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Eure Filippa

Schöne Geschichten




Du bekommst was du denkst

Ein Mann lebte mit seinem Stand am Straßenrand und verkaufte Würstchen. Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht deshalb las er keine Zeitung. Aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen. Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Er investierte in einen größeren Stand, einen größeren Herd und musste immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen. Er holte seinen Sohn nach dessen Studium an der Universität zu sich, damit er ihn unterstützte. Da geschah etwas... Sein Sohn sagte: "Vater, hast du denn nicht im Radio gehört, eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird zurückgehen - du solltest nichts mehr investieren!" Der Vater dachte: "Nun, mein Sohn hat studiert, er schaut täglich Fernsehen, hört Radio und liest regelmäßig den Wirtschaftsteil der Zeitung. Der muss es schließlich wissen." Also verringerte er seine Wurst- und Brötcheneinkäufe und sparte an der Qualität der eingekauften Waren. Auch verringerte er seine Kosten, indem er keine Werbung mehr machte. Und das Schlimmste: Die Ungewissheit vor der Zukunft ließ ihn missmutig werden im Umgang mit seinen Kunden. Was daraufhin passierte? Es ging blitzschnell: Sein Absatz an heißen Würstchen ging drastisch zurück. "Du hast Recht mein Sohn, sagte der Vater, es steht uns tatsächlich eine schwere Rezession bevor."

Die Nachbarn

Es waren zwei Nachbarn. Der eine Nachbar war ein guter Mensch. Der andere Nachbar war weniger gut. Der weniger gute Nachbar kehrte jeden Tag die abfallenden Blätter und den restlichen Abfall seines Gartens in einen Korb und leerte es dann über den Zaun in den Garten seines Nachbarn. Der gute Nachbar sammelte alles immer wieder zusammen und verbrannte es. Einmal aber nahm der Gute Nachbar auch einen Korb, füllte ihn mit reifen Birnen, oben drauf legte er eine Blume und ein kleines rotes Papierherz. So zubereitet, stellte er den Korb in den Garten des weniger guten Nachbarn. Als Dieser das sah, fragte er erstaunt, warum er das tue. Der gute Nachbar antwortete: Es ist einfach, man schenkt immer das, was man hat. Du hast Müll und verwelkte Blätter und ich habe geschmackvolle Früchte, Blumen und Liebe.


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Elfen  
 


Badende Elfe

Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond im blauen Himmel
Strahlt herunter, duftig labend.
An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser,
Und der Wandrer hört ein Plätschern
Und ein Atmen in der Stille.

Dorten, an dem Bach alleine,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich,
Schimmern in dem Mondenscheine.

Heine, Heinrich (1797-1856)

 
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