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Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu


Das rote Mandl
Quelle: Gustav Gugitz, Die Sagen und Legenden der Stadt Wien. — Wien 1952

Fortsetzung:

"Gewiß will ich mit Euch nichts zu tun haben, denn ihr seid mit dem Teufel im Bunde."

"Teufel hin, Teufel her!" antwortete Faust, "hüte dich nur, mir wieder so einzuschenken!"

Bald erholten sich die Zecher von ihrem Schreck, und nun drehte sich das ganze Gespräch nur um den Gottseibeiuns. Da stand einer der Anwesenden auf - es soll der Maler und Kupferstecher Hirschvogel aus Nürnberg gewesen sein - und erbat sich, den Teufel an die Wand zu malen. Jubelnd stimmten die übrigen zu, Hirschvogel nahm ein Stück Kohle vom Herde und zeichnete auf die Wand die Figur eines Funkers in sitzender Stellung mit gekreuzten Beinen, in Kleidern vom üblichen edelmännischen Schnitte, umflattert von einem Mäntelchen, zackig wie ein Drachenflügel auf dem Kopfe saß ein mit einer Hahnenfeder geziertes Hütchen, unter dem ein höhnisch grinsendes Gesicht hervorsah.

Kaum war die Figur fertig, so stand Faust auf und sagte:

"So, jetzt seht ihr den Teufel an der Wand ich will ihn euch aber lebend zeigen."

Fortsetzung folgt


Strassenkinder

Die meisten Straßenkinder kommen aus zerrütteten Familien. Sie fliehen vor Armut und Gewalt. Doch das Leben auf der Straße ist hart. Jeden Tag müssen sie ums Überleben und um einen Schlafplatz kämpfen. Gewalt und Drogen prägen den Alltag der Straßenkinder. Zudem werden Kinder und Jugendliche auf der Straße gesellschaftlich ausgegrenzt. Sie passen nicht in ein "schönes Stadtbild".

Straßenkinder sind für uns Kinder und Jugendliche, die sich alleine auf der Straße durchschlagen, öfters auf der Straße Zuflucht suchen, in existentielle Not geraten oder gefährdet sind, auf der Straße zu landen.

Es braucht viel Zeit und Geduld, damit die jungen Menschen wieder zurück in die Gesellschaft finden. Die Straßenpädagogik Don Boscos unterstützt sie.
Gefunden beim, Strassenkinder.de



Vergessen wir sie nicht!!!

Er hat nicht so viel Glück, wie Du…
Du kannst helfen!
Willst Du helfen?
Eine Möglichkeit gibt es immer!


Bilder die Bewegen!










In der Dämmerung
ein Gesicht
zwischen Schatten
und Licht.
Auf staubigem Asphalt
so viele Spuren
und das Neonlicht
verwischt die Konturen.
Großstadtnacht, müde
und blass.
Erschöpfung, Angst,
Hunger und Hass.
Glühende Augen,
riesige Münder.
Der Weg ist so lang.
Wir sind doch nur
Kinder...




Sie putzen fremde Schuhe um zu überleben…
Willst Du das auch tun, um ihnen zu helfen?
Sie würden sich freuen, zumindest einmal
dasselbe Licht zu sehen, wie Du!
Für Dich ist das Licht selbstverständlich,
für sie, ein Wunder - für sie, das Überleben!

Strassenkinder gibt es nicht nur in den armen Ländern.
Nein, es gibt diese direkt vor unserer Haustüre. ...

Bitte, helfen wir!!!





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Linda( ), 09.03.2013 um 13:40 (UTC):
Das ist schon traurig ich würde diesen Kindern gerne helfen



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Elfen

Der Seele Raum sich
jetzt geistlich Fülle.
Im Gefühl von Licht
und Wohlbehagen.
Sehe sie hinter Sternen
Schemenhaft gerade.
Wie sie sich entfernen.

Mond und Sterne
weisen ihnen den Weg.
Nahe und in der Ferne,
habe Glücksmomente
so noch nie erlebt.
Anmutig diese unbegreifliche Fabelwesen.
Eine Nebelwolke
und sie sind weg,
als wären sie
nie gewesen.

 
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