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Schöne Geschichten




Die Blume in der Wüste

Eine kleine Blume stand in der Wüste. Sie war schon fast vertrocknet und wartete sehnsüchtig auf Regen. Jedes mal, wenn Wolken aufzogen, hoffte sie. Doch jedes mal zogen die Geier auf und die Wolken verschwanden.

Eines Tages kam ein kleiner Kolibri zu der kleinen Blume und fragte sie, warum sie so traurig sei. "Ich werde sterben, wenn ich nicht bald Wasser bekomme.. !",antwortete diese mühsam. Daraufhin flog der kleine Vogel davon.

Er frage den Stier, ob er ihm helfen könnte. Doch dieser war der Meinung, dass nur wer stark ist zählt. Verständnislos flog der Kolibri davon.

Als nächstes fragte er den Bernhardiner. Doch für diesen zählte nur die Faulheit. Er wollte ihm auch nicht weiterhelfen.

Enttäuscht flog der Kleine wieder zu der Blume. Er berichtete ihr von der erfolglosen Suche. Wie sollte er, der kleinste Vogel der Welt der armen Blume helfen? Da kam ihm eine Idee...

Er flog zu den Ameisen und bat sie um Hilfe. Diese beschlossen ohne lang zu überlegen, dem kleinen Tier zu helfen. Sie sammelten Blätter und legten eine Straße zu dem kleinen Kummer. Dann beförderten sie Wassertropfen bis zum Anfang der Straße. Bald entstand eine kleine Wasserstraße zu der Blume hin.

Am nächsten Morgen blühte sie in einer wunderschönen Farbe auf und war nun das schönste Wesen in der Wüste. Niemals mehr war sie traurig, sie erfreute alle, die an ihr vorüber kamen. Und alles nur durch den unerschöpflichen Einsatz des kleinen Kolibris und der Zusammenarbeit der Ameisen.

Der Schatten

In der düsteren Schwärze tauchte eine Mauer vor mir grau und schemenhaft auf. Sie war dick, und sehr hoch, oben Stacheldraht. Ich ging an der Mauer entlang, hörte ein wimmern. Ging weiter, bis ich ein kleines Loch entdeckte. Dort erkannte ich einen Schatten hocken, mit einer Kerze, die graues Licht spendete. Der Schatten war allein. Ich sagte: Schatten, warum sitzt du dort? Wie kommst du dort hin, hat die Mauer kein Ende?
Der Schatten sagte: Nein, hat die Mauer nicht. Ich bin deine Seele die Mauern sind da, weil ich Angst habe, und niemandem zeigen will, wer ich bin, wie ich fühle. Du bist ich, du willst es nicht wahr haben.
Die grauen und schwarzen Schemen verschwammen, und ich stand meiner Familie, meinem Chef und meinen Freunden gegenüber.
Setzte ein Lachen auf, und sagte: Es geht mir gut.

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Die Elfe

Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Wenn der Wind schläft in den Wipfeln, Tanzt die wunderschöne Elfe Auf dem stillen, schilfumgebnen Wasserrosenteich im Walde.

Nimmer dringt in diese Gründe Nur ein Hauch des Menschendaseins! Selbst der Glocke weithinhallend Klanggetöne stirbt versummend In dem weiten Meer der Wipfel.

Und es steht der Wald im Lauschen Auf das eigne Schweigen lautlos. Und die wunderschöne Elfe Wiegt sich über stillem Wasser Wie ein schimmernd Duftgebilde, Dass das leuchtend helle Goldhaar Um die weißen Glieder wallet. Breitend ihre schönen Arme Schwebt sie ob dem dunklen Grunde, Wie ein lieblicher Gedanke Mondbeglänzter Einsamkeit.

Heinrich Seidel (1842-1902)


 
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