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falls ich auf meiner Seite https://www.filippa.at, jemanden das Copyright unabsichtlich verletzt habe, bitte ich um Entschuldigung und um eine Benachrichtigung, damit ich das genannte Objekt entfernen kann!

Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu


Des Teufels Schlittenfahrt
Quelle: Die Sagen und Legendender Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz,Wien 1952, Nr. 20, S.33

Im Jahre 1667, am 26. Jänner, erging in Wien der öffentliche Ruf, es wäre streng verboten, nach zehn Uhr abends im Schlitten zufahren, da schon seit längerer Zeit allnächtlich die Ruhe gestört und Ärgernis gegeben werde. Da sich aber kein Mensch um dieses Verbot kümmerte, so fuhr der böse Feind selbst in leiblicher Gestalt von elf bis zwölf Uhr nachts auf dem Schlitten herum und führte eine Dame mit sich, die auf das schönste zu ihm passte. Auf dem Kopfe trug sie als Schmuck einen Reifen, der rot glühte und mit goldenen Läusen und Flöhen besetzt war, und statt der Bänder, der krausen Haare und des Federnschmuckes krochen ihr Nattern, Schlangen und Eidechsen auf dem Kopfe auf und ab. Links und rechts nagten zwei große Schlangen an ihrem Oberleibe und auf der Brust hatte sie statt des Medaillon seine große Kröte. Der Teufel selbst sah auch nicht übel aus, er hatte einen großen Saukopf und spie so viel Feuer aus, als hätte er zwölf Windlichter im Leibe. Auch machte er mit seinen Schellen ein solches Getöse, dass man meinte, es kämen hundert Schlitten daher. Der Wächter auf dem Graben fragte ihn, wieso er gegen das Gebot fahren dürfe. Da blies er ihn an, dass er auf den Tod krank wurde.

Das Gehirn

"Das Menschliche Gehirn ist das wunderbarste
Objekt im ganzen Universum"
( Anthropologe Henry F. Osborn).

"Jeder, der von einem Computer als von einem
Elektronengehirn spricht, hat niemals ein Gehirn gesehen."
(Wissenschaftsredakteur Dr. Irving S.Bengelsdorf)

Das es (das Hirn)sich von allem, was wir auf der ganzen Weltkennen,
unterscheidet und unendlich komplizierter ist, könnte es sein,
dass wir einige unserer am leidenschaftlichsten verteidigten Ideen
ändern müssen, bevor wir die geheimnisvolle Struktur des Hirns zu
ermessen vermögen"
(Neurologe Richard M.Restak).


Das Gehirn könnte eine Menge an Information aufnehmen,
die zwanzig Millionen Bände füllen würde.
______________________________________________

______________________________________________

Unter all den wunderbaren dingen auf der Erde ist
nichts erstaunlicher als das Gehirn des Menschen.
Ausgehend von den verschiedenen Sinnesorganen, fließt jede Sekunde ein
Informationsstrom von etwa 100 Millionen Bits
in das Gehirn.
Wie verhindert es, durch diese Unmenge
hoffnungslos überfordert zu werden? Wie bewältigt es die Millionen simultanen
Botschaften,da wir nicht gleichzeitig
über mehrere Sachen nachdenken können?
Offensichtlich übersteht der Sinn diese Informationsflut
nicht nur sondern wird sogar mit Leichtigkeit damit fertig.
Wie das Gehirn diese Aufgabe löst,
ist nur eines der zahlreichen Wunder,
die sich im menschlichen Hirn abspielen.
Zwei Faktoren sind daran beteiligt.
Erstens: Im Hirnstamm befindet sich ein Netzwerk
von Nervenfasern, das die große deines kleinen Fingers
hat und die Bezeichnung Formatio reticulris trägt.
Es ist eine Art Verkehrskontrollzentrum, das die
Millionen von Meldungen, die im Gehirn
einlaufen,überwacht, Unbedeutendes aussiebt und das
notwendige auswählt und an die Hirnrinde weiterleitet.
Dieses kleine Netzwerk von Nervenfasern lässt
jede Sekunde höchstens einige hundert Informationen
ins Bewusstsein dringen. Zweitens: Eine weitere Auswahl dessen, was in unser
Bewusstsein gelangt, scheint durch Wellen zustande
zu kommen, die das Gehirn 8-12mal je Sekunde
durchziehen. Durch diese Wellen werden Perioden hoher
Sensitivität verursacht, in deren Verlauf das Gehirn
die stärkeren Signale bemerkt und entsprechend reagiert.
Man nimmt an, dass sich das Gehirn mit Hilfe der Wellen
selbst abtastet und sich so auf das Notwendige
konzentriert.
Sekunde um Sekunde herrscht somit in unserem Kopf
eine erstaunlich intensive Aktivität.

In der Erforschung des Gehirns hat die
Wissenschaft in den letzten Jahren gewaltige
Fortschritte gemacht. Dennoch sind
die bisher gewonnen Erkenntnisse nicht
im Vergleich zu dem, worüber man noch
nichts weiß.

Ein Forscher brachte zu Ausdruck,
dass nach tausenden von Jahren der Spekulation
und einigen Jahrzehnten intensiver
wissenschaftlicher Forschung unser Hirn als teil
des Universum dem Wesen nach
„ für uns noch immer ein Geheimnis“ bleibt.
Gewiss ist das Gehirn des Menschen der bei Weiten
geheimnisvollste Teil des Wunderwerkes Mensch -
„ Wunder“ in der Bedeutung von etwas
„was Staunen erregt“

Das Wunder nimmt seinen Anfang im Mutterleib.
Drei Wochen nach der Empfängnis beginnt
das Wachstum der Gehirnzellen.
Die Zellen vermehren sich in Schüben von manchmal
Bis zu 250 000 in der Minute.
Nach der Geburt setzt sich das Wachstum
des Gehirns fort, und sein Netzwerk
von Verbindungen bildet sich weiter aus.
Die Kluft, die das Gehirn des Menschen von den
irgendeines Tieres trennt wird schnell von selbst
deutlich, „wenn man bedenkt, dass sich das Gehirn
des Säuglings im Gegensatz zu dem aller…
neugeborenen Tiere im ersten Lebensjahr
um das dreifache vergrößert“,
wie es in dem Buch - Das Universum in uns - heißt.

sind im Menschlichen Gehirn
ungefähr 100 Milliarden Nervenzellen,
Neuronen genannt, so wie andere Arten von
Zellen untergebracht, obwohl es nur 2 Prozent
des Körpergewichts ausmacht.


Gehirne von Männern und Frauen Durchschnittlich
wiegt das Gehirn einer erwachsenen Frau 1245 g,
das eines erwachsenen Mannes 1375 g.
Das Gewicht kann nicht in direkte Korrelation zur
männlichen und weiblichen Geistesart bzw.
Intelligenz gesetzt werden. Schon am Bau des Gehirns ist
eine Unterscheidung zwischen Mann und Frau möglich.
Geschlechtshormone wie Testosteron und die
Östrogene wirken nicht nur auf die Keimdrüsen,
sondern in vielfältiger Weise auf das Nervensystem
als Ganzes und sowie im Einzelnen auf Nervenzellen,
Synapsen, Genexpression usw., sowohl zur Zeit der
Embryonalentwicklung als auch während Kindheit
und Pubertät und im Erwachsenenalter.
Dies wird z.B. in der Regio praeoptica im
Hypothalamus sichtbar, die bei jungen Männern im
Vergleich zu Frauen vergrößert ist.
Neuerdings ist mit bildgebenden Verfahren
gemessen worden, dass beim vorgestellten Drehen von
dreidimensionalen Objekten bei Männern eine
Gehirnregion erhöhte Aktivität zeigt, bei Frauen zwei.


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Magnetresonanztomografieaufnahmen
eines menschlichen Gehirns
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Küss mich!


Hinter jedem Kuss verbergen sich Prozesse von
ungeahnter Komplexität.
Durch sie tauschen unsere Gehirne
geheime Botschaften aus.

Ein Kuss löst ein wahres Feuerwerk an neuronalen
und chemischen Reaktio­nen aus,die für taktile
Empfindungen,sexuelle Erregung,ein Gefühl von Nähe,
für inneren Antrieb und sogar Euphorie sorgen ...


_______________________________________________

Für die optimale Funktion und den richtigen Schutz
braucht das Gehirn also eine ganze Reihe
von Kraftstoffen.

Die 15 besten Nahrungsmittel für das Gehirn
1.) Birnen 6.) Brokkoli 11.) Dinkel
2.) Nüsse (Walnüsse, Mandeln usw.) 7.) Rosinen
12.) Fisch
3.) Äpfel 8.) Avocados 13.) Brombeeren
4.) Knoblauch 9.) Erdbeeren 14.) Hafer
5.) Dörrzwetschken 10.) Spinat 15.) Soja



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Jaykay( ), 10.10.2009 um 15:41 (UTC):
interessant....

Kommentar von Heinz( B-K-Ht-online.de ), 03.09.2009 um 12:13 (UTC):
Hallo Engelchen,
willst Du mein Gehirn beleidigen?
Ich Vote ja jeden Tag, mehr geht nicht.
Liebe Grüße,
Heinz



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Im Elfenwald

Im Elfenwald ist
heute was los
Die Freude ist da
riesengroß
Ein Elfenkind ist
geboren heu`t
Alle Elfen sind sehr erfreut.
Ein jeder über das Ereignis
spricht
Von Kobold bis zu
kleinem Wicht.
Das Einhorn treibt
mit schnellem Schritt,
jeder bringt Geschenke mit.
Im Wald das Elfenchor
erklingt
Der ganze Wald
fröhlich singt.
Die Elfen fordern
auch zum Tanz, der Wald erstrahlt
im Lichterglanz. Und das süße Elflein
Lieblich klein,
schläft friedlich in
seinem Bettchen ein.
Ich wäre jetzt auch
gerne dort
In diesem fröhlichen Zauberort.

 
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