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Eure Filippa


Die schönsten Sagen
aus Wien

Kaum eine andere Stadt hat mit so vielen Sagen, Mythen und Legenden aufzuwarten wie Wien und einige Orte erinnern heute noch an die damaligen Ereignisse.
Überspitzt gesagt hat der Teufel im alten Wien beinahe an jeder Hausecke sein Unwesen getrieben und braven Bürgern unmoralische Angebote gemacht. Wenn man den Mythen glaubt, mussten die Wiener deswegen häufig nicht nur um ihre Seele bangen, sondern auch gegen Lindwürmer und Basilisken kämpfen. Auch beide Türkenbelagerungen führten zu


Bestrafter Kirchenraub
Quelle: Die Sagen und Legendender Stadt Wien, herausgegeben von Gustav Gugitz,Wien 1952, Nr. 20, S.33

Im Jahre 1538 hat zu Wien in Österreich ein gottloser Ketzer, seines Handwerks ein Zimmermann, in der Kirche zu den Schotten sich einschließen lassen. In der Nacht bricht er das Sakramenthäuschen auf, worin er viele kleine Oblaten gefunden. Deren wirft er einen Teil auf den Boden und tritt sie mit Füßen, andere zerbeißt er mit den Zähnen, etliche aber schiebt er in den Hosensäckel, Willens dieselben zur größeren Unehre aufzubehalten. Über ein wenig empfindet er, daß ihm das Hemd naß geworden; er besieht es und wird gewahr, daß es von den gebrochenen heiligen Oblaten ganz mit Blut befeuchtet und überronnen ist. Wiewohl nun am Morgen der Kirchendieb vermeint, verborgen zu sein, wird er doch ergriffen, und werden die heiligen Oblaten ganz blutig im Säckel bei ihm gefunden, welche man darnach in einen ehrlichen Ort gelegt, allda sie mit großer Ehrerbietung verwahrt werden. Der Gottesdieb bekehrte sich zwar, aber wegen des öffentlichen Kirchenraubes wurde er enthauptet.

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Hand in hand against the war

Hand in Hand gegen den Krieg.

Die meisten Kriege sind sinnlos wie alle.

Most wars are pointless like all.



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Elfen und andere Gedichte  
 


Im Elfenwald
Im Elfenwald ist
heute was los
Die Freude ist da
riesengroß
Ein Elfenkind ist
geboren heu`t
Alle Elfen sind sehr erfreut.
Ein jeder über das Ereignis
spricht
Von Kobold bis zu
kleinem Wicht.
Das Einhorn treibt
mit schnellem Schritt,
jeder bringt Geschenke mit.
Im Wald das Elfenchor
erklingt
Der ganze Wald
fröhlich singt.
Die Elfen fordern
auch zum Tanz, der Wald erstrahlt
im Lichterglanz. Und das süße Elflein
Lieblich klein,
schläft friedlich in
seinem Bettchen ein.
Ich wäre jetzt auch
gerne dort
In diesem fröhlichen Zauberort.

 
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