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Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu

DER LIEBE AUGUSTIN
Fortsetzung

Augustin aber hatte weder das Aufladen noch das Abladen verspürt, sondern mitten unter den Toten auf dem Wagen und in der Grube weitergeschlafen, als ob er zu Hause in seinem Bett läge. Als ihn dann die Morgenluft ernüchterte und er aus seinem Schlummer erwachte, sah er mit Bestürzung, dass eine Pestgrube voll schauerlicher Leichen seine unheimliche Schlafstätte gewesen war. Da kamen gerade die Pestknechte mit einer neuen. Leichenfuhre zu der Grube und gewahrten entsetzt einen Mann zwischen den Toten herumstapfen. Augustin aber rief ihnen laut schimpfend zu: "So helft mir doch! Seht ihr denn nicht, dass ich den Grubenrand nicht erreichen und daher aus dieser verdammten Grube nicht hinausklettern kann?"

Einer von den Knechten aber sagte: "Den haben wir doch gestern für tot auf der Straße aufgelesen und in die Grube geworfen. Hat der Mensch Glück, dass die Grube gestern noch nicht voll war und daher nicht zugeschüttet wurde, sonst hätte es für ihn aus seinem Rausch kein Erwachen mehr gegeben!"

Der liebe Augustin aber wurde ungeduldig. Die Helfer waren ihm zu langsam. "Mit einer Nacht in der Pestgrube habe ich vollauf genug", rief er unwillig, "ich will keine Minute länger hier drinnen bleiben. Rasch, helft mir hinauf!"

Sie zogen ihn aus der Grube, und er ging schimpfend davon. Das Nachtlager unter den Pestleichen hatte keine bösen Folgen für ihn; er blieb gesund, wie er es bisher gewesen war, und bildete weiter den Anziehungspunkt für die Gäste des "Roten Dachel", denen er sein schauriges Abenteuer in zierlichen Versen noch oft zu Gehör brachte, bis er im Jahre 1702 hochbetagt eines natürlichen Todes starb.

Muskulatur

Muskulatur


Wenn wir nicht gerade liegen, dann erfordert jede unserer Haltungen und Bewegungen die Betätigung von Muskeln. Allein die Augenmuskeln bewegen sich über hunderttausendmal am Tag. Zum Stirnrunzeln sind über vierzig Muskeln erforderlich, zum Lächeln dagegen nur siebzehn.

Immer sind die Sinnesorgane, die Nerven und das Gehirn daran beteiligt, wenn wir unsere Muskeln betätigen. Das Gehirn reagiert auf Sinneseindrücke und gibt entsprechend Anweisungen, wie wir unsere Muskeln einsetzen müssen. Ermöglicht wird dieses Zusammenspiel durch ein Nerven-Netzwerk, das vom Gehirn aus über das Rückenmark zu den Muskeln führt. Manche dieser Faserbündel arbeiten aber auch unwillkürlich: Die Organmuskulatur ist ununterbrochen in Aktion, ohne daß wir sie bewußt steuern können.

Insgesamt machen die 656 Muskeln, die wir haben, vierzig Prozent des Körpergewichts aus und sind damit weitaus schwerer als das Skelett mit zwölf Prozent.

Man unterscheidet drei Arten von Muskeln: die willkürliche, quergestreifte Muskulatur, die unwillkürliche, glatte Muskulatur und den Herzmuskel als eine Mischform zwischen diesen beiden Arten.

Willkürliche Muskulatur


Die meisten Muskeln sind durch Sehnen mit Knochen verbunden und ermöglichen deren Bewegung. Sie heißen Skelettmuskeln oder quergestreifte Muskeln. Dabei handelt es sich um Faserbündel, die aus einander überlappenden Proteinfäden bestehen. Zwischen diesen Bündeln aus Filamenten, die zu Muskelfasern zusammengefaßt sind, liegen Speicher, in denen Zucker und Sauerstoff in Energie umgewandelt werden.

Die Muskelfasern, aus denen der Muskel besteht, sind in ein schlauchförmiges Bindegewebe eingekleidet. Ein großer Muskel besteht aus Hunderten solcher Fasern, ein kleinerer ist aus entsprechend weniger Fasern gebildet. Die Muskelfasern reagieren auf Signale, die sie über die Nerven vom Gehirn zugesandt bekommen. Sie ziehen sich zusammen und erzeugen dadurch Bewegung. Die Muskelkontraktionen werden ausgelöst von kleinsten Fasern, den Filamenten. Sie bestehen aus den Eiweißen Aktin und Myosin, die in Querstreifung wie Brücken übereinander angeordnet sind und den Muskel verkürzen können, indem sie sich übereinanderlegen.

Die Skelettmuskulatur macht einen beträchtlichen Teil des Körpergewichts aus: beim Mann etwa 40 Prozent und bei einer Frau ungefähr 23 Prozent. Im Unterschied zur Herzmuskulatur und zur sogenannten glatten Muskulatur wird die Skelettmuskulatur als willkürlich bezeichnet, weil sie von uns bewußt gesteuert werden kann.

Die insgesamt über 600 Skelettmuskeln setzen direkt oder indirekt am Knochen an. Als entgegengesetzte Paare arbeiten sie im Dienste sämtlicher Bewegungen, die wir ausführen, bis hin zum Wimpernzucken.

Glatte Muskulatur


Die glatte Muskulatur der Eingeweide arbeitet unwillkürlich, unterliegt also nicht unserer Steuerung. Sie verursacht beispielsweise die Darmbewegungen, die bei der Verdaung der Nahrung eine Rolle spielen.

Die glatte Muskulatur besteht aus langen, spindelartigen Zellen, die locker angeordnet sind und sie dadurch beweglich machen. Diesem Zweck dienen auch kleinste Eiweißfasern, die in den Zellen eingelagert sind: Aktin- und Myosinfilamente. Herzmuskulatur


Der Herzmuskel (Myocard) arbeitet unwillkürlich, also ohne unser bewußtes Zutun.

Er zieht sich ungefähr 70mal in der Minute zusammen. Wie die willkürliche Muskulatur besteht auch dieser Muskel aus quergestreiften Muskelfaserbündeln, die hier aber kreuzweise angeordnet sind. Durch diese Mischung von Eigenschaften beider Muskelarten besitzt das Herz seine einmalige Ausdauer und Kraft. Es arbeitet unter der Kontrolle des autonomen Nervensystems.



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von i+m a killer are not( Pascale-2gmx.de ), 26.06.2012 um 05:53 (UTC):
ich finde diese seite gut
doch mann könnte den unwillkürlichen und denn willkürlichen Muskel mehr beschreiben



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Am Elfenteich

Geheimnisvoll wirkt
dieser Teich
in morgendlichem Schweigen.
Ich wähne mich
im Feenreich
wo Elfen sich verneigen
die, nach durchtanzter
Sommernacht,
in das Gewässer steigen.

Am Ufer stehen
Tag und Nacht
in trautem Einvernehmen.
Das Einhorn,
das den Ort bewacht
verblasst:
Ein weißer Schemen
sich aufbäumend
im Mythenwind.
Die Nacht muss
Abschied nehmen.

 
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