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Eure Filippa

Wiener Geschichten

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

DER PRATER UND SEINE GESCHICHTE

Fortsetzung

In dem verhängnisvollen Jahre 1809 war der Prater der Schauplatz kriegerischer Vorgänge. Am 10. Mai wurden von den österreichischen Truppen vom Augarten an, über den sogenannten Schüttel, bis an die Donau Schanzen aufgeworfen, hohe Bäume umgehauen und zu Verhauen verwendet, die ganze Linie bis zum Lusthause im Prater mit Kanonen, einem Bataillon Grenadiere und mit der Landwehrmannschaft besetzt. Am 11. Mai beorderte Napoleon I., Kaiser von Frankreich, am Donauarme bei Simmering zwei Kompagnien Voltigeurs, um das Lusthaus einzunehmen. Vom jenseitigen Ufer wurden Schiffe geholt, eine Brücke geschlagen, die Kapitäne setzten mit den Kompagnien über, und es begann nun der Kampf um das Gebäude, der so hartnäckig geführt wurde, dass es den Franzosen nicht gelang, den aus Wien abrückenden österreichischen Truppen den Übergang auf das jenseitige Donauufer abzuschneiden. Im Jahre 1814 war der Prater der Schauplatz der glänzendsten Festlichkeiten des Wiener Kongresses.

Fortsetzung folgt

Strassenkinder

Die meisten Straßenkinder kommen aus zerrütteten Familien. Sie fliehen vor Armut und Gewalt. Doch das Leben auf der Straße ist hart. Jeden Tag müssen sie ums Überleben und um einen Schlafplatz kämpfen. Gewalt und Drogen prägen den Alltag der Straßenkinder. Zudem werden Kinder und Jugendliche auf der Straße gesellschaftlich ausgegrenzt. Sie passen nicht in ein "schönes Stadtbild".

Straßenkinder sind für uns Kinder und Jugendliche, die sich alleine auf der Straße durchschlagen, öfters auf der Straße Zuflucht suchen, in existentielle Not geraten oder gefährdet sind, auf der Straße zu landen.

Es braucht viel Zeit und Geduld, damit die jungen Menschen wieder zurück in die Gesellschaft finden. Die Straßenpädagogik Don Boscos unterstützt sie.
Gefunden beim, Strassenkinder.de



Vergessen wir sie nicht!!!

Er hat nicht so viel Glück, wie Du…
Du kannst helfen!
Willst Du helfen?
Eine Möglichkeit gibt es immer!


Bilder die Bewegen!










In der Dämmerung
ein Gesicht
zwischen Schatten
und Licht.
Auf staubigem Asphalt
so viele Spuren
und das Neonlicht
verwischt die Konturen.
Großstadtnacht, müde
und blass.
Erschöpfung, Angst,
Hunger und Hass.
Glühende Augen,
riesige Münder.
Der Weg ist so lang.
Wir sind doch nur
Kinder...




Sie putzen fremde Schuhe um zu überleben…
Willst Du das auch tun, um ihnen zu helfen?
Sie würden sich freuen, zumindest einmal
dasselbe Licht zu sehen, wie Du!
Für Dich ist das Licht selbstverständlich,
für sie, ein Wunder - für sie, das Überleben!

Strassenkinder gibt es nicht nur in den armen Ländern.
Nein, es gibt diese direkt vor unserer Haustüre. ...

Bitte, helfen wir!!!





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Linda( ), 09.03.2013 um 13:40 (UTC):
Das ist schon traurig ich würde diesen Kindern gerne helfen



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Der Mond dreht sich
um die Erde, die sich wiederum um die Sonne, die sich wiederum um das Zentrum der Milchstraße, welche sich durch das Universum bewegt. Woher kommt die dafür notwendige Energie?
ANTWORT:
Die Energie wird nahezu garnicht verbraucht.
Wie ein Pendel im Vakuum, ohne Reibung - der pendelt nahezu ewig. Also ist die Frage nicht, welche Energie das am laufen hält, sondern woher die Energie kommt das anzuschubsen.
 
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