Filippa Grusskarten und Mehr
Filippa Grußkarten und Mehr  
  filippa.at
  Impressum
  Kontakt
  Google Map
  Weltzeituhr
  Währungsrechner
  Malen
  Kreuzworträtsel & Rätsel
  Escape
  Dein Glückskeks des Tages
  Akzentbuchstaben Schreibmaschine
  Römische Jahreszahl berechnen
  Chat
  Forum
  Galerie
  Filippa Sprüche und Zitate
  Grusskarten
  Greetings world-wide
  Rosengrüße
  Prinzessin
  Fernbeziehung - Grußkarten
  Fesches Mädel - Grußkarten
  Anlässe
  Feiertage und Bräuche
  Jahreszeiten
  Das Wunderwerk Mensch
  => Das Gehirn
  => Das Herz und das Kreislaufsystem
  => Das Herz und das Kreislaufsystem(2)
  => Das Herz und das Kreislaufsystem(3)
  => Knochen des Menschen
  => Die Haut
  => Nervensystem
  => Atemwegssystem
  => Verdauungssystem
  => Hormonsystem
  => Lymphsystem
  => Muskulatur
  => Sinnesorgane
  => Das Auge
  => Das Ohr
  => Die Nase
  => Zunge
  Soursop: heilende Tropenfrucht
  Emotionale Intelligenz
  Mutter der Relativitätstheorie
  Namen-Bedeutung
  Die Geimnisvolle Welt der Elfen
  Strassenkinder
  Mit Herz
  Gifts for You - Geschenke für Euch
  Gifts for me - Geschenke für mich
  Meine Banner
  Meine Awards
  Onlex-Bilder-Gästebuch
  my-gaestebuch
  Gästebuch

Liebe Besucher, falls ich auf meiner Seite http//:www.filippa.at, jemanden das Copyright unabsichtlich verletzt habe, bitte ich Sie um Entschuldigung und um eine Benachrichtigung, damit ich das genannte Objekt sofort entfernen kann!
Eure Filippa


Weise Geschichten, und Geschichten die dein Herz berühren

Was ist eigentlich das Leben?
(Nach einem schwedischen Märchen)

Eines schönen Sommertages, zur Mittagszeit, war im Wald Ruhe eingekehrt und alles schlief. Da sprang ein junges, keckes Eichhörnchen über die Bäume und rief: »Sagt mir, was ist eigentlich das Leben?« Alle, die dies hörten, waren betroffen über solch eine schwierige Frage und überlegten. Ein lustiger Schmetterling flog von einer Blüte zur anderen: »Das Leben ist bunt, voller Freude und Sonnenschein.« Am Bach schleppte eine Ameise ihre Last: »Das Leben ist voller Mühe und harter Arbeit.« Eine Rose war gerade dabei, ihre Knospe zu öffnen: »Das Leben ist Entwicklung.« Der Maulwurf steckte seinen Kopf aus der Erde: »Das Leben ist ein Kampf im Dunkeln.« Eine fleißige Biene flog von Blume zu Blume: »Das Leben ist ein Wechsel von Arbeit und Vergnügen.« Tief verwurzelt stand eine alte Weide, gebogen vom Wind und Sturm in vielen Jahren: »Das Leben ist ein sich Beugen unter einer höheren Macht.« Ein Adler drehte majestätisch seine Kreise: »Das Leben ist ein Streben nach oben.« Eine Regenwolke zog vorbei: »Das Leben besteht aus vielen Tränen.« Ein Hase sprang vorüber: »Das Leben ist Veränderung, deren Richtung jeder wählen kann.« Der Fluss schäumte auf und warf sich mit aller Macht gegen das Ufer: »Das Leben ist ein vergebliches Ringen um Freiheit.« Die Gespräche zogen sich über Stunden hinweg, bis in die Nacht hinein. Beinahe wäre ein Streit entbrannt. Ein Uhu flog lautlos durch den Wald: »Das Leben ist, Gelegenheiten zu nutzen, wenn andere noch schlafen.« Ein Mann auf dem Nachhauseweg sagte vor sich hin: »Das Leben ist die ständige Suche nach der Liebe und dem Glück, und manchmal eine Kette von Enttäuschungen.« Da zog die Morgenröte auf und sprach: »So, wie ich der Beginn eines neuen Tages voller Überraschungen bin, so ist jedes Leben eine einzigartige Geschichte.«

Aphorismen und Sinnsprüche

"Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten. (Chinesisches Sprichwort)

"Es ist mit unseren Urteilen, wie mit unseren Uhren. Keine geht mit der anderen vollkommen gleich und jeder glaubt doch der seinigen."
(Christian Fürchtegott Gellert )

Nichts ist schwer, was man aus Liebe tut.
(Filippa)




Verdauungssystem

Verdauungssystem


Verdauung nennt man den Vorgang, bei dem der Körper die Nahrung in verwertbare Bausteine umwandelt. Die Verdauung beginnt im Mund, wenn wir Essen zerkauen, und wird im Magen und in den Gedärmen durch chemische Spaltung fortgesetzt. Dies geschieht mit Hilfe von besonderen Proteinen, den Verdauungsenzymen. Verdauung dient dem Stoffwechsel. Damit wird folgender Prozeß bezeichnet: Nahrungsaufnahme Weiterverarbeitung in den Verdauungsorganen Transport der in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe und Funktionsträger-Stoffe ins Blut Zellaufbau und Ausscheidung der Abfallstoffe Die komplette Verdauung einer ausgewogenen Mahlzeit dauert durchschnittlich 24 Stunden. Die Nahrung bleibt zunächst vier Stunden im Magen, passiert anschließend innerhalb von sechs Stunden den Dünndarm und durchläuft in sechs bis sieben Stunden den Dickdarm. Nach einer ebenso langen "Zwischenstation" im Mastdarm werden die unverdaulichen Nahrungsreste ausgeschieden. Dies sind natürlich nur Durchschnittszeiten - die Verdauung einer Mahlzeit hängt immer von ihrer Zusammensetzung, von der körperlichen Bewegung und der psychischen Verfassung ab. Am schnellsten werden Kohlehydrate verdaut - optimalerweise in Form von ballaststoffreicher Nahrung -, Fette dagegen brauchen am längsten. Übrigens - schon gewußt, daß der Durchschnittsmensch neun Monate seines Lebens auf der Toilette verbringt?

Zähne
_____________


Zähne bestehen hauptsächlich aus Dentin, einem kalkhaltigen Gewebe aus lebenden Zellen und Nervenfasern. Jeder Zahn setzt sich aus Zahnkrone, Zahnhals und Zahnwurzel zusammen, die im Kieferknochen verankert ist. Schneide- und Eckzähne haben je eine Zahnwurzel, Backenzähne zwei oder drei. Im Zahn ist eine längliche Kammer eingelagert, die nervenhaltiges, weiches Bindegewebe enthält: die Zahnpulpa. Nerven und Blutgefäße treten durch das offene Zahnwurzelende in die Hohlkammer ein. Der harte Zahnzement umgibt die Zahnwurzel, während der ebenfalls harte Zahnschmelz die Krone aus Dentin schützend überzieht. Die Verwurzelung im Kieferknochen verleiht dem Zahn Festigkeit und läßt dabei gerade so viel Beweglichkeit zu, daß es im Falle von Erschütterungen noch eine Pufferzone gibt. Der Abschnitt, in dem Krone und Wurzel ineinander übergehen, wird Zahnhals genannt. Er ist fest in das Zahnfleisch eingebettet, das die Wurzel vor schädlichen Einflüssen schützt. Die obere und die untere Zahnreihe bilden nach hinten geöffnete Bögen. Mit den Schneidezähnen wird die Nahrung abgetrennt, mit den Eckzähnen lassen sich Stücke abreißen, und die Backenzähne zermalmen die Bissen. Die ersten, zweiten und dritten Backenzähne werden wegen ihrer drei Erhebungen auf der Oberfläche auch Tricuspide genannt. Weil der Mensch leider nur einmal im Leben einen "Zahnwechsel" erlebt - von den Milchzähnen zu den bleibenden Zähnen - ist tägliche Gebißpflege unbedingt wichtig - wenn man im Alter keine Prothese tragen will.

Mund
___________

Der Mund erfüllt drei wichtige Funktionen: Er ist an Verdauung, Atmung und Stimmbildung beteiligt. Die Lippen sind haarlos und haben weder Schleim- noch Talg- oder Schweißdrüsen, dafür aber sehr viele Rezeptoren des Wärme- und Kältesinnes und Nerven, die sie äußerst sensibel für Temperatur und Berührung machen. Im Innern des Mundes, der nach hinten in den Rachen übergeht, befinden sich die Zähne und die Zunge. Die Mundhöhle wird durch Schleimzellen und Speicheldrüsen feuchtgehalten. Sie bildet den am wenigsten von Knochen begrenzten Sinnes- und Eingeweideraum des Kopfes. Der harte Gaumen bildet das vordere Mundhöhlendach. Er dient der Zunge als Widerstand beim Zerkleinern von Nahrung. Der weiche Gaumen liegt als Fortsetzung des harten Gaumens im hinteren Rachenbereich. Beim Schlucken zieht er das Gaumensegel nach oben und verhindert dadurch, daß Nahrung in den Nasenrachen gelangt. Das kleine, fleischige Zäpfchen in der Mitte des Gaumensegels wird für weitgehend funktionslos gehalten. Beim Schlucken klappt es nach oben und verschließt den Nasenweg.

Speicheldrüsen
_________________

Speichel, der über Speicheldrüsen in der Mundhöhle verteilt wird, dient dazu, den Mund feuchtzuhalten und Nahrung aufzuweichen. Die in dem Gemisch aus Wasser und Schleim enthaltenen Amylasen leiten bereits im Mund die Zersetzung der zugeführten Kohlehydrate ein: Stärke wird in Zucker verwandelt. Die größten Speicheldrüsen sind die Ohrspeicheldrüsen, die vom Ohr bis zu Höhe des Jochbeins reichen und einen besonders amylasenreichen Speichel produzieren. Die Unterzungenspeicheldrüse im Mundboden sondert einen dickflüssigen, schleimigen Speichel ab. Zusammen mit den Unterkieferspeicheldrüsen unterhalb der Backenzähne erzeugt sie etwa drei Viertel der gesamten Speichelmenge. An einem Tag produzieren die Drüsen rund 1,7 Liter Speichel. Die Produktion wird vom autonomen Nervensystem gesteuert. Während bei Angst oder Nervosität vermindert Speichel abgesondert wird, steigt die Produktion beispielsweise bei großem Appetit auf ein gutes Essen, so daß einem „das Wasser im Mund zusammenläuft". Der Speichel löst die Stoffe in der Nahrung so, daß wir sie schmecken können.

Speiseröhre
__________________


Die Speiseröhre beginnt unmittelbar hinter dem Kehlkopf und mündet unter dem Zwerchfell im Magen. Der etwa 25 Zentimeter lange, muskulöse Schlauch besteht aus vier Gewebeschichten. Die innere Schleimhaut ermöglicht durch ihre Gleitfähigkeit das Passieren der zerkleinerten Nahrung. Die nächste Schicht aus stabilen Muskelfasern wird ihrerseits schützend von einer äußeren Bindegewebsschicht umhüllt. Durch wellenauslösende Kontraktionen der Speiseröhrenmuskulatur wird der Speisebrei in den Magen befördert. Die hier beginnende Peristaltik setzt sich im Dünn- und Dickdarm fort.

Magen
___________

Der Magen ist ein muskulöser, gebogener Behälter, der die Nahrung durch Kontraktionen von der Speiseröhre zum Zwölffingerdarm transportiert. Die dicke Magenschleimhaut enthält einen salzsäurehaltigen Magensaft und Enzyme: Proteine, die chemische Reaktionen im Körper beschleunigen. Verdauungsenzyme bauen im Darm die Nahrung ab. Die Schleimhaut, die sich alle drei Tage neu bildet, verhindert, daß die Mageninnenwand sich selbst verdauen kann. Durch die stark ätzende Magensäure wird die Nahrung von Krankheitserregern befreit und für die weitere Verdauung präpariert. Der mit Magensaft durchsetzte Brei gelangt anschließend portionsweise in den Dünndarm (Intestinum tenue). Wenn die Magenmuskulatur arbeitet, obwohl der Magen bereits leer ist, fängt dieser an zu "knurren": Er kontrahiert, ohne daß es etwas zu verdauen gibt. Das dabei eintretene Hungergefühl signalisiert unserem Gehirn, daß es an der Zeit ist, wieder etwas zu essen. Der Magen faßt etwa 1,5 Liter Nahrung. Ein besonderes Gehirnhormon - das Cholesystokinen - reguliert das Hungergefühl. Bei manchen Menschen ist es in hohem, bei anderen nur in geringem Ausmaß vorhanden. Letztere haben daher besonders häufig das Bedürfnis, etwas zu essen. Aus diesem Grunde wird das Hormon in der Medizin auch als Mittel bei Ernährungsstörungen eingesetzt.

Dünndarm


Der insgesamt etwa sechs Meter lange, vielfach gewundene Dünndarm setzt sich aus drei Abschnitten zusammen: Zwölffingerdarm, Krummdarm und Leerdarm. Im Dünndarm findet der größte Teil der Verdauung statt; die meisten Nährstoffe gelangen von hier aus über Epithelgewebe - das alle Körperober- und Innenflächen bedeckt - ins Blut. Die Venen des Dünndarms führen ebenso wie die meisten Magen- und Dickdarmvenen nicht direkt zum Herzen, sondern münden in der Pfortader. Diese transportiert das nährstoffreiche Blut in das Lebergewebe, und von dort aus gelangt es zurück in den Blutkreislauf. Das Gekröse ist eine fächerartig ausgebreitete Gewebeschicht, die den Dünndarm mit Blutgefäßen versorgt und ihm ausreichend Bewegungsfreiheit in der Bauchhöhle ermöglicht. Krumm- und Leerdarm sind vom Bauchfell überzogen, über das sie mit Nerven, Blut- und Lymphgefäßen in Verbindung stehen.

Zwölffingerdarm

Der etwa 25 Zentimeter lange Zwölffingerdarm ist der erste Dünndarmabschnitt. Er führt vom Magen weg und ist C-förmig gekrümmt. In die Wölbung ist der Kopf der Bauchspeicheldrüse eingelagert. Mit Hilfe zweier Muskellagen befördert der Zwölffingerdarm die Nahrung durch wellenartige Kontraktionen weiter. Die anschließende Bindegewebsschicht enthält zahlreiche schleimproduzierende Drüsen. Zusammen mit den Sekreten der Bauchspeicheldrüse und dem Gallensaft wird der salzsäurehaltige Magensaft im Zwölffingerdarm neutralisiert. Enzyme zersetzen die Nahrungsmasse weiter.

Ausscheidung


In unserem Körper entstehen ständig Abfallprodukte, die über sechs Wege wieder abgebaut werden:

Dickdarm


Der Dickdarm hat einen Durchmesser von etwa sechs Zentimetern und ist ungefähr 1,5 Meter lang. Er dient dazu, dem Darminhalt das Wasser zu entziehen. Millionen von Coli-Keimen im Dickdarm sind an der Verdauung und Synthese von bestimmten Nahrungssubstanzen beteiligt. Diese Funktion bewirkt auch die Bildung von Gasen und damit Geruchsbildung. Der Mensch stößt pro Tag etwa einen halben Liter Darmgase aus. Durch die Darmperistaltik wird der feste Stuhl in den Mastdarm transportiert und dort gespeichert. Sechs Abschnitte werden beim Dickdarm unterschieden: Den Anfang machen Blinddarm und Wurmfortsatz (Appendix). Ihre Funktion ist unbekannt. Wegen der hohen Anzahl an Lymphozyten in diesem Gewebe werden aber Zusammenhänge mit dem Immunsystem angenommen. Es folgen der aufsteigende, der querliegende und der absteigende Dickdarm, der in einer S-Schlinge, genannt Sigmaschlinge, mündet. Diese führt weiter in den Mastdarm (Rectum) und endet im Analkanal (Anus). Der Analkanal ist von einem inneren und einem äußeren Schließmuskel umgeben. Der innere Schließmuskel wird vom autonomen Nervensystem gesteuert. Er erschlafft beim Kontakt mit dem Stuhl und läßt ihn in den oberen Analkanal gleiten. Der äußere Schließmuskel arbeitet willkürlich und erschlafft erst dann, wenn wir ihm den Impuls dazu geben. Über den Dickdarm (Colon) werden unverdauliche Nahrungsbestandteile, Darmbakterien und abgestorbene Zellen ausgeschieden. Wie schon der Name sagt, ist er dicker als der Dünndarm.

Harnwegsystem


Das Harnwegsystem funktioniert durch die Zusammenarbeit von Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Vom Nierenbecken führen zwei Harnleiter zur tiefer gelegenen Harnblase. Die Harnröhre, die den Urin von hier aus nach außen leitet, endet beim Mann in der Penisspitze und bei der Frau im Vorhof der Scheide. Über die Harnleiter gelangt von den Nieren ständig Urin in die Harnblase. Er enthält die aus dem Blut gefilterten Abfallstoffe. Eine faltige Schleimhaut an der Mündungsstelle der Harnleiter dient als Rückstauklappe, die das Zurückfließen des Urins verhindert. Unter Urindruck ist die Harnblase in der Lage, ihr Volumen stark zu vergrößern. Ab einer Flüssigkeitsmenge von
etwa 200ml wird dem Gehirn die Information "Harndrang" gemeldet. Das maximale Volumen liegt bei etwa 500ml. Beim Wasserlassen gelangt der Urin über die Harnröhre nach außen, die von der untersten Stelle der Blase wegführt. Zur Harnentleerung zieht sich die Blasenwand zusammen, und gleichzeitig erschlafft der Schließmuskel der Harnröhre.

Mit dem Urin werden Wasser, Salze, Harnstoffe, Harnsäure und andere wasserlösliche Abfallprodukte ausgeschieden.

Gallenwegsystem


Die Leber produziert täglich ungefähr einen halben Liter Galle - eine grünliche, alkalische Substanz, die einen bitteren Nachgeschmack hinterläßt, wenn sie einem "hochkommt". Das Gemisch aus 97 Prozent Wasser und Gallensäuren ist in der Lage, Fette zu emulgieren und Säuren zu neutralisieren. Die Galle transportiert auf diese Weise Giftstoffe und Stoffwechselprodukte von der Leber zum Darm.

Lunge
Die innere Oberfläche der Lunge beträgt insgesamt ungefähr 70 Quadratmeter - also etwa die Größe eines Squashplatzes! In jedem Lungenflügel befinden sich an die 300 Millionen Lungenbläschen, die sich um die Bronchiolen herum gruppieren. Sie werden von Kapillaren versorgt und bilden zusammen die riesige Fläche, die nötig ist, damit die Lunge ihre Aufgabe erfüllen kann: das bei der Nährstoffverbrennung entstehende Kohlendioxid nach außen zu transportieren.

Nieren


Die paarweise angeordneten Nieren befinden sich zu beiden Seiten der Wirbelsäule an der Rückseite der Bauchhöhle. Jede von ihnen wiegt etwa 200 Gramm. Sie sind jeweils zehn Zentimeter lang und sechs Zentimeter breit und haben eine bohnenartige Form - das kleinformatige Vorbild für die Nierentische der 50er Jahre.

Die Nieren entsorgen nicht nur Abfallstoffe aus dem Blut, sondern regulieren auch den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers. Der Wasserhaushalt wird von dem Hormon ADH (antidiuretisches Hormon) gesteuert, das vom Hypophysenhinterlappen kommt. Den Salzhaushalt reguliert das Aldosteron der Nebennierenrinde. Ein weiteres, von der Niere produziertes Hormon ist das Renin, das die Aufgabe hat, den Blutdruck zu regulieren.

Die Nierenrinde (Cortex renalis) ist eine etwa zehn Millimeter breite, rotbraune Substanz. Sie beinhaltet die Nephrone, die das Blut filtern. 1500 Liter Blut fließen an einem Tag durch das Nierengewebe, davon werden etwa 180 Liter in den Nieren (Renes) gefiltert. Diese Funktion erfüllen die Nephrone, kleine Filtereinheiten, die jeweils aus einem Filterteil und einem Harnkanälchen bestehen. Die Harnkanälchen nehmen den gefilterten Harn auf, resorbieren daraus einen hohen Anteil an Wasser und Salzen und führen diesen Anteil über die Nierenkapillare erneut dem Blut zu. Von den täglich rund 180 Litern des gefilterten Primärharns werden nur ungefähr 1,5 Liter über den Harnweg ausgeschieden.

Das Nierenbecken ist die Überbrückungsstelle zwischen Nieren und Harnleiter. Hier wird der aus der Niere hertransportierte Harn gesammelt.






Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
Ihre Homepage:
Ihre Nachricht:

Die Zeit  
   
Facebook-Like-Button  
   
News  
 

Liebe Besucher,

Derzeit findet Ihr hier über 7 000 Großteils selbst gefertigte Grußkarten in über 150 Kategorien.
Die Grußkarten sind jederzeit kostenfrei zu versenden.

Außerdem findet Ihr hier: Wissenswertes, Chat, Shoutbox, Forum, Galerie, Gästebuch und einiges Mehr.

Eure Filippa

 
Verschiedens  
 


Bewertungen zu filippa.at





zähler



 
Gedichte  
 


Der kleine Stern

Eines nachts als sich
der träumende Mond
in mein Zimmer begab,
fand ich einen Stern.
Ein kleiner Stern,
er glänzte nicht mehr,
er war beim Verglühen,
das schmerzte mir sehr.
Behutsam legte ich ihn
in mein Herz hinein,
so war der kleine Stern
nicht mehr allein.

Mit Liebe bedeckt,
mit Sorgfalt entfacht
sein Licht,
bekam ich beseelt
seiner Seele Sieht.

Jetzt leuchtet
der kleine Stern,
mächtig und groß,
hoffend, ich lasse ihn
nie mehr los.
(c)Filippa


 
Heute waren schon 98 Besucher (324 Hits) hier!