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Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.

Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu


Stoß im Himmel
(Quelle: Die Sagen und Legenden der Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz

Vor vielen, vielen Jahren, in grauer Vorzeit, lebte in Wien eine hochmütige und äußerst eitle Frau. Sie trieb einen unerhörten Aufwand mit Kleidern und schönen Stoffen. Den ganzen Tag über saß sie vor dem Spiegel, vernachlässigte die Geschäfte ihres Haushaltes und versäumte vor allem das Kirchengehen und die Messe. Tag und Nacht sann sie auf nichts, als wie sie ihre Mitbürgerinnen an Putz und Flitter übertreffen möge. Ihr Hochmut wuchs in dem Grade, wie ihre Verschwendung ihren Säckel leerte. Eines Tages ging sie an dem Bild der allerheiligsten Mutter Gottes vorüber und ihr sträflicher Leichtsinn erstieg eine solche Höhe, daß sie über das einfache Gewand Mariens spottete und die Himmelskönigin aufforderte, mit ihr in Kleiderpracht zu wetteifern. Dieser entsetzliche Hochmut schrie zum Himmel und die Heilige Jungfrau wendete ihr Antlitz ab von der tiefgefallenen Tochter Evas. In der Nacht, die hierauf folgte, erreichte die Gottlose die Strafe für ihr Verbrechen. Um die zwölfte Stunde klopfte ein später Gast an die Tür der Frau. Sie öffnete und eine Bettlerin stand vor ihr. Hartherzig, wie die eitle Frau war, schalt sie die in Lumpen Gehüllte und wollte sie von ihrer Schwelle treiben. Allein die Alte war nicht zu entfernen, sie hob ihren Krückenstock, und ihn wie ein Zepter handhabend, sprach sie mit dem Stolz und der Würde einer Königin: "Armselige! Du bist eine Bettlerin! Was sollen die Lumpen sagen, die ich dort in deinen geöffneten Schränken angehäuft sehe! Laß einmal meine Schätze dir Zeigen! Ich komme her, um dir ein kostbares Gewand anzubieten, so schön, wie keine Königin es jemals getragen. Willst du es haben?"
Fortsetzung folgt

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Hand in Hand gegen den Krieg.

Die meisten Kriege sind sinnlos wie alle.
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Elfen

Auf der bunten
Sommerwiese
tanzen Elfen zart und fein.
Wenn der Mond liegt
über dieser, fröhlich
ihren Elfenreign.

Nachts wenn alle
Menschen schlafen
dann erwachen sie
zum Spiel.
Schmücken sich
mit zarten Blüten
schön zu sein,
das ist ihr Ziel.

Nur der Freude
wolln sie leben einen ganzen Sommer lang.
Wenn die Sommerzeit
zu Ende,
ziehen sie ins Elfenland.

 
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