältig gelabt hatte, erzählte er mit bebender Stimme: Als er in den Brunnen hinuntergeblickt, habe er ein gar gräßliches Tier bemerkt, fast in Gestalt eines großen Hahns, aber greulich anzusehen, mit vielzackigem Schuppenschweife, plumpen, warzigen Füßen, wunderlich glühenden Augen und einem Krönlein auf dem Haupte.
Fortsetzung folgt

Vatertag


vatertag012a

vatertag011

vatertag010

vatertag009

vatertag001

vatertag002

vatertag003

vatertag004

vatertag005

vatertag006

vatertag007

vatertag008

vater-tag07

vater-tag02

vater-tag3f

vater-tag4f

papa1a

vater-tag06

vater-tag08

papa-01

papa-010a

papa-02

papa-03

papa-04

papa-05

papa-06

papa-07

papa-08a

papa-09

papa-011

papa-012

papa-013
Die Zeit  
   
Facebook-Like-Button  
   
News  
 
Liebe Besucher,

derzeit findet Ihr hier über 7 000 Großteils selbst gefertigte Grußkarten in über 150 Kategorien.
Die Grußkarten sind jederzeit kostenfrei zu versenden.

Außerdem findet Ihr hier:
Wissenswertes,
Chat, Shoutbox,
Forum, Galerie,
Gästebuch und Mehr.

Eure Filippa

 
Verschiedens  
 

Bewertungen zu filippa.at





zähler



 
Elfengedichte  
 


Die Elfe
~*~
Nächtlich bei des Mondes Schimmer, wenn der Wind schläft in den Wipfeln, tanzt die wunderschöne Elfe auf dem stillen, Schilfumgebnen wasserrosenteich im Walde. Nimmer dringt in diese Gründe nur ein Hauch
des Menschendaseins!
Selbst der Glocke weit hinhallend
Klang getöne stirbt versummend in dem weiten Meer der Wipfel.
Und es steht der Wald im Lauschen auf das eigne Schweigen lautlos. Und die wunderschöne Elfe wiegt sich über stillem Wasser wie ein schimmernd Duftgebilde, dass das leuchtend helle Goldhaar um die weissen Glieder wallet
Breitend ihre schönen Arme schwebt sie ob dem dunklen Grunde, wie ein lieblicher Gedanke mondbeglänzter Einsamkeit.
Heinrich Seidel
~*~
 
Heute waren schon 147 Besucher (2297 Hits) hier!