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Wiener Geschichten

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu vielen Sagen und geschichtsträchtigen Orten.

Die Sage vom Jungferngässchen und dem Wiener Don Juan

In dem Hause am Peter, Ecke des Jungferngässchens (heute Nr. 6, früher 613) wohnte zu Anfang des 14. Jahrhunderts ein hübsches Mädchen, Namens Frowiza; ein leichtfertiges Dirnlein, deren lockerer Lebenswandel den ehrsamen Vätern der glorreichen Stadt genug Ärgernis gab, da ihre Söhne von der verschwendungssüchtigen Schönen tüchtig gerupft wurden und die Orgien oft selbst mit Gesundheit und Leben gebüßt werden mussten. Gegenüber im Hause (heute Nr. 7, früher 571) wohnte der Stadtrat Stephan Knogler, Vater eines einzigen Sohnes, den er auf das strengste hielt und keinerlei Freiheit gestattete, eine so verfehlte Erziehungsmethode, dass sie zu allen Zeiten noch Unheil gestiftet hat. Auch unser Junker spielte stets den Ehrbaren; des Nachts aber, wenn alles im Hause schlief, kletterte er aus dem Fenster über die Schwibbogen, welche schon damals diese beiden Häuser verbanden, um den Gastmälern bei der leichtsinnigen Frowiza beiwohnen zu können.
Fortsetzung folgt

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Ein Lächeln
für Dich

Ich schenk´ dir
ein Lächeln
von Herzen,
warm wie die Sonne;
ich schenk` dir
ein Lächeln
mit Liebe und Wonne.

Ich schenk´ dir
ein Lächeln,
das Erdenklichste
der Welt,
ein liebes Lächeln,
dass unsere
Freundschaft
für immer
zusammenhält.

Ein Lächeln,
das schenk´ ich dir,
ein Herzensgruß
an dich von mir.

 
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