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Die schönsten Sagen aus Wien


Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.


Der Stock im Eisen

An einer Hauswand gleich am Wiener Stephansplatz steht heute noch eines der Wahrzeichen der Stadt: der “Stock im Eisen”. Er ist der älteste, noch erhaltene Nagelbaum und um ihn ranken sich viele Mythen. Die bekannteste Sage handelt von einem jungen Schlosserlehrling, der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat, diesen sogar austrickste, dann aber doch ein schreckliches Ende fand. Eine andere bekannte Sage erzählt außerdem, dass ein Dieb einen gestohlenen Nagel in den Baum schlägt, als er sich im Wald verläuft.

Wo der Teufel mit der Bognerin rauft

Die Fassade des ehemaligen Wenighoffer’schen Hauses in der Bognergasse (oder auch Neubau Nr. 3) erinnert heute noch an diese Sage. Darauf ist ein Bild zu sehen, was sich dort einst abgespielt haben soll. Ein Bogenmacher, der von seiner Gattin misshandelt wird, geht einen Handel mit dem Teufel ein. Dieser soll seine Frau zähmen, doch der Plan geht gehörig schief und endet mit der Flucht des Teufels.

Ein Bäckergeselle entdeckt die Türken

Im Jahr 1683 kam es zur zweiten Wiener Türkenbelagerung. Dieses Ereignis führte zu zahlreichen Sagen, eine davon handelt von einem Bäckergesellen, der die Türken entdeckte. Die feindlichen Kriegsscharen wollten damals unter der Stadtmauer einen Gang graben, um Wien so einzunehmen. Doch bei einem Bäcker waren drei Gesellen noch spät in der Nacht bei der Arbeit, als plötzlich einer von ihnen auf ein unterirdisches Geräusch aufmerksam wurde. Sie meldeten die Vorgänge sofort und konnten so den Sturm auf Wien durch die Türken verhindern. Diese Geschichte wird über das Haus “Zum Heidenschuss” auf der Freyung erzählt, das dazugehörige Hauszeichen –
ein säbelschwingender Osmane auf seinem Pferd – befindet sich heute noch dort.

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KINDERAUGEN

Mit den Wolken fliegen
Die Welt rosarot sehen
Nach den Sternen greifen
Die Sterne bunt anmalen.

Alle Träume, gelingen
Alle zum lächeln bringen
Alles blüht , alles lacht
Freude so groß
Frieden ohne Ende
Freigebige Hände.

Alles das kann geschehen,
wenn wir mit den Augen
eines Kindes sehen.

Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

— Autor: Joseph von Eichendorff

 
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