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Geschichten zum Nachdenken


Die kleinen Leute von Swabeedo

Vor langer Zeit lebten in dem Ort Swabeedo kleine Leute. Sie wurden Swabeedolar gennant. Sie waren sehr glücklich. Wenn sie sich begrüßten, überreichten sie sich kleine, warme, weiche Pelzchen und von denen jeder immer genug hatte; denn wer sie verschenkte bekam sofort wieder neu geschenkt. Ein warmes pelzchen zu verschenken, bedeutete für sie: Ich mag dich. So sagten sie sich, dass jeder jeden mogte - und das machte sie den ganzen Tag lang froh.
außerhalb des Dorfes lebte ein Kobold - ganz einsam in einer Höhle. Er fand es albern, sich Pelzchen zu schenken. Eines Abends traf der Kobold einen Swabeedoler im Dorf, der ihn sofort ansprach: " war heute nicht ein schöner sonniger Tag?" Und er reichte ihn ein besonders weiches Pelzchen. Der Kobold legte Ihm den Arm vertraulich um die Schulter und flüsterte ihm zu: " Nehm dich in Acht, du hast nur noch 207 Pelzchen. Wenn du weiterhin so großzügig die Pelzchen verschenkst, hast du bald keine mehr. Das war natürlich vollkommen falsch gerechnet, denn jeder Swabeedoller hatte, da jeder jedem welche schenkte, immer gunug Pelzchen.
Kaum hatte der Kobold den verdutzten kleinen Mann stehen gelassen kam schon sein Freund vorbei und schenkte ihm ein Pelzchen. Doch der beschenkte packte das Pelzchen ein und sagte: " Lieber Freund, ich will dir einen Rat geben. Verschenke Deine Pelzchen nicht so großzügig, sie könnten dir ausgehen." Bald gaben sich immer öfter Swabeedoler diesen Rat. So kam es, dass Pelzchen nur noch an allerbeste Freunde verschenkt wurden. Die Pelzchen wurden zu Hause eingeschlossen. Und wer so leichsinnig war damit auf die Strasse zu gehen, musste damit rechnen überfallen und beraubt zu werden.
Die kleinen Leute von Swabeedo veränderten sie sich immer mehr. Sie lächelten nicht mehr und begrüßten sie sich kaum noch. Keine Freude kam mehr in ihr trauriges und misstrauisches Herz. Erst nach langer Zeit begannen einige Leute so wie früher sich kleine, weiche, warme Pelzchen zu verschenken. Sie merkten bald, dass ihnen die Pelzchen nicht ausgingen und das sich Schenkende und Beschenkte darüber freuten.
In ihren Herzen wurde es wieder warm und sie konnten wieder lächeln auch wenn die Traurigkeit und das Misstrauen nie mehr ganz aus ihren Herzen verschwanden.




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Gedichte  
 

Die blaue Blume
(Joseph von Eichendorff)

Ich suche die blaue Blume,
Ich suche und finde sie nie,
Mir träumt, dass in der Blume
Mein gutes Glück mir blüh.
Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder,
Städt und Au'n,
Ob nirgends in der Runde
Die blaue Blume zu schaun.
Ich wandre schon seit lange,
Hab lang gehofft, vertraut,
Doch ach, noch nirgends
hab ich die blaue Blum geschaut.

 
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