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Wiener Geschichten

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

Die Legende des Maria Pötsch-Bildes beiSt. Johannes von Nepomuk in der Leopoldstadt
Quelle: Die Sagen und Legendender Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz, Wien 1952.

Im Jahre 1729 wurde von einem Läufer, der in der Leopoldstadt wohnte, ein Maria Pötsch-Bild auf seinem Hausaltar aufgestellt. Als im selben Jahre in dem Hause, wo er wohnte, ein Feuer ausbrach, verlor er dabei seine ganze Habe, nur das Marienbild blieb verschont. Nach wie vor vertraute der Läufer diesem Marienbild, und eines Tages erschien eine weißgekleidete Frau, die einen Beutel mit Geld zu dem Bild legte. Bald darauf brachte der Läufer dieses Bild zur größeren Verehrung auf einem Baum in der Praterstraße an. Um die wertvollen Opfer zu sichern, errichtete man schließlich eine hölzerne Kapelle dafür. Das Bild kam später in die Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk in der Leopoldstadt.

Die Haut

Die Haut
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Nahaufnahme menschlicher Haut

Die Haut stellt den sichtbaren Teil des menschlichen Körpers dar. Als solcher erfüllt die Haut eine Reihe kommunikativer Funktionen. Zur Reizaufnahme ist die Haut mit unterschiedlichen Typen von Rezeptoren ausgestattet

Die Haut (lat. cutis) ist flächenmäßig (jedoch nicht nach der realen Oberfläche; Darm bis 450 m²) das größte (je nach Körperumfang und Körpergröße 1,5 bis 2 m2), das schwerste (bis zu 10 kg) und funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus. Sie dient der Abgrenzung von Innen und Außen (Hüllorgan), dem Schutz vor Umwelteinflüssen, der Repräsentation, Kommunikation und Wahrung der Homöostase (inneres Gleichgewicht). Weiterhin übernimmt die Haut wichtige Funktionen im Bereich des Stoffwechsels und der Immunologie und verfügt über vielfältige Anpassungsmechanismen. Die Haut verträgt den pH-Wert von 5,5 am besten.

Die Haut schützt den Organismus vor dem Eindringen von Krankheitserregern bzw. gasförmigen, flüssigen oder festen Fremdsubstanzen im weitesten Sinn, mechanischen Verletzungen, Strahlenschäden, aber auch vor Flüssigkeits-, Elektrolyt- und Proteinverlusten, die bei schweren Verbrennungen der Haut lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Besiedelt wird sie von Bakterien und Pilzen, der sogenannten residenten Hautflora. Als antigenpräsentierende Zellen fungieren in der Haut die Langerhanszellen.

Die Haut enthält adulte Stammzellen, die durch vier zusätzlich durch Retrovieren eingeschleuste Gene in pluripotente Stammzellen umgewandelt werden können. Damit könnte die Haut als Quelle für Therapien der regenerativen Medizin dienen

Die äußere Haut gliedert sich prinzipiell in drei Hauptschichten:

Oberhaut (Epidermis) Lederhaut (Dermis oder Corium) Unterhaut (Subcutis) Lederhaut und Oberhaut bilden zusammen die Cutis.

Die Haut schützt vor Wärmeverlust und äußeren Einflüssen und dient der Aufnahme von Berührungsreizen. Darüber hinaus erfüllen die einzelnen Bestandteile spezialisierte Funktionen: Haare: Schutz vor Wärmeverlust und Sonnenstrahlen Hornschicht: Schutz vor Verletzungen und Austrocknung Keimschicht: Nachbilden von Hautzellen Melanocyten: Schutz der genetischen Information im Zellkern vor UV-Strahlung freie Nervenendigungen: Aufnahme von Berührungsreizen und Schmerzempfindung Lamellenkörperchen: Aufnahme von Druckreizen Schweißdrüsen: Produktion von Schweiß, Schutz vor Überhitzung durch Verdunstung Kälterezeptoren: Aufnahme von Temperaturreizen „kalt“ Wärmerezeptoren: Aufnahme von Temperaturreizen „warm“ Haarbalgmuskel: Wärmespeicher durch Aufrichten der Vellushaare Talgdrüse: Produktion von Talg (Fett) Tastkörperchen: Aufnahme von Berührungsreizen Fetteinlagerung: Schutz vor Druck und Unterkühlung Blutgefäße: Temperaturregulation und Versorgung der Hautzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff



Aufbau der menschlichen Haut mit Hautanhangsgebilden

Betrachtet man die Haut genauer oder mit einer Lupe, so wird ein feines Relief sichtbar. Nach diesem wird die Haut in zwei Typen unterschieden. Die Leistenhaut tritt an den Fingern, der Handinnenseite (palmar) und der Fußsohle (plantar) auf. Die Epidermis zeigt hier feine Papillarlinien (Hautleisten), die dadurch entstehen, dass sich die Lederhautpapillen in Längsreihen anordnen. Dabei ist jede Hautleiste von zwei Papillarkörperreihen unterlagert. Die Hautleisten bilden ein individuelles Muster aus verschiedenen geometrischen Figuren (Wirbel, Bogen, Schleife, Doppelschleife). Diese Muster werden bei der Daktyloskopie (Fingerabdruckerkennung) kriminaltechnisch als eine Form der biometrischen Daten genutzt. Die Leistenhaut enthält, außer vielen Schweißdrüsen, keine Hautanhangsgebilde. Die übrigen Hautbereiche sind von der Felderhaut bedeckt. Hier zeigt die Oberfläche durch feine Furchen abgegrenzte rhombische Felder (Areolae cutaneae). Die Furchen entstehen an den papillenfreien Epidermisbereichen und verstreichen bei stärkerer Hautspannung. Sie dienen als Reservefalten, da die Oberhaut weniger dehnungsfähig ist als die Lederhaut. Die Größe der Hautfelder variiert je nach Körperregion. Die Felderhaut enthält die Hautanhangsgebilde und ist weniger als 1/10 mm dick. Am dünnsten ist sie im Bereich des Auges und der Geschlechtsorgane.


Optische Kohärenztomografie der Fingerspitze (Leistenhaut) in vivo mit Schweißdrüsenausgängen






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