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Eure Filippa

Wiener Geschichten

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

DAS MARIA-PÖTSCH-BILD

Fortsetzung

Ein freundlicher Nachbar bot ihm eine kleine Stube an, in der er für die erste Zeit wohnen konnte. Jeden Abend nach getaner Arbeit verrichtete Florian sein Gebet vor dem Bild, das er als einziges Besitztum in der Kammer aufgehängt hatte.

Als er wieder einmal davor niederkniete, erfüllte sich der winzige Raum mit strahlendem Licht und eine wunderschöne zarte weißgekleidete Frau erschien vor ihm. Mit sanftem Lächeln legte sie einen prallgefüllten Geldbeutel vor das Gnadenbild und verschwand.

Nun hatte alle Not ein Ende. Florian konnte sich eine neue Wohnung mieten und alle Dinge, die er zum Leben brauchte, anschaffen. Das Bildnis aber hängte er an einen Baum in der Praterstraße, damit viele Menschendavor um Hilfe beten konnten. Einige Zeit später wurde das Maria-Pötsch-Bild in die Pfarrkirche Sankt Nepomuk gebracht und dort für die Gläubigen aufgestellt.

Die Weihnachtsmaus


Die Weihnachtsmaus


Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
sogar für die Gelehrten,
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus, -
bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen







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Sternenzauber

Das Dunkel der Nacht
senkt sich hernieder;
langsam verstummen
der Vögel Lieder .

Ich stehe am Fenster,
um die Sterne zu seh`n,
sie funkeln am Himmel
so rein, so schön.

Da bitte ich die Sterne
ganz leise und sacht:
Passt auf,
auf die Menschen,
gebt auf sie Acht.

Beschützt alle, die seufzen
und ertragen Weh´n
und dennoch aufrecht
durch das Leben geh´n.
Helft bitte auch denen,
welche zweifeln für sich,
den richtigen Weg
zu seh`n.

 
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