Filippa Grusskarten und Mehr
Filippa Grußkarten und Mehr  
  Home
  Impressum
  Kontakt
  Google Map
  Weltzeituhr
  Währungsrechner
  Malen
  Kreuzworträtsel & Rätsel
  Escape
  Dein Glückskeks des Tages
  Akzentbuchstaben Schreibmaschine
  Römische Jahreszahl berechnen
  Chat
  Filippa Sprüche
  Filippa Gedichte
  => Gedichte -1
  => Gedichte -2
  => Gedichte-3
  => Gedichte-4
  Grusskarten
  Greetings world-wide
  Rosengrüße
  Fernbeziehung - Grußkarten
  Prinzessin
  Coole Sprüche für coole Frauen -
  Fesches Mädel - Grußkarten
  Anlässe
  Feiertage und Bräuche
  Jahreszeiten
  Das Wunderwerk Mensch
  Soursop: heilende Tropenfrucht
  Emotionale Intelligenz
  Mutter der Relativitätstheorie
  Namen-Bedeutung
  Die Geimnisvolle Welt der Elfen
  Strassenkinder
  Mit Herz
  Gifts for You - Geschenke für Euch
  Gifts for me - Geschenke für mich
  Meine Banner
  Meine Awards
  Onlex-Bilder-Gästebuch
  my-gaestebuch
  Gästebuch

Liebe Besucher,

falls ich auf meiner Seite https://www.filippa.at, jemanden das Copyright unabsichtlich verletzt habe, bitte ich um Entschuldigung und um eine Benachrichtigung, damit ich das genannte Objekt entfernen kann!

Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu

DER LIEBE AUGUSTIN
Fortsetzung

Augustin aber hatte weder das Aufladen noch das Abladen verspürt, sondern mitten unter den Toten auf dem Wagen und in der Grube weitergeschlafen, als ob er zu Hause in seinem Bett läge. Als ihn dann die Morgenluft ernüchterte und er aus seinem Schlummer erwachte, sah er mit Bestürzung, dass eine Pestgrube voll schauerlicher Leichen seine unheimliche Schlafstätte gewesen war. Da kamen gerade die Pestknechte mit einer neuen. Leichenfuhre zu der Grube und gewahrten entsetzt einen Mann zwischen den Toten herumstapfen. Augustin aber rief ihnen laut schimpfend zu: "So helft mir doch! Seht ihr denn nicht, dass ich den Grubenrand nicht erreichen und daher aus dieser verdammten Grube nicht hinausklettern kann?"

Einer von den Knechten aber sagte: "Den haben wir doch gestern für tot auf der Straße aufgelesen und in die Grube geworfen. Hat der Mensch Glück, dass die Grube gestern noch nicht voll war und daher nicht zugeschüttet wurde, sonst hätte es für ihn aus seinem Rausch kein Erwachen mehr gegeben!"

Der liebe Augustin aber wurde ungeduldig. Die Helfer waren ihm zu langsam. "Mit einer Nacht in der Pestgrube habe ich vollauf genug", rief er unwillig, "ich will keine Minute länger hier drinnen bleiben. Rasch, helft mir hinauf!"

Sie zogen ihn aus der Grube, und er ging schimpfend davon. Das Nachtlager unter den Pestleichen hatte keine bösen Folgen für ihn; er blieb gesund, wie er es bisher gewesen war, und bildete weiter den Anziehungspunkt für die Gäste des "Roten Dachel", denen er sein schauriges Abenteuer in zierlichen Versen noch oft zu Gehör brachte, bis er im Jahre 1702 hochbetagt eines natürlichen Todes starb.

Gedichte -2




glück-ist-karte1




Wäre ich ein Engel

Wäre ich ein Engel, so gebe ich dir
von den Sternen das Licht,
bliebe in deiner Nähe und
du vermissest mich nicht.

Wäre ich ein Engel,
lagen Blumen auf allen deinen Wegen.
Die schönsten Sterne des Himmels
würde ich in deine Hände legen.
Wenn du Sorgen hast,
kleine, große und in Maßen
würde ich dir helfen
und dich niemals verlassen.

Wäre ich ein Engel,
kanntest du keine Klagen,
alle Schätze des Himmels
dann bei dir lagen.

Wäre ich ein Engel
würde ich nachts bei dir wachen
und morgens lies ich dann
die Sonne für dich lachen.

Wäre ich ein Engel,
würde ich mich wagen
dich behutsam
durch den Himmel zu tragen.
Dort gab es kein Leid,
Kummer und Schmerz;
liebevoll pflanzte ich dir dann,
die Botschaft der Liebe in dein Herz.



Glücklich sein

Glücklich ist,
wer sich Gutes zu tun bemüht,
glücklich ist,
wer das Gute zuerst sieht.

Glücklich ist,
wer Danke, sagen kann,
hier und dort, irgendwann.
Glücklich ist,
wer die Liebe täglich verschenkt.
Glücklich ist,
wer an seinen Nächsten denkt.

Glücklich ist,
wer Gutes tut immer fort,
dann hat er Freude
an jedem Ort.



Freuden des Morgens

Morgens,
wenn du zum Himmel
hochschaust,
wird dein Herz leicht,
wie eine Feder sein.
Du wirst fliegen wollen,
die ganze Welt umarmen,
die Sonnenstrahlen
einfangen.

Wenn du das Glänzen
der Tautropfen entdeckst,
die Vielfalt der Farben
in jedem Tropfen merkst,
atmest du tief
die Morgenluft ein,
dann wird dein Herz leicht,
wie eine Feder sein.



Du bist mir Wichtig

Ob Liebe, ob Freundschaft,
egal, was es ist,
wenn Du nur nicht vergisst,
wie wichtig du mir bist.

Egal, wie wir es nennen,
es ist gut, dass wir uns kennen.
Es soll uns im Leben,
nie etwas trennen.

Das wollte ich dir jetzt
und an allen Tagen,
immer wieder sagen.


Fantasieland

Fantasie kann man nicht beschreiben,
sie wir in den Träumen geboren,
in der Tiefe der Gedanken,
im Geheimen.

Jeder kann sich selbst
sein Fantasieland bauen,
mit viel Liebe und Vertrauen.
Mit Zauber, ohne Lärm und Wehr,
erfüllt sich dort jeder Wunsch,
wenn noch so schwer.

Auf den Flügel der Hoffnung
mit Sternen Gestickten Gewand,
schwebst du dann endlos,
durch dein eigen Fantasieland.
Dort zauberst du dir ein Schloss
in den Himmel empor
und aus deinen erfüllten Wünschen,
ein eigen Sonnentor.



Kinderaugen

Mit den Wolken fliegen
Die Welt rosarot ansehen
Nach den Sternen greifen
Die Sterne bunt anmalen.

Alle Träume, sie gelingen
Die Welt zum Lachen bringen
Alles blüht
Alles lacht
Freude so groß
Frieden ohne Ende
Freigebige Hände.

Alles das kann geschehen,
Wenn wir mit den Augen
Eines Kindes sehen.


Erinnerungen

Sie liegt unter einem Akazienbaum;
die leichte Prise, der Windes Hauch
durchfliegt Akazienkrone,
wedelt ihrer Bluse dünnen Saum.
Ein Vöglein über ihr singt
Wehmut in ihr Herz dringt.

Große Wiese in feinem Grün
verzaubert ihren Sinn.
Zärtliche Gedanken
tragen sie wo ihre Träume sind,
wo der Himmel tief blau ist
und wo warm weht der Wind;
wo die Sonne groß ist, der Erde ganz nah,
wo alles so wunderschön ist,
wo alles so wunderbar.

Glücklich betrachtet sie die Akazienallee;
in ihren Herzen Heimweh.
Tiefe Erinnerungen malen ein Bild daraus;
und sehe, am Ende der Akazienallee
steht ihrer Jugend geliebtes Haus.



Segen des Morgens

Gesegnet bist du, wenn dich morgens
die ersten Sonnenstrahlen zart berühren,
wenn dich die Lebenslust,
heiter begrüßt
und du das Schöne um dich herum siehst.

Gesegnet bist du, wenn du morgens
den Sinn des Lebens neue entdeckst
und das Gute in dir für den Tag erweckst.

Gesegnet bist du, wenn du die ganze Welt
in den Tag willkommen heißt,
für einen Moment der Dankbarkeit
Inne weilst
und tagsüber deine Freuden
mit anderen teilst.



Ein Lächeln für Dich

Ich schenke dir mein Lächeln
von Herzen, warm wie die Sonne;
ich schenke dir mein Lächeln
mit Liebe und Wonne.

Ich schenke dir mein Lächeln,
das Erdenklichste der Welt,
ein Lächeln,
das unsere Freundschaft
fest zusammen hält.

Mein Lächeln schenk ich dir,
ein Herzensgruß an dich von mir.







Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse:
Ihre Homepage:
Ihre Nachricht:

Die Zeit  
   
Facebook-Like-Button  
   
News  
 
Dear visitors,
since this page from
http to https has been converted No visitor counter is correct here, most visitors are not counted.
I keep working on it! Thank you for
your patience!

Liebe Besucher,
seit diese Seite
von http auf https
umgestellt worden ist,
geht hier keiner der Besucherzähler korrekt, es werden die meisten Besucher nicht gezählt. Ich arbeite weiter daran!
Danke für Eure Geduld!
 
Verschiedens  
 




geowissenschaften
zähler



 
Eilfen & Feengedichte  
 
Am Elfenteich

Geheimnisvoll wirkt
dieser Teich
in morgendlichem Schweigen.
Ich wähne mich
im Feenreich
wo Elfen sich verneigen
die, nach durchtanzter
Sommernacht,
in das Gewässer steigen.

Am Ufer stehen
Tag und Nacht
in trautem Einvernehmen.
Das Einhorn,
das den Ort bewacht
verblasst:
Ein weißer Schemen
sich aufbäumend
im Mythenwind.
Die Nacht muss
Abschied nehmen.

 
Heute waren schon 113 Besucher (291 Hits) hier!